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Aktuelle News und Infos.
Der ratenkauf by easyCredit unterstützt Händlerinnen und Händler seit 2016. Nun hat der Ratenkauf der TeamBank AG einen neuen Anstrich bekommen: Seit Ende September 2022 heißt der ratenkauf by easyCredit nun easyCredit-Ratenkauf. Neben dem neuen Namen hat der Ratenkauf auch ein frisches und modernes Design erhalten. In den Farben dunkelblau, hellblau und orange ist der easyCredit-Ratenkauf nun auch optisch Teil der easyCredit-Produktfamilie.

Gemeinsam stark – mehr Aufmerksamkeit für den easyCredit-Ratenkauf
Mit der Markenumstellung rückt der Name easyCredit mehr in den Mittelpunkt. Dieser Fokus stärkt den Auftritt des easyCredit-Ratenkaufs und sorgt für mehr Aufmerksamkeit. Die Marke easyCredit ist bei den Kundinnen und Kunden positiv belegt und fördert so das Vertrauen in den easyCredit-Ratenkauf. Der Vorteil für Händlerinnen und Händler: Sie profitieren von höheren Warenkorbwerten und geringeren Abbruchquoten.

Gemeinsam stark – das ist der Kern der Markenumstellung. Denn die Nähe zur Identität der Genossenschaftlichen FinanzGruppe Volksbanken Raiffeisenbanken bleibt unverändert bestehen. Zusammen stehen die beiden Marken für Stärke, Vertrauen und Sicherheit.

Neuer Markenauftritt, gleicher Service
Der Ratenkauf ist laut der Studie „Shopping 2020" des IFH KÖLN eines der drei beliebtesten Zahlungsverfahren, besonders bei größeren Anschaffungen. Mit dem neuen Markenauftritt ändert sich zwar der Name und das Design, der gewohnte Service für Retailer und Endkundinnen und -kunden bleibt aber weiterhin bestehen.

Mit dem easyCredit-Ratenkauf erhalten Kundinnen und Kundinnen auch zukünftig volle Transparenz, eine sofortige Zusage nach sekundenschneller Prüfung aller Parameter und können wie bisher ihre Raten vollkommen flexibel wählen und anpassen. So bleibt die Customer und Retailer Experience dieselbe wie zuvor: Eine einfache, schnelle und sichere Ratenkauf-Lösung für Online- und stationären Handel.

Reichweitenstarke B2C-Kampagne ab Ende September
Die Markenumstellung wird ab dem 30. September 2022 mit einer großen B2C-Kampagne im TV, in der Außenwerbung und mit Online-Ads begleitet, um für mehr Aufmerksamkeit bei den Endkundinnen und -kunden zu sorgen. Stilistisch blickt die Kampagne dabei schnappschussartig in das Leben der Kundschaft. Aus dem Leben gegriffen – mit dieser Einstellung soll die Identifikation der Endverbraucherinnen und -verbraucher gefordert und der Ratenkauf als entspanntes und flexibles Zahlungsmittel nähergebracht werden.

Sie möchten den neuen Markenauftritt von easyCredit-Ratenkauf sehen? Schauen Sie auf unserer Website vorbei!

Jetzt informieren!
Bald steht Weihnachten vor der Tür – und mit der Vorweihnachtszeit beginnt für den Handel traditionell die umsatzstärkste Zeit des Jahres. Angesichts von Inflationsraten auf Rekordniveau dürfte die Kauflaune der Deutschen in diesem Jahr jedoch eingetrübt sein. Wenn Sie als Händler oder Händlerin Ihren Umsatz zum Ende des Jahres trotzdem noch einmal nach oben pushen wollen, ist es wichtig, dass Sie auf die veränderten Bedürfnisse Ihrer Kund*innen eingehen: Verbraucher*innen erwarten heute beim Online-Shopping finanzielle Flexibilität durch „Später bezahlen“-Optionen.

Tauchen zur Vorweihnachtszeit ungeplante Hindernisse auf, wiegen diese meist schwerer als sonst: Stellen Sie sich vor, eine Ihrer Kund*innen möchte seinen Lieben ein Geschenk machen und ausgerechnet dann geht die Waschmaschine oder der Kühlschrank kaputt. In solchen Situationen können flexible Zahlungsoptionen das Fest retten. Angesichts der vielen Vorteile, die „Später bezahlen“-Optionen bieten, erwarten Verbraucher*innen diese heute beim Onlineshopping: Laut einer Studie nutzen 66 % der Verbraucher*innen „Später bezahlen“-Optionen, weil sie so Anschaffungen tätigen können, ohne dafür zunächst Geld ansparen zu müssen. Und 60 % schätzen es, dass sie die bestellten Artikel in Ruhe prüfen können, bevor die Zahlung erfolgt.1

PayPal Checkout: Ein ganzes Paket voller Zahlarten
Mit PayPal Checkout können Sie den Erwartungen Ihrer Kund*innen gerecht werden. Die neue Komplettlösung für den Onlinehandel umfasst neben allen gängigen nationalen Zahlarten wie der Zahlung via PayPal, Lastschrift, Kredit- bzw. Debitkarte und, je nach Verfügbarkeit, Rechnungskauf, auch viele im Ausland beliebte lokale Zahlmethoden. Und darüber hinaus die flexiblen Bezahloptionen „Bezahlung nach 30 Tagen“ und „PayPal Ratenzahlung“.2

Mit der größeren Auswahl an Zahloptionen steigen Ihre Möglichkeiten, Ihre Konversionsrate zu optimieren. Das ist besonders in diesem Jahr wichtig, weil die gestiegene Inflationsrate die Kauflaune der Deutschen vor Weihnachten dämpfen dürfte. Doch mit den „Später bezahlen“-Optionen von PayPal haben Sie die Möglichkeit, den Wunsch vieler Ihrer Kund*innen nach finanzieller Flexibilität beim Online-Shopping zu erfüllen und trotz verringerter Absatzaussichten die umsatzstärkste Zeit des Jahres voll auszunutzen.

Und das Beste daran? Sowohl bei der „Bezahlung nach 30 Tagen“ als auch der „PayPal Ratenzahlung“ zahlen Ihre Kunden zwar später, Sie als Händler*in erhalten Ihr Geld jedoch sofort – und das ohne weitere Kosten für Sie.

Wünsche erfüllen mit „Später bezahlen“-Lösungen
PayPal Checkout enthält zwei „Später bezahlen“-Optionen:
Mit der „Bezahlung nach 30 Tagen“ genießen Ihre Kund*innen mehr Zahlungsspielraum. Die Bezahlung erfolgt ganz bequem per Lastschrifteinzug vom Bankkonto – automatisch nach 30 Tagen und ohne weitere Kosten. Neben der finanziellen Flexibilität profitiert Ihre Kundschaft bei „Bezahlung nach 30 Tagen“ von der Sicherheit durch den PayPal-Käuferschutz, gleichzeitig sind die Daten der Kund*innen durch eine komplexe Verschlüsselung geschützt.

Die „PayPal Ratenzahlung“ bietet Ihren Kund*innen eine entspannte Finanzierungsmöglichkeit. Größere Anschaffungen lassen sich so bequem in Raten über drei, sechs, zwölf oder 24 Monate finanzieren. Um die Zufriedenheit der Bestandskund*innen zu steigern und neue Kund*innen zu gewinnen, können Sie ihnen zudem eine optionale 0 % -Finanzierung anbieten.3

Sichtbarkeit von „Später bezahlen“-Optionen ist Trumpf!
Für die Optimierung Ihrer Konversionsraten sind „Später bezahlen“-Optionen essenziell. Wenn Verbraucher*innen keine dieser Möglichkeiten während ihres Einkaufserlebnisses auffinden, brechen 30 % von ihnen ihre Online-Einkäufe ab.1 Sorgen Sie deshalb dafür, dass Ihre Kund*innen zur wichtigsten Umsatzzeit des Jahres auf die „PayPal Ratenzahlung“ und die „Bezahlung nach 30 Tagen“ aufmerksam werden!

Wussten Sie, dass es Ihnen PayPal Checkout leicht macht, an verschiedenen Stellen in Ihrem Onlineshop auf die „Später bezahlen“-Optionen von PayPal hinzuweisen? Platzieren Sie den neuen „Später bezahlen“-Button oder dynamische Banner, die aufmerksamkeitsstark auf die „PayPal Ratenzahlung“ oder „Bezahlung nach 30 Tagen“ hinweisen, entlang des Einkaufs direkt auf der Produktdetailseite, im Warenkorb und während des Bezahlvorgangs. So können Sie schon vor der Kaufentscheidung zeigen, dass in Ihrem Onlineshop flexible Bezahl-Optionen zur Verfügung stehen und so die Wahrscheinlichkeit größerer Warenkörbe erhöhen: Denn die Nutzung der dynamischen Banner mit PayPal Checkout kann Ihre „Später bezahlen“-Umsätze bis um das Dreifache steigern.4

Volle Transparenz und Kontrolle für Ihre Kund*innen
Per Klick auf Ihren „Später bezahlen“-Button oder die dynamischen Banner gelangen Ihre Kund*innen direkt zu den verfügbaren Optionen in ihrem PayPal-Konto. Dort erhalten sie Informationen zu den „Später bezahlen“-Details, die zu ihrem jeweiligen Einkaufsvolumen passen. Welche Variante sichtbar wird, richtet sich nach der Höhe des Warenkorbwerts. Die „Bezahlung nach 30 Tagen“ wird bei einer Warenkorbgröße von 1 bis 1.000 Euro angezeigt, die „PayPal Ratenzahlung“ ab einem Warenkorbwert von 99 bis 5.000 Euro. Bei letzterer sind auch die jeweiligen Monatsraten erkennbar, die zur Auswahl stehen – dies kann die Kaufentscheidung erleichtern.

Auch ohne PayPal-Konto möglich: Der neue Rechnungskauf im PayPal Checkout
Nachdem der Kauf auf Rechnung als Teil von PayPal PLUS zum 30. September 2022 eingestellt wurde, bietet Ihnen PayPal Checkout eine neue Rechnungskauf-Lösung. Gerade in Deutschland schätzen viele Menschen diese Zahlart, da die Eingabe sensibler Zahlungsdaten entfällt und die Ware zunächst in Ruhe geprüft werden kann. Nach 30 Tagen begleichen Ihre Kund*innen die Rechnung selbst per Banküberweisung, ohne den automatischen Bankeinzug wie bei „Bezahlen nach 30 Tagen“. Sie als Händler*in erhalten Ihr Geld aber von PayPal sofort, ganz ohne bürokratischen Aufwand. Der Clou: Ihre Kund*innen brauchen für diese Zahlart nicht einmal ein PayPal-Konto.

PayPal Checkout schnell und einfach aktivieren
Mit dem neuen PayPal Checkout gehen Sie also gut vorbereitet ins Weihnachtsgeschäft. Das notwendige Modul, welches ab Shopversion 2.0.7.0 rev 14473 bereits im Shop integriert ist, ist hier erhältlich: MODUL: PayPal PLUS & PayPal Checkout Zahlungsmodule für modified eCommerce Shopsoftware

1TRC-Online-Umfrage im Auftrag von PayPal im April 2021. 5.000 Verbraucher im Alter ab 18 Jahren in den USA, Großbritannien, DE, FR und AU. Unter BNPL-Nutzern, US (n=282), UK (n=303), DE (n=342), AU (n=447), FR (n=255).
2Qualifikation und Verfügbarkeit abhängig von Händlerstatus, Branche und Integration. Kundenverfügbarkeit vorbehaltlich Kreditwürdigkeit.
3Dies bedarf einer separaten Vereinbarung zwischen dem Händler und PayPal. Für den Händler fällt eine zusätzliche Gebühr pro PayPal-Ratenzahlung an.
4PayPal-Händler-Fallstudie 2020 mit 180 Händlern.
Newsletter sind ein beliebtes Werbemedium. Wer sie nutzt, sollte aber dringend etwaige Widersprüche von Empfängern berücksichtigen. Auch wenn sie auf anderen Wegen kommen als gewollt.

Werbung per E-Mail ist unter Werbetreibenden beliebt: Kostengünstig, schnell und einfach lassen sich etliche Adressaten erreichen. Wer werbliche Newsletter versendet, der muss aber auf einige Details achten. Nicht nur, dass Absender und werblicher Kontext nicht verschleiert werden dürfen, Werbetreibende müssen grundsätzlich auch eine vorherige ausdrückliche Einwilligung in die Nutzung der E-Mail-Adresse zum Versand von Werbung einholen.
Und was, wenn der Empfänger widersprechen will? Auch das muss natürlich berücksichtigt werden. Hier nun gab es kürzlich eine Entscheidung des Amtsgerichts München, die exemplarisch zeigt, worauf Werbetreibende achten sollten, wenn sie so ein Widerspruch auf einem anderen Kommunikationsweg erreicht, als gewollt.

Grundsatz: Du brauchst die Einwilligung des Empfängers
Wer Werbung per E-Mail versenden will, dem muss eines klar sein: Er benötigt grundsätzlich die vorherige und ausdrückliche Einwilligung des Empfängers – eingeholt etwa über das Double Opt-In-Verfahren. Dahinter steckt eine Regelung des Gesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG). Demnach sind geschäftliche Handlungen unzulässig, die Marktteilnehmer in unzumutbarer Weise belästigen. Laut Gesetz ist eine unzumutbare Belästigung stets anzunehmen bei Werbung unter Verwendung elektronischer Post – zu der insbesondere die E-Mail zählt – wenn die besagte vorherige ausdrückliche Einwilligung des Adressaten nicht vorliegt.

Wo eine Regel ist, da gibt es auch häufig eine Ausnahme, und so liegt der Fall hier auch. Eine werbliche E-Mail kann ausnahmsweise auch ohne Einwilligung zulässig sein, wenn es sich um sogenannte Bestandskundenwerbung handelt. Doch wer sich nun schon die Hände reibt, dem sei zur Vorsicht geboten: Für diese Regelung gelten strenge Voraussetzungen. So muss der Werbende die Adresse des Adressaten im Zusammenhang mit dem Kauf einer Ware oder Dienstleistung erhalten haben. Dafür ist es unter anderem notwendig, dass dieser Kauf auch tatsächlich erfolgte, und etwa nicht nur Artikel in einen Warenkorb gelegt wurden. Neben weiteren Anforderungen müssen Werbetreibende auch beachten, dass sie bei Nutzung dieser Regelung nur für eigene ähnliche Waren oder Dienstleistungen werben dürfen. Der Anwendungsbereich ist also erheblich beschränkt.

Widerspruch: Der Empfänger darf nicht auf die Einstellungen verwiesen werden
Für den Fall des Widerspruchs halten Werbetreibende häufig Einstellungsmöglichkeiten im Kundenkonto vor. Damit hat nun auch der Fall zu tun, der vom Amtsgericht München entschieden wurde (Urteil v. 5.8.2022, Az. 142 C 1633/22, nicht rechtskräftig). Der Empfänger hatte hier per E-Mail widersprochen. Das werbetreibende Unternehmen antwortete auf dessen Nachricht, dass er seine gegebene Einwilligung ganz einfach über das Kundenverwaltungssystem widerrufen könne. Auf diese Mitteilung reagierte der Newsletter-Empfänger nicht. Das Unternehmen schickte ihm dann auch weiter Werbung. Schließlich habe die Einwilligung wohl weiter Bestand, wenn der Kunde nicht auf die Mitteilung reagiere und keine Änderungen an den Einstellungen vornehme.

Doch das Amtsgericht München sieht das anders und stellt durch die weitere Zusendung von Newslettern trotz des Widerspruchs des Empfängers einen rechtswidrigen Eingriff in seine Rechte fest. Der Widerspruch gegen die Nutzung personenbezogener Daten zum Zwecke der Werbung könne nämlich formlos erfolgen. Der Empfänger muss also nicht zwingend die Kommunikationswege nutzen, die das Unternehmen für den Widerspruch zur Verfügung stellt. Den Einwand des Unternehmens hält das Gericht für nicht nachvollziehbar. Die Verwaltung von Kundendaten sei hier Sache des beklagten Unternehmens gewesen und könne nicht auf den Kunden abgewälzt werden. Vor diesem Hintergrund sollten Unternehmen also darauf achten, Werbewidersprüche auch dann zu berücksichtigen, wenn diese vielleicht nicht auf dem erwarteten Weg eintreffen.

Der Händlerbund hilft!
Die rechtliche Absicherung ihrer Internetpräsenzen verursacht vielen Online-Händlern einen enormen Mehraufwand. Der Händlerbund steht Ihnen bei juristischen Fragen als kompetenter Partner zur Seite. Wenn Sie sich als Händler jetzt für die umfangreichen Rechtsdienstleistungen des Händlerbundes entscheiden, erhalten Sie mit dem Rabattcode P653#M1#2013 einen Nachlass von 3 Monaten auf das Mitgliedschaftspaket Ihrer Wahl. Jetzt informieren!

Über den Autor
Melvin Dreyer ist seit Mitte 2018 als juristischer Fachredakteur für den Händlerbund tätig. Während er sich im Studium besonders mit Steuerrecht auseinandergesetzt hat, berichtet und berät der Diplom-Jurist nun regelmäßig zu rechtlichen Neuigkeiten und Fragestellungen rund um E-Commerce, IT- und Europarecht.
Unser Partner PayPal stellt die Möglichkeit zum Kauf auf Rechnung im Rahmen von PayPal PLUS zum 30.09.2022 ein. Wenn Ihr diese Zahlungsart auch künftig weiter nutzen möchtet, besteht für Euch Handlungsbedarf.

Darum solltet Ihr jetzt zu PayPal Checkout wechseln
Um Euren Kunden auch ab Oktober 2022 weiterhin die Möglichkeit zu geben, Artikel auf Rechnung zu kaufen, ist der Wechsel auf PayPal Checkout zwingend erforderlich.

Die Vorteile von PayPal Checkout
PayPal Checkout ist ein technisches sowie funktionelles Upgrade des bisherigen PayPal PLUS.
Und es gibt viele weitere gute Gründe zu PayPal Checkout zu wechseln:

Flexible Zahlungsoptionen
Profitiert von Kunden, die dank der PayPal Ratenzahlung1 und Bezahlung nach 30 Tagen1 attraktive Möglichkeiten nutzen, um sich ihre Wünsche zu erfüllen. Mit PayPal Checkout könnt Ihr dynamische Banner oder den „Später Bezahlen“ Button direkt auf Euren Produktdetailseiten platzieren, um Eure Kunden auf die bequeme Zahlart hinzuweisen.

Noch mehr Zahlarten
Steigert Eure Umsatzchancen, indem Ihr Euren Kunden noch mehr Auswahl anbietet: Neben Zahlung via PayPal, Lastschrift, Kredit-und Debitkarte und Rechnung1 ermöglicht PayPal Checkout jetzt mehr als zehn weitere lokale Zahlarten, die Euren Online-Shop in Deutschland und im Ausland attraktiver machen können. Dazu benötigen Eure Kunden nicht mal ein PayPal-Konto.

Neueste Technologie
Mit PayPal Checkout macht Ihr Euer Online-Business zukunftssicher: Profitiert von unserer neuesten Technologie und verpasst kein Update mehr. So bleibt Euer Online-Shop auf dem neusten Stand. In wenigen Schritten passt Ihr die vielfältigen Funktionen genau Euren Bedürfnissen an.

Eine Lösung für alles
Vereinfacht Euer Business mit der Komplettlösung PayPal Checkout: Nur eine Integration, ein Konto für alle Transaktionen, eine Plattform und ein Vertragspartner. Mehr Zahlartenvielfalt und nutzerfreundlicher Checkout für Eure Kunden, eine bessere Übersicht und viele Extras – alles aus einer Hand.

Verkäuferschutz
Bei Zahlungen mit PayPal könnt Ihr vom Verkäuferschutz profitieren, während Eure Kunden gleichzeitig Käuferschutz genießen. Wenn sich Eure Kunden beim Shoppen sicher fühlen, können Kaufabbrüche vermieden werden.

Simple Integration
PayPal Checkout lässt sich schnell und einfach in Ihre bestehende modified eCommerce Shopsoftware integrieren.

So wechselt Ihr zu PayPal Checkout mit neuem Rechnungskauf
Wer jetzt von PayPal PLUS zur neuen Komplettlösung PayPal Checkout wechseln will, um Rechnungskauf auch noch nach dem 30.09.2022 anbieten zu können, findet hier das notwendige Modul, welches ab Shopversion 2.0.7.0 rev 14473 bereits im Shop integriert ist: MODUL: PayPal PLUS & PayPal Checkout Zahlungsmodule für modified eCommerce Shopsoftware

1 Qualifikation und Verfügbarkeit abhängig von Händlerstatus, Branche und Integration. Kundenverfügbarkeit vorbehaltlich Kreditwürdigkeit.
Die Warenpost ist für Vielversender deutschlandweit eine kostengünstige Alternative zum herkömmlichen Paketversand für den Versand leichter, kompakter Waren. Seit Februar 2022 ermöglicht DHL mit der Warenpost International den weltweiten Versandhandel mit minimalen Eintrittshürden. So könnt ihr nun auch Händlern mit weniger umfangreichem Geschäft internationale Märkte erschließen, neue Kunden gewinnen und so euer Absatzpotenzial vergrößern.

Einstieg in den internationalen Handel
Der internationale Versandhandel bietet ein enormes Umsatzpotenzial: Das Qualitätsmerkmal „Made in Germany“ zieht bei den Kunden und verschafft Händlern einen Wettbewerbsvorteil gegenüber Versendern aus anderen Ländern. Bislang war es jedoch für Onlinehändler schwierig, in den internationalen Handel einzusteigen: Die anspruchsvolle Logistik, hohe Versandkosten und die komplexe Anbindung von IT-Schnittstellen gestalteten das Auslandsgeschäft wenig aussichtsreich.
DHL ermöglicht jetzt mit der Warenpost International Versandhändlern, unkompliziert in den internationalen E-Commerce einzusteigen. Bereits ab 200 Auslandssendungen im Jahr könnt ihr die günstige Logistiklösung nutzen und so eure Umsatzchancen optimieren.

Die wichtigsten Eckpunkte der Warenpost International im Überblick
Um das System der Warenpost International nutzen, benötigt ihr einen DHL-Geschäftskundenvertrag. Dieser ermöglicht es euch, Sendungen in über 220 Länder und Territorien auf der ganzen Welt zu verschicken. Voraussetzung dafür ist, dass ihr pro Jahr wenigstens 200 Sendungen verschickt.
Die wichtigsten Eckdaten zur Warenpost International:
Warenpost International Standard: Mit der Standard-Versandoption werden kleinformatige, leichte Waren kostengünstig ins Ausland verschickt.Warenpost International Premium: In zahlreichen Ländern bietet der Premium-Dienst von DHL über den Standardversand hinaus weitere Leistungen wie eine Sendungsverfolgung oder die Haftung für Verlust und Beschädigung.Zuverlässiger Versand: Der Versand erfolgt über das Briefnetz der Deutschen Post und in Zusammenarbeit mit den internationalen Zustellpartnern in den betreffenden Ländern. Dies verspricht eine hohe Zuverlässigkeit auch zu Zeiten stärkeren Aufkommens.Schnelle Zollabwicklung: Bei der Warenpost International meldet der Händler die zollrelevanten Informationen bereits vorab elektronisch an. So können auch Sendungen in Nicht-EU-Länder zügig abgewickelt werden.Einfache Beauftragung: Die Warenpost International lässt sich einfach beauftragen. Dazu verwenden Händler das Geschäftskundenportal der Deutschen Post und DHL. So haben sie alle relevanten Berichte sowie die anfallenden Rechnungen transparent zur Verfügung.Nachhaltiger Versand: Der optionale DHL-Service „GoGreen“ bietet sich an, um Sendungen zu 100 Prozent klimaneutral abzuwickeln. Hierfür wird ein geringer Zusatzbeitrag erhoben, der in Klimaschutzprojekte investiert wird und so die beim Warentransport angefallenen Emissionen ausgleicht.Abmessungen & Gewicht: Damit ein Artikel mit der Warenpost International verschickt werden kann, muss er inklusive Verpackung die folgenden Maße und Gewichtsvorgaben einhalten:
mindestens 14,0 cm x 9,0 cm x 0,1 cm (LxBxH)
höchstens 35,3 cm x 25,0 cm x 10,0 cm (LxBxH)
Höchstgewicht 1.000 GrammWarenpost International bei modified eCommerce
Auch modified-Shopbetreiber können jetzt die Warenpost International nutzen. Unsere Shopsoftware verfügt über die nötige Schnittstelle, um internationale Sendungen direkt aus dem Adminbereich heraus zu frankieren. Das bringt euch jede Menge Vorteile:
neue Auslandsmärkte erschließenkleine und leichte Waren kostengünstig verschickenflexible Versandoptionen durch Standard- und Premiumversandschnellere Bearbeitung beim Zoll dank elektronischer Übermittlung der Zolldatenoptional GoGreen-Service für klimaneutralen VersandFür ältere Shopversionen könnt ihr das Modul hier nachträglich integrieren: MODUL: DHL Versand & Label-Erstellung

Ihr möchtet mehr über die Warenpost International erfahren? Informiert euch unter dhl.de/warenpostinternational.
Seit Beginn der COVID-19-Pandemie sind die Umsätze im B2C-E-Commerce extrem angestiegen – von 59,2 Milliarden Euro (2019) auf 86,7 Milliarden Euro (2021). Für das Jahr 2022 schätzen die Experten einen Gesamtumsatz in Deutschland von 97,4 Milliarden Euro1. Ein gigantisches Potenzial, das jedoch größtenteils die Global Player unter sich ausmachen. Möchten Onlinehändler ihr Stück vom Kuchen abhaben, sollten sie die Bedürfnisse ihrer Kunden kennen. Dazu gehört etwa die persönliche Übergabe der Ware anstelle der Abgabe beim Nachbarn. Der Versanddienstleister DHL versorgt Onlinehändler mit geeigneten Lösungen.

Kaufabbrüche vermeiden durch persönliche Versandservices
Immer wieder brechen Kunden ihren Einkauf in Onlineshops ab, weil ihnen ihre bevorzugte Versandoption nicht angeboten wird. Das ist etwa der Fall, wenn der gewünschte Versanddienstleister nicht verfügbar ist. Doch fast ebenso wichtig ist den Kunden zu wissen, wann, wie und wo sie ihre bestellte Ware erhalten. Bei der normalen Standardlieferung lässt sich dies jedoch nicht ohne Weiteres sicherstellen.
Shopbetreiber, die ihren Kunden ein Serviceplus bieten und sich so von der Konkurrenz abheben möchten, setzen auf persönliche Versandleistungen, die eine gezielte Steuerung der Lieferung ermöglichen.

Rechtliche Vorgaben und freiwilliger Service
Unabhängig von den persönlichen Präferenzen gibt es Situationen, in denen der Onlinehändler ohnehin genau steuern muss, an wen die Ware ausgehändigt wird. Dazu gehören Produkte, die einer Altersbeschränkung unterliegen, beispielsweise:
alkoholische GetränkeTabakprodukteE-Zigaretten mit ZubehörCDs, DVDs, Blu-Rays und Videospiele mit Altersfreigabe FSK/USK 16 oder 18In diesen Fällen muss der Onlinehändler sicherstellen, dass die Ware nur an Personen ausgehändigt wird, die bereits 16 oder 18 Jahre alt sind. Der Versanddienstleister DHL bietet gleich zwei Wege, diese Überprüfung zu gewährleisten: Bei den Services Ident-Check und Alterssichtprüfung kontrolliert der Zusteller das Alter des Empfängers, ehe er das Paket aushändigt.
Darüber hinaus gibt es zahlreiche Produkte, bei denen dem Käufer an einer diskreten oder persönlichen Zustellung gelegen ist. Dazu gehören neben teuren Luxusgütern, wichtigen Dokumenten und Kosmetika auch Erotikartikel oder persönlich zugestellte Geschenke. Ein weiterer DHL-Service ist die garantierte Persönliche Übergabe. Bei der Ankunft überprüft der Zusteller die Identität des Empfängers und händigt das Paket nur aus, wenn es sich um die richtige Person oder einen besonders Bevollmächtigten handelt.

Vom Ladengeschäft zum Onlineshopping: Verlagerung des Einkaufsverhaltens
Eine Studie der IFH Köln GmbH im Auftrag des Handelsverbands Deutschland kam zu dem Ergebnis, dass sich das Einkaufsverhalten während der COVID-19-Pandemie stark verändert hat. Insbesondere gaben überdurchschnittlich viele Erstkunden an, dass sie sich dauerhaft weg vom stationären Handel und hin zum Onlineshopping orientieren könnten. Besonders auffällig ist dies im Bereich der Arznei- und Gesundheitsmittel.
Mehr als drei von vier Erstkäufern möchten medizinische oder Gesundheitsprodukte auch über die Pandemie hinaus online kaufen. Sie wünschen sich jedoch dieselbe Diskretion und Sicherheit, die ihnen der stationäre Handel in Form von Apotheken bieten kann. Versandservices, die die persönliche Übergabe sowie eine funktionierende Altersprüfung sicherstellen, könnten hier das Zünglein an der Waage sein, wenn Neukunden zu Stammkunden werden sollen.

Versandservices als Wettbewerbsvorteil: der Konkurrenz eine Nasenlänge voraus
Eine Altersprüfung oder persönliche Übergabe ist längst nicht nur bei sensiblen Waren zur Sicherstellung des Jugendschutzes sinnvoll. Auch bei normalen Verkäufen, für die gesetzlich keine Alterskontrolle vorgeschrieben ist, kann es sich für Onlinehändler lohnen, individuelle Versandservices anzubieten. Möchtet ihr euer Umsatzpotenzial ausschöpfen und euren Kunden einen besseren und umfangreicheren Service bieten als eure Mitbewerber? Dann informiert euch jetzt über die DHL-Dienstleistungen Persönliche Übergabe, Ident-Check und Alterssichtprüfung.

Das dafür notwendige Modul kann hier kostenlos geladen werden: MODUL: DHL Versand & Label-Erstellung

Quellenangaben
1 Statistika: "Umsatz durch E-Commerce (B2C) in Deutschland in den Jahren 1999 bis 2021 sowie eine Prognose für 2022": https://de.statista.com/statistik/daten/studie/3979/umfrage/e-commerce-umsatz-in-deutschland-seit-1999
Am 28. Mai 2022 trat die Omnibus-Richtlinie in Kraft. Online-Händler mussten sich auf zahlreiche Änderungen einstellen. Unter anderem gibt es neue Pflichten, für all diejenigen, die Kundenbewertungen in ihrem Shop zur Verfügung stellen.

Auf Online-Händlerinnen und -Händler kamen ab dem 28. Mai neue Pflichten zu. Neben Änderungen in der Preisangabenverordnung kommt es auch zu einigen Änderungen im Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG).
Kundenbewertungen sind für viele Verbraucherinnen und Verbraucher ein entscheidendes Kaufkriterium. Doch häufig ist es nicht ersichtlich, ob diese Bewertungen wirklich von Kunden des Shops stammen oder ob sich sogar um Fake-Bewertungen handelt. Mit der Umsetzung der Omnibus-Richtlinie soll sich das nun ändern. Denn in Zukunft sind Shop-Betreiber dazu verpflichtet, zu informieren, ob die Authentizität der Kundenbewertungen überprüft wird, und wenn ja, wie diese Prüfung vorgenommen wird.

Keine Pflicht zur Überprüfung
Bei der neuen Regelung handelt es sich nicht um eine Pflicht zur Überprüfung, sondern nur um eine Informationspflicht darüber, ob überhaupt eine Prüfung stattgefunden hat und wenn ja, wie. Es ist also weiterhin möglich, Rezensionen ohne Authentizitätsprüfung zu veröffentlichen. Dann muss allerdings ein Hinweis erfolgen, dass keine Prüfung stattgefunden hat.
Wenn eine Prüfung stattfindet, sollte sie darauf abzielen, dass nur Leute, die das Produkt wirklich erworben haben, eine Bewertung abgeben können. Das kann zum Beispiel gewährleistet werden, in dem der Kunde nach dem Kauf einen Link zugeschickt bekommt und nur über diesen Link eine Bewertung abgegeben werden kann. Oder, indem jede Bewertung vor Veröffentlichung überprüft wird, ob sie wirklich von einem Kunden des Shops stammt.
Der Händler muss dann darüber aufklären, für welche Art der Überprüfung er sich entschieden hat. Der Hinweis, darüber, ob und was für eine Überprüfung stattgefunden hat, muss transparent, gut sichtbar und in unmittelbarer Nähe der Bewertungsfunktion zu finden sein. Es besteht auch die Möglichkeit, jede einzelne Bewertung mit einem Hinweis zu versehen. Das ist etwa dann nötig, wenn es sowohl verifizierte als auch nicht verifizierte Bewertungen gibt.
Händler werden nur dann in die Pflicht genommen, wenn sie selber in ihrem Shop Bewertungen veröffentlichen. Bei Bewertungen, die Händler auf einem Marktplatz erhalten, besteht keine Pflicht, diese zu überprüfen. Hier ist der Marktplatz in der Verantwortung.

Sanktion von Fake-Bewertungen
Auch die sogenannte Schwarze Liste, die sich im Anhang des UWG befindet, wird um zwei Tatbestände, die Kundenbewertungen betreffen, erweitert. In der Schwarzen Liste befinden sich konkrete Verhaltensweisen, die stets unzulässig geschäftliche Handlungen darstellen. Darunter fällt in Zukunft, die Behauptung, dass eine Prüfung stattgefunden hat, obwohl dies nicht der Fall ist.
Außerdem die Erstellung, oder die Nutzung von Fake-Bewertungen, findet sich in Zukunft explizit in der Schwarzen Liste wieder.

Der Händlerbund hilft!
Die rechtliche Absicherung ihrer Internetpräsenzen verursacht vielen Online-Händlern einen enormen Mehraufwand. Der Händlerbund steht Ihnen bei juristischen Fragen als kompetenter Partner zur Seite. Wenn Sie sich als Händler jetzt für die umfangreichen Rechtsdienstleistungen des Händlerbundes entscheiden, erhalten Sie mit dem Rabattcode P653#M1#2013 einen Nachlass von 3 Monaten auf das Mitgliedschaftspaket Ihrer Wahl. Jetzt informieren!

Über die Autorin:
Hanna Hillnhütter verschlug es 2012 für ihr Jurastudium vom Ruhrgebiet nach Leipzig. Neben dem Studium, mit dem Schwerpunkt Strafrecht, spielte auch das Lesen und Schreiben eine große Rolle in ihrem Leben. Nach einem kurzen Ausflug in das Anwaltsleben, freut Hanna sich nun, ihre beiden Leidenschaften als Redakteurin verbinden zu können.
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Wir sind stolz euch heute unsere Shopversion 2.0.7.2 rev 14622 mit einigen wichtigen Korrekturen präsentieren zu dürfen!

Wenn euch unser Engagement und die Shopsoftware gefällt, dann freuen wir uns über eine finanzielle Unterstützung, da diese in der Vergangenheit doch sehr stark zurück gegangen ist!

Folgende Änderungen sind enthalten (Auszug aus dem Changelog):

Seit modified eCommerce Shopsoftware 2.0.7.2
- Fix #1820 Update Smarty
- Fix #2259 Fehler beim Editieren von Bestellungen mit PHP 8
- Fix #2261 Installer zeigt unnötiges DB Update an
- Fix #2262 Nach Update auf 2.0.7.1 Hinweis auf /admin/start.php, dass DB nicht aktuell
- Fix #2263 2.0.7.1 installer erstellt langes mod_installer_warning log
- PayPal aktualisiert
- Update Version Check
- Update-Seite überarbeitet
- Installer überarbeitet
- Bugfixing
Achtung: Seit Shopversion 2.0.7.0 rev 14473 setzen wir mindestens PHP 7.4 voraus!

Allgemeiner Hinweis, da nach jedem Update immer wieder Probleme gemeldet werden, die auf FTP-Übertragungsfehler zurück zu führen sind:

Bitte beachtet beim Upload mittels FileZilla unten den Reiter "Fehlgeschlagene Übertragungen"! Dort werden alle Dateien aufgelistet, die nicht übertragen werden konnten. Diese dann alle markieren und mit Rechtsklick wieder zur Warteschlange hinzufügen und im Reiter "Zu übertragende Dateien" dann ebenfalls per Rechtsklick die Warteschlange erneut abarbeiten! Das macht ihr so lange, bis keine fehlgeschlagenen Übertragungen mehr im Reiter "Fehlgeschlagene Übertragungen" zu finden sind!

WICHTIGE Korrekturen für Shopversion 2.0.7.2:
Sollte es wichtige, nachträglich veröffentliche Korrekturen geben, werden diese hier bekannt gegeben.
changeset_14658.zip (siehe Ticket #2277)changeset_14683.zip (siehe Ticket #2302)changeset_14692.zip (siehe Ticket #2296) (Korrektur enthalten im folgenden Changeset aus der Liste)changeset_14729.zip (siehe Ticket #2296)changeset_14736.zip (siehe Ticket #2275)changeset_14643.zip (siehe Ticket #2273)An dieser Stelle sei auch nochmal an unser gedrucktes Handbuch für Shopbetreiber erinnert:

von: Tomcraft am 28. Oktober 2016, 15:55:18Das Handbuch richtet sich an alle aktuellen und zukünftigen Shopbetreiber, die modified eCommerce Shopsoftware im Detail kennenlernen möchten und eine fundierte Anleitung für die tägliche Arbeit mit dem Adminbereich wünschen.

Mit dem Kauf dieses Handbuchs bekommt der Leser eine detaillierte, intuitive Anleitung, einen Demoshop Schritt für Schritt selbst zu erkunden und unterstützt damit gleichzeitig das Projekt. Programmierkenntnisse sind für das Verständnis dieses Handbuchs nicht erforderlich.

Die Autorin (christel-pohl.de) arbeitet seit mehr als 14 Jahren freiberuflich als Layouter und Betreuerin von Gewerbetreibenden mit Internetshops. Durch die Erfahrung aus dieser Arbeit legt sie Wert auf einen leicht verständlichen Schreibstil mit möglichst wenig Fachausdrücken, damit auch Laien schnell zu einem Erfolgserlebnis gelangen.

Die Druckausgabe beinhaltet 324 Seiten im Format DIN A5 Softcover.

Das Buch ist im Buchhandel unter der ISBN: 978-3-7418-5676-1 und direkt bei der Autorin erhältlich: Klick mich!

Quelle: Gedrucktes "Handbuch für Shopbetreiber" veröffentlicht

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Ein "Mobile First" responsive Template ist nun im Shop enthalten.

Weitere Templates sind bei uns im Shop erwerblich.

Wir wünschen euch viel Spaß mit der neuen Version und freuen uns auf euer Feedback.

Bitte beachtet die Textdateien im Ordner "bitte_erst_lesen"!

Der Download ist wie gewohnt auf der Download-Seite zu finden.

Bitte bewertet unsere modified eCommerce Shopsoftware bei heise.de.

Wenn euch die Shopsoftware gefällt, dann freuen wir uns über ein wenig finanzielle Unterstützung.

Wir wünschen euch viel Erfolg bei der Umsetzung eurer Shop-Projekte mit der modified eCommerce Shopsoftware.

Das modified eCommerce Shopsoftware Team

[EDIT Tomcraft 23.08.2022: Korrekturen ergänzt.]
[EDIT Tomcraft 03.10.2022: Korrektur changeset_14643.zip (siehe Ticket #2273) ergänzt.]
[ Für Gäste sind keine Dateianhänge sichtbar ]
Wir sind stolz euch heute unsere Shopversion 2.0.7.1 rev 14605 nach intensiver Entwicklungszeit präsentieren zu dürfen!

Wenn euch unser Engagement und die Shopsoftware gefällt, dann freuen wir uns über eine finanzielle Unterstützung, da diese in der Vergangenheit doch sehr stark zurück gegangen ist!

Folgende Änderungen sind enthalten (Auszug aus dem Changelog):

Seit modified eCommerce Shopsoftware 2.0.7.1
- Fix #1820 Update Smarty
- Fix #2093 shipping_allowed und payment_allowed für iso code 2 nicht case sensitiv gestalten
- Fix #2190 Time Zone in configure.php einstellbar machen
- Fix #2198 Mein Schnellkauf - Zahlart nicht wählbar bei Zoneneinschränkung
- Fix #2211 Artikel-Anhang inaktiv
- Fix #2212 Content-Anhang inaktiv
- Fix #2213 Ungefilterter GET Parameter tracking.php
- Fix #2214 Umlautfehler im Titel bei Klarna
- Fix #2215 2.0.7.0 _installer warning
- Fix #2218 "Fehler im Datenbankquery für ""Neue Artikel"""
- Fix #2220 Ungereimtheiten Konfiguration => Maximum Werte
- Fix #2222 "Rechnungskauf möglich trotz ""nicht erlaubt"""
- Fix #2223 "Unter Kundengruppen ""nicht erlaubte Zahlungsweisen"" ohne funktion"
- Fix #2224 Typo in lang_german.section
- Fix #2226 Modul DHL Anbindung: Weitergabe der Kunden E-Mail-Adresse bei Filialrouting, trotz deaktivierter Benachrichtigung
- Fix #2227 Fehler beim dublizieren von Artikeln
- Fix #2228 Warum werden in der Autocompletesuche nur noch Artikel mit einem Preis größer 0 angezeigt?
- Fix #2229 Duplizieren von Artikel mit Staffel- und Kundengruppenpreisen
- Fix #2230 Standardpreis wird nicht als strukturierte Daten übergeben
- Fix #2231 Phpfastcache - weiße Seite bei Update auf 2.0.7.0
- Fix #2234 Preisangabe 'ab' bei Sonderangeboten
- Fix #2235 Call to undefined method xtc_afterbuy_functions::get_ot_total() in File: /includes/classes/afterbuy.php on Line: 305
- Fix #2236 Abfrage nach MODULE_ORDER_TOTAL_INSTALLED in checkout_confirmation.php korrigieren
- Fix #2237 Paypal Button wird nicht geladen in älteren Safariversionen
- Fix #2238 Datumsformat lang immer english
- Fix #2241 Shipping- & Orderstatus Name
- Fix #2242 Fehler in vat_validation.php
- Fix #2243 "Funktion ""Bewertungen überprüfen"" optimieren"
- Fix #2244 Paypal Checkout Modul 1.82 wirft Fehler wenn Datenbank auf latin und Umlaute im Store_Name
- Fix #2245 Newsletter Empfänger sortierbar machen nach Anmeldedatum
- Fix #2246 Bannermanager 2.0.6.0 bei bestehenden Bannern
- Fix #2248 count aus Loop holen in xtc_parse_search_string.inc.php
- Fix #2249 Warning Undefined variable $vat
- Fix #2250 Warning Trying to access array offset on value of type bool
- Fix #2253 "Es lassen sich nicht alle Checkboxen unter ""Erw. Konfiguration"" -> ""Captcha"" entfernen und dann speichern"
- Fix #2254 Lagerbestand wird bei Artikel Neuanlage unter PHP8 nicht gespeichert
- Fix #2255 Smarty4 und Umlaute bei Breadcrumb und Herstellerdropdown
- Performance Optimierungen
- PayPal aktualisiert
- Installer überarbeitet
- Update-Seite überarbeitet für Modulversionen
- CAO Schnittstelle aktualisiert
- Bugfixing
Achtung: Seit Shopversion 2.0.7.0 rev 14473 setzen wir mindestens PHP 7.4 voraus!

Allgemeiner Hinweis, da nach jedem Update immer wieder Probleme gemeldet werden, die auf FTP-Übertragungsfehler zurück zu führen sind:

Bitte beachtet beim Upload mittels FileZilla unten den Reiter "Fehlgeschlagene Übertragungen"! Dort werden alle Dateien aufgelistet, die nicht übertragen werden konnten. Diese dann alle markieren und mit Rechtsklick wieder zur Warteschlange hinzufügen und im Reiter "Zu übertragende Dateien" dann ebenfalls per Rechtsklick die Warteschlange erneut abarbeiten! Das macht ihr so lange, bis keine fehlgeschlagenen Übertragungen mehr im Reiter "Fehlgeschlagene Übertragungen" zu finden sind!

An dieser Stelle sei auch nochmal an unser gedrucktes Handbuch für Shopbetreiber erinnert:

von: Tomcraft am 28. Oktober 2016, 15:55:18Das Handbuch richtet sich an alle aktuellen und zukünftigen Shopbetreiber, die modified eCommerce Shopsoftware im Detail kennenlernen möchten und eine fundierte Anleitung für die tägliche Arbeit mit dem Adminbereich wünschen.

Mit dem Kauf dieses Handbuchs bekommt der Leser eine detaillierte, intuitive Anleitung, einen Demoshop Schritt für Schritt selbst zu erkunden und unterstützt damit gleichzeitig das Projekt. Programmierkenntnisse sind für das Verständnis dieses Handbuchs nicht erforderlich.

Die Autorin (christel-pohl.de) arbeitet seit mehr als 14 Jahren freiberuflich als Layouter und Betreuerin von Gewerbetreibenden mit Internetshops. Durch die Erfahrung aus dieser Arbeit legt sie Wert auf einen leicht verständlichen Schreibstil mit möglichst wenig Fachausdrücken, damit auch Laien schnell zu einem Erfolgserlebnis gelangen.

Die Druckausgabe beinhaltet 324 Seiten im Format DIN A5 Softcover.

Das Buch ist im Buchhandel unter der ISBN: 978-3-7418-5676-1 und direkt bei der Autorin erhältlich: Klick mich!

Quelle: Gedrucktes "Handbuch für Shopbetreiber" veröffentlicht

Helft uns, diese Meldung zu verbreiten, und teilt es auf Facebook, twittert, blogt oder emailt es euren Freunden und Bekannten.

Ein "Mobile First" responsive Template ist nun im Shop enthalten.

Weitere Templates sind bei uns im Shop erwerblich.

Wir wünschen euch viel Spaß mit der neuen Version und freuen uns auf euer Feedback.

Bitte beachtet die Textdateien im Ordner "bitte_erst_lesen"!

Der Download ist wie gewohnt auf der Download-Seite zu finden.

Bitte bewertet unsere modified eCommerce Shopsoftware bei heise.de.

Wenn euch die Shopsoftware gefällt, dann freuen wir uns über ein wenig finanzielle Unterstützung.

Wir wünschen euch viel Erfolg bei der Umsetzung eurer Shop-Projekte mit der modified eCommerce Shopsoftware.

Das modified eCommerce Shopsoftware Team
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Wir sind stolz euch heute unsere Shopversion 2.0.7.0 rev 14473 nach intensiver Entwicklungszeit präsentieren zu dürfen!

Wenn euch unser Engagement und die Shopsoftware gefällt, dann freuen wir uns über eine finanzielle Unterstützung, da diese in der Vergangenheit doch sehr stark zurück gegangen ist!

Folgende Änderungen sind enthalten (Auszug aus dem Changelog):

Seit modified eCommerce Shopsoftware 2.0.7.0
- Fix #239  Artikel sind aktiv, trotz inaktiver Kategorie
- Fix #581  tax_class-Feld nicht übersetzt
- Fix #978  Fehlender Alt-Tag bei Products-Popup
- Fix #997  CSS & Javascript Optimierung der Templates
- Fix #999  "invoice_number" Sprachdateien
- Fix #1157 Fehlende DB-Indizes
- Fix #1266 Falsche Tabellensyntax im Warenkorb
- Fix #1402 userdefined Feld in products wird nicht exportiert
- Fix #1460 Falscher Preis im Warenkorb nach Rabatt in Verbindung mit Attributen
- Fix #1471 Kundengruppe "Händler" kann kein Guthaben aus Gutscheinen verwenden
- Fix #1545 Cookie Hinweis / Tracking Einwilligungscheckboxen
- Fix #1557 Verbesserungsvorschlag für die Einbindung von unveil
- Fix #1582 Artikeleingabemaske um Felder für Zollerklärung erweitern
- Fix #1660 Unerlaubte Werbung mit günstigstem Ab-Preis bei Staffelpreisen
- Fix #1699 Redirection zur ursprünglich aufgerufenen Seite
- Fix #1700 Feld Kategorieüberschrift für Artikel und Hersteller hinzufügen um h1 Überschrift anzupassen
- Fix #1808 Update PHPfastcache
- Fix #1817 Fix notice in admin/geo_zones.php
- Fix #1820 Update Smarty
- Fix #1862 ckeditor wandelt Leerzeichen selbständig in non Breaking spaces um
- Fix #1873 Gutschein per Mail versenden gefährlich mißverständlich
- Fix #1947 Rundungsfehler bei Nettobeträgen mit mehr als 2 Nachkommastellen
- Fix #1954 PHP Notices in checkout_process.php
- Fix #1993 Update jQuery to version 3.6.0
- Fix #2003 Undefined index notice in account_checkout_express.php
- Fix #2009 Coupon: trotz ausreichenden Wert bleibt Restbetrag zu zahlen
- Fix #2010 undefined function in /includes/extra/application_bottom/10_matomo.php
- Fix #2012 Kundengruppen-Speicherung /admin/content_manager.php geht nicht korrekt
- Fix #2015 Unvollständige Erläuterung in lang/german/admin/removeoldpics.php
- Fix #2016 Diverse Rechtschreibfehler
- Fix #2017 Google Analytics Code
- Fix #2018 Herstellerbild wird beim Editieren eines Herstellers nicht angezeigt und löschen funktioniert nicht
- Fix #2019 Fehler in PAYONE Modul
- Fix #2020 Gutschein wird bei Paypal als Versandrabatt deklariert
- Fix #2021 Google Analytics Code always on
- Fix #2022 boxRight fehlt nach Kategoriebearbeitung aus dem Frontend über die Admin-Box
- Fix #2023 Newsletter erstellen nicht möglich
- Fix #2024 Facebook Pixel Code fbds.js veraltet seit 2017
- Fix #2025 Bildgrößen-Werte für neue midi, mini, Hersteller & Kategoriebilder inkonsistent
- Fix #2026 CAO Schnittstelle funktioniert nicht unter PHP 8
- Fix #2027 Transfer Sprachtabellen
- Fix #2028 Unterkategoriebilder werden nicht angezeigt, wenn "Kategorie noimage.gif" auf "Ja" steht
- Fix #2029 mod_warning  /includes/tracking.php
- Fix #2030 Artikeleigenschaften werden beim Artikel kopieren nicht mehr als Option zur Übernahme angezeigt
- Fix #2032 preg_replace() in xtc_parse_search_string() ersetzen
- Fix #2034 Steuerklasse & Versandzone in Versandmodulen, sowie Zahlungszone in Zahlungsmodulen mehrsprachig ausgeben
- Fix #2035 Fehler bei Verwendung von Guthaben, wenn "Inklusiv MwSt."  in ot_gv auf "Nein" steht
- Fix #2037 Button "Einkauf fortsetzen" in Warenkorb fehlerhaft bei Shops in Unterordnern
- Fix #2038 One Stop - EU-Umsatzsteuerreform
- Fix #2039 Coockie-Consent erstellt oil_data-cookie für jeden Pfad
- Fix #2040 Shopvote wird auch angezeigt, wenn der Shop offline ist
- Fix #2041 warning undefined constant TXT_PER in includes/classes/main.php
- Fix #2044 selfpickup.php - Duplicate entry MODULE_SHIPPING_SELFPICKUP_TAX_CLASS
- Fix #2045 module_export.php - Suche nach leerem configuration_key
- Fix #2047 Checkboxen bei Attributen und Tags nicht sichtbar
- Fix #2048 shipping_block.php - Falsche Nummerierung der Radio Buttons
- Fix #2049 Identische Texte bei Newsletter-Anmeldung
- Fix #2050 advanced_search.php - inline css beim Suchfeld entfernen
- Fix #2051 redirect.php - Fehlerhafte Umleitung, wenn für Hersteller keine URL hinterlegt wurde.
- Fix #2052 Cache id nicht eindeutig in box reviews
- Fix #2054 Datenbank Restore funktioniert nicht mit PHP8
- Fix #2058 PHP8 Inkompatiblität in header.php
- Fix #2059 Liefer-/ Leistungsdatum auf Rechnung
- Fix #2061 Content für Newsletter wird nicht gespeichert
- Fix #2063 Boxen last_viewed und login nicht performant und schlüssig implementiert
- Fix #2064 Produkt-Links funktionieren häufig nicht
- Fix #2065 Fehlermeldung bei Anbindung an Afterbuy unter PHP8
- Fix #2071 API-Call-Failure bei micropayment
- Fix #2072 Update CKEditor to version 4.16.1
- Fix #2073 Update PHPMailer to version 6.5.3
- Fix #2074 Mod_Error wegen SPECIAL_CHAR_FR
- Fix #2075 Fehler Payone Lastschrift
- Fix #2076 Kunde kann Adresse während Checkout nicht korrigieren.
- Fix #2078 orders_edit_other.php: names der input ändern
- Fix #2079 CONTENT_GROUP für Subcontents zur Verfügung stellen
- Fix #2080 Billpay Fehler Bei einlösen eines Coupon/Gutschein im letzten Bestellschritt
- Fix #2081 2 warnings fixen, $_SESSION['billing_zone'] und $return_string in shopping_cart.php
- Fix #2086 Zwei mögliche Fehler im PAYONE Zahlungsmodul
- Fix #2088 Klarna: Call to undefined function xtc_get_countriesList()
- Fix #2089 Undefined array key 1 in /admin/module_export.php
- Fix #2091 Versandoptionen mit PHP8
- Fix #2093 shipping_allowed und payment_allowed für iso code 2 nicht case sensitiv gestalten
- Fix #2094 \includes\extra\default\center_modules\customer_greeting.php
- Fix #2095 Error Undefined constant "E_MSG" in File: /includes/cart_requirements.php
- Fix #2096 Paypalmodulnamen ändern bei Erstellung manueller Bestellung und bearbeiten von Bestellungen
- Fix #2097 Paypal Plus Zusatz (nur Deutschland) verwirrend
- Fix #2098 Backendendbestellung mit Paypal Plus Link verhindert das senden einer Auftragsbestätigung
- Fix #2099 Paypal Plus Link verursacht warnings beim bezahlen
- Fix #2100 Notwendig constant DIR_TMPL_CSS zu definieren für PHP8?
- Fix #2101 Update ckeditor to version 4.16.2
- Fix #2102 Newsletter Empfänger: Eigenes Icon für "unsubscribe"
- Fix #2103 Ungültiger Objekttyp für Feld "brand"
- Fix #2104 Wenn Kundenguthaben > Bestellwert und in ot_gv "Inklusive Versandkosten" auf nein, dann Bestellabschluss nicht möglich
- Fix #2106 Admin - CSS Klasse für rechtsbündig/zentriert greift nicht
- Fix #2107 Admin > Produkt Bearbeiten: Überschrift "Artikelbilder" wird nicht angezeigt
- Fix #2108 Warenkorb: Text "Zwischensumme" klebt am Preis
- Fix #2109 banner_manager.php - banners_id wird im Tabellen-Link genutzt
- Fix #2110 checkout_process.php - Attribut Gewicht wird nicht gespeichert
- Fix #2111 Warning bei bearbeiten eines Gutscheinartikels
- Fix #2113 DHL Anbindung erweitern um Kundeninformation bei Labelstornierung
- Fix #2116 Hersteller Logo wird in "Hersteller Info Box" nicht angezeigt
- Fix #2117 Coupon / Gutschein Versandfrei fehlerhaft wenn Artikelwert unter Versandkostenwert
- Fix #2118 Undefined constant "MODULE_SHIPPING_FREE_TAX_CLASS" in File: /includes/external/klarna/classes/KlarnaPayment.php on Line: 379
- Fix #2120 Bestellung bearbeiten -> E-Mail Vorschau funktioniert in Safari nicht
- Fix #2121 account_history_info.php - $ORDER_COMMENTS fehlt
- Fix #2123 Versandkostenfreigrenze in ot_shipping berücksichtigt keinen Kundenrabatt
- Fix #2125 Fehlender Parameter in cfg Funktionen
- Fix #2126 Artikel-Dropdown für Artikel-Content killt Performance
- Fix #2127 Zahlungsart bei Bezahlung mit Guthaben
- Fix #2133 DHL Anbindung - Absenderreferenz ergänzen
- Fix #2135 ERROR wegen DSGVO-Export-Modul in PHP 8
- Fix #2136 Individelle Auswahl ob Mailadresse an DHL übergeben wird
- Fix #2137 DHL Modul Einstellmöglichkeit für Gewichtsangabe im CN23 Formular
- Fix #2139 DHL Modul warning Undefined array key "suburb"
- Fix #2140 mod-error.log > Undefined constant "E_MSG"
- Fix #2143 Neuer Name für Country 126 "Macedonia, The Former Yugoslav Republic of"
- Fix #2144 Manche Passwörter funktionieren nicht
- Fix #2145 "Imprint" für Impressum wieder reingerutscht ?
- Fix #2148 Suche in admin/orders_edit.php - Artikel werden zu oft angezeigt
- Fix #2149 Checkboxen im Backend nicht sichtbar wenn NEW_ATTRIBUTES_STYLING auf 'Nein'
- Fix #2150 Datanbank Manager führt ersten SQL-Befehl nach einem UPDATE SQL-Befehl nicht aus
- Fix #2151 Falsche Konstanten-Nutzung in "/admin/includes/modules/categories_view.php"
- Fix #2152 Redirects nach Logon überarbeiten und verbessern
- Fix #2153 Fehlerhafter Code in /admin/includes/products_images.php
- Fix #2154 Bei Express-Checkout wird MAX_PRODUCTS_QTY nicht beachtet
- Fix #2155 auto_include in /includes/modules/products_attributes.php verkehrt gesetzt
- Fix #2158 fileinfo Extension ist nicht immer installiert
- Fix #2161 Sortiermöglichkeit in orders.php hinzufügen
- Fix #2162 Auf die Browsersprache automatisch umstellen mit aktiver Spracherweiterung für SEO URL
- Fix #2163 Warning paypal_cart mit PHP8
- Fix #2164 Hinweis auf versandfrei ab verschwindet nicht
- Fix #2165 Sortieren der Länder in Länderauswahl im Warenkorb
- Fix #2166 Beschreibung für CHECKOUT_USE_PRODUCTS_SHORT_DESCRIPTION anpassen
- Fix #2167 Wenn Kategorie noimage.gif in Bildoptionen ON ist werden keine Bilder mehr angezeigt
- Fix #2169 Core & DuckDuckgo ggf. als Bots in /inc/xtc_check_agent.inc.php entfernen?
- Fix #2170 System-Modul tax_eel Modul-Key fehlt
- Fix #2171 GOOGLE_CONVERSION_TITLE zweimal definiert in Englisch
- Fix #2172 Falsche Codierung TrustedShops Widget
- Fix #2173 Update ckeditor to 4.17.1
- Fix #2174 Button "Blacklist" unter "Wer ist Online" speichert keine IP-Adressen
- Fix #2175 Import/Export Parameter-Fehler und update-sichere Erweiterung
- Fix #2176 admin/manufacturers.php - schließendes Form-Tag fehlt
- Fix #2179 xtc_db_fetch_row() liefert unerwartete Ergebnisse wenn cache-Parameter verwendet
- Fix #2180 Bestellung neu Berechnung, Easycredit
- Fix #2181 Zugriff auf gesperrte Versandarten für User über Umweg möglich
- Fix #2182 Adminbereich -> Kunden -> Kundengruppenfilter
- Fix #2183 DHL Versand & Label-Erstellung / Ex- Import nicht möglich
- Fix #2185 Banner editieren bei zusätzlichen Sprachen
- Fix #2187 Fehler GLS Versandmodul
- Fix #2191 Parameter-Reihenfolge korrigieren in /inc/product_redirect.inc.php
- Fix #2192 Bei Rechnung (paypalpui) fehlen leider die Zahlungsanweisungen.
- Fix #2194 DHL Versandmodul - Fehlende Einstellung Vorausverfügung
- Fix #2196 PayPal Checkout vergisst Umsatzsteuer zu addieren
- Fix #2197 Eventueller Fehler: PHP 8.x Error in /includes/modules/shipping/zones.php
- Fix #2199 modified Footer-Link nicht klickbar bei Nutzung von Modul "Spracherweiterung für SEO URL"
- Fix #2200 Umlautproblem mit neuem PayPal Checkout
- Fix #2202 Update PHPMailer to version 6.6.0
- Fix #2203 Update CKEditor to version 4.18.0
- Fix #2205 Informationspflicht Echtheit Kundenbewertungen
- Fix #2208 Sortierreihenfolge Bestellungen - Dropdown "Zahlungsweise"
- Fix #2210 PayPal auf Warenkorbseite - Express Button beim Artikel: Versucht zu laden trotz Deaktivierung
- Content Manager umgebaut auf Ordnerstruktur
- PayPal Checkout Zahlungsarten integriert
- Omnibus Richtlinie umgesetzt
- Cache Routinen verbessert
- PHP 8.1 Unterstützung
- Mindestanforderung auf PHP 7.4 angehoben
- EU One-Stop-Shop inkl. Steuersätze integriert
- DHL Versand & Label-Erstellung integriert
- Adressänderung im Checkout
- Performance Optimierungen
- Vereinheitlichung der Fehlermeldungen
- Zahlungsinfos in den Bestelldetails
- ungenutzte Codestellen und Funktionen bereinigt
- diverse neue auto includes
- neue Datenbank Indizes
- Trustedshops aktualisiert
- Händlerbund aktualisiert
- Magnalister aktualisiert
- Smarty 4
- Smarty 2 und Smarty 3 aktualisiert
- Phpfastcache aktualisiert
- PHPMailer aktualisiert
- CKEditor aktualisiert
- OIL.js Cookie Consent Management aktualisiert
- Shipcloud aktualisiert
- Klarna aktualisiert
- Payone aktualisiert
- Micropayment aktualisiert
- Bugfixing
Achtung: Seit Shopversion 2.0.7.0 rev 14473 setzen wir mindestens PHP 7.4 voraus!

Allgemeiner Hinweis, da nach jedem Update immer wieder Probleme gemeldet werden, die auf FTP-Übertragungsfehler zurück zu führen sind:

Bitte beachtet beim Upload mittels FileZilla unten den Reiter "Fehlgeschlagene Übertragungen"! Dort werden alle Dateien aufgelistet, die nicht übertragen werden konnten. Diese dann alle markieren und mit Rechtsklick wieder zur Warteschlange hinzufügen und im Reiter "Zu übertragende Dateien" dann ebenfalls per Rechtsklick die Warteschlange erneut abarbeiten! Das macht ihr so lange, bis keine fehlgeschlagenen Übertragungen mehr im Reiter "Fehlgeschlagene Übertragungen" zu finden sind!

An dieser Stelle sei auch nochmal an unser gedrucktes Handbuch für Shopbetreiber erinnert:

von: Tomcraft am 28. Oktober 2016, 15:55:18Das Handbuch richtet sich an alle aktuellen und zukünftigen Shopbetreiber, die modified eCommerce Shopsoftware im Detail kennenlernen möchten und eine fundierte Anleitung für die tägliche Arbeit mit dem Adminbereich wünschen.

Mit dem Kauf dieses Handbuchs bekommt der Leser eine detaillierte, intuitive Anleitung, einen Demoshop Schritt für Schritt selbst zu erkunden und unterstützt damit gleichzeitig das Projekt. Programmierkenntnisse sind für das Verständnis dieses Handbuchs nicht erforderlich.

Die Autorin (christel-pohl.de) arbeitet seit mehr als 14 Jahren freiberuflich als Layouter und Betreuerin von Gewerbetreibenden mit Internetshops. Durch die Erfahrung aus dieser Arbeit legt sie Wert auf einen leicht verständlichen Schreibstil mit möglichst wenig Fachausdrücken, damit auch Laien schnell zu einem Erfolgserlebnis gelangen.

Die Druckausgabe beinhaltet 324 Seiten im Format DIN A5 Softcover.

Das Buch ist im Buchhandel unter der ISBN: 978-3-7418-5676-1 und direkt bei der Autorin erhältlich: Klick mich!

Quelle: Gedrucktes "Handbuch für Shopbetreiber" veröffentlicht

Helft uns, diese Meldung zu verbreiten, und teilt es auf Facebook, twittert, blogt oder emailt es euren Freunden und Bekannten.

Ein "Mobile First" responsive Template ist nun im Shop enthalten.

Weitere Templates sind bei uns im Shop erwerblich.

Wir wünschen euch viel Spaß mit der neuen Version und freuen uns auf euer Feedback.

Bitte beachtet die Textdateien im Ordner "bitte_erst_lesen"!

Der Download ist wie gewohnt auf der Download-Seite zu finden.

Bitte bewertet unsere modified eCommerce Shopsoftware bei heise.de.

Wenn euch die Shopsoftware gefällt, dann freuen wir uns über ein wenig finanzielle Unterstützung.

Wir wünschen euch viel Erfolg bei der Umsetzung eurer Shop-Projekte mit der modified eCommerce Shopsoftware.

Das modified eCommerce Shopsoftware Team
Wechselt jetzt von PayPal PLUS zu PayPal Checkout und profitiert von mehr Zahlarten, optimierter Nutzerfreundlichkeit und zukunftssicheren Technologien. Mit der neuen Komplettlösung von PayPal seid ihr dem Markt einen Schritt voraus und könnt Eure Umsatzchancen steigern.

Mit PayPal Checkout könnt ihr die beliebtesten Zahlarten in eurem Onlineshop einbinden. Dazu zählen die Zahlung mit PayPal, Kreditkarte, per Lastschrift und, sofern für Ihr Business verfügbar, Rechnungskauf.

Zudem könnt ihr mit PayPal Checkout über dynamische Banner oder den "Später Bezahlen" Button Euren Kunden PayPal Ratenzahlung und Bezahlung nach 30 Tage anbieten.

PayPal Checkout ist ab sofort als Plugin verfügbar und im Handumdrehen eingestellt: MODUL: PayPal PLUS & PayPal Checkout Zahlungsmodule für modified eCommerce Shopsoftware
[ Für Gäste sind keine Dateianhänge sichtbar ]
Lange geplant, im Mai wird sie endlich umgesetzt: die Omnibus-Richtlinie. Dahinter verbirgt sich allerdings nicht nur eine Richtlinie, sondern vier EU-Richtlinien, die jetzt in nationales Recht umgewandelt werden.

Änderungen bei Rabatten und Grundpreisen
Unter anderem wird die Richtlinie über Preisangaben im Mai umgesetzt. In Deutschland betrifft das die Preisangabenverordnung. Hier kommt es zu Änderungen in Bezug auf Preisermäßigung und Grundpreisangaben.
Gerade das Werben mit Rabatten ist unter Händlerinnen und Händlern sehr beliebt. In der neue Version der Preisangabenverordnung regelt eine neu eingeführte Norm, wie der vorherige Preis angegeben werden muss. Damit soll verhindert werden, dass hohe Preise nur eine kurze Zeit erhoben werden, damit der die Ersparnis besonders groß wirkt.
Mit der neuen Verordnung ist der Verkäufer dem Verbraucher gegenüber grundsätzlich verpflichtet, bei jeder Bekanntmachung einer Preisermäßigung für eine Ware, den niedrigsten Gesamtpreis, der innerhalb der letzten 30 Tage verlangt wurde, anzugeben.
Werbeaktionen wie „1 + 1 gratis“ oder „Kaufe 3 zahle 2“ sind von der neuen Vorschrift nicht betroffen. Ebenso fallen individuelle Preisermäßigungen nicht unter den Anwendungsbereich.

Auch bei der Grundpreisangabe kommen auf Online-Händler Änderungen zu. Der Grundpreis muss immer dann mit angegeben werden, wenn Waren in Fertigverpackungen, offenen Packungen oder als Verkaufseinheit ohne Umhüllung nach Gewicht, Volumen, Länge oder Fläche angeboten werden. Bisher heißt es in der Verordnung, dass der Grundpreis in unmittelbarer Nähe zum Gesamtpreis angegeben werden muss. Ab dem 28. Mai lautet der Wortlaut nun, dass der Grundpreis „unmissverständlich, klar erkennbar und gut lesbar“ angegeben werden muss. In der Entwurfsbegründung hieß es aber schon, dass die Vorgabe der guten Erkennbarkeit so auszulegen ist, dass Kunden den Gesamtpreis und den Grundpreis auf einen Blick erkennen können müssen. Eine wirkliche Änderung gibt es durch die Umformulierung also nicht.
Neu ist allerdings, dass die Angabe des Grundpreises auch bei kleinen Verkaufsmengen zukünftig mit jeweils:
1 Kilo1 Liter1 Kubikmeter1 Meter1 Quadratmetererfolgen muss. Bisher ist es möglich, bei Produkten, deren Nenngewicht oder Nennvolumen üblicherweise unter 250 Gramm oder 150 Milliliter liegt, auf 100 Gramm oder 100 Milliliter anzugeben. Ab dem 28. Mai kann diese Angabe jedoch zu einer Abmahnung führen.

Neue Informationspflichten für Marktplatzbetreiber und Händler
Auch Marktplatzbetreiber müssen sich auf einige Änderungen gefasst machen. Im Fokus liegen dabei neue Informationspflichten gegenüber den Nutzern. So muss erkennbar sein, auf welcher Grundlage das Ranking der Suchergebnisse zustande kommt. Wenn Produktvergleiche angeboten werden, muss außerdem darüber informiert werden, welche Anbieter dafür zur Hilfe genommen wurden. Diese Änderungen werden im Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb geregelt. Zudem müssen Händler in Zukunft darüber aufklären, wie Kundenrezensionen im eigenen Shop verifiziert werden.

Der Händlerbund hilft!
Die rechtliche Absicherung ihrer Internetpräsenzen verursacht vielen Online-Händlern einen enormen Mehraufwand. Der Händlerbund steht Ihnen bei juristischen Fragen als kompetenter Partner zur Seite. Wenn Sie sich als Händler jetzt für die umfangreichen Rechtsdienstleistungen des Händlerbundes entscheiden, erhalten Sie mit dem Rabattcode P653#M1#2013 einen Nachlass von 3 Monaten auf das Mitgliedschaftspaket Ihrer Wahl. Jetzt informieren!

Über die Autorin:
Hanna Hillnhütter verschlug es 2012 für ihr Jurastudium vom Ruhrgebiet nach Leipzig. Neben dem Studium, mit dem Schwerpunkt Strafrecht, spielte auch das Lesen und Schreiben eine große Rolle in ihrem Leben. Nach einem kurzen Ausflug in das Anwaltsleben, freut Hanna sich nun, ihre beiden Leidenschaften als Redakteurin verbinden zu können.