Jetzt neu: DHL Versand & Label-Erstellung

06. Oktober 2021, 12:30:50 von Tomcraft


Dank unserem neuen und starken Partner DHL ist es nun möglich DHL Versandlabels direkt aus dem Adminbereich des Shops heraus zu generieren. Das dafür notwendige Modul kann hier kostenlos geladen werden: MODUL: DHL Versand & Label-Erstellung

Folgende Produkte & Services werden bisher (Modulversion 1.02) unterstützt:

Integrierte Produkte:
  • DHL Paket
  • DHL Paket International
  • Warenpost
  • Beileger-Retoure
Integrierte Services:
  • Alterssichtprüfung
  • Identcheck
  • Filialrouting
  • Nachnahme
  • Transportversicherung
  • Sperrgut
  • Paketankündigung
  • Lieferung an Packstationen und Postfilialen
  • Keine Nachbarschaftszustellung
  • Persönliche Übergabe
  • Premium

Hier gibt es weitere Informationen zur Versandintegration bei modified.

Kostenloses Webinar von ratenkauf by easyCredit

31. Mai 2021, 09:14:13 von Tomcraft


Kostenloses Webinar von ratenkauf by easyCredit: “Insights zu den aktuellen Entwicklungen des Konsumentenverhaltens und die Relevanz des Ratenkaufs“

Service ist längst mehr als nur Wohlfühlfaktor beim Shopping. Konsumenten wünschen sich jetzt ein vernetztes Shoppingerlebnis. Seien Sie dabei, wenn Sebastian Wentzel, Partner Manager von ratenkauf by easyCredit, am 26. Juni um 10:00 Uhr in unserem Webinar erläutert, worauf es heute bei exzellentem Service ankommt und wie wichtig Payment dabei ist. Hier geht’s zur Anmeldung.

Außerdem haben wir exklusiv für Sie die Möglichkeit den ratenkauf by easyCredit 3 Monate gratis zu nutzen. Registrieren Sie sich bis zum 31.07.2021 und sichern Sie sich hier Ihren Vorteil jetzt!

Der richtige Payment-Mix wird zum Erfolgsfaktor

28. Mai 2021, 10:43:43 von Tomcraft


Im vergangenen Jahr hat sich das Konsumverhalten noch mehr als üblich in den Online-Handel verlagert. Für Händler erwies sich aber nicht nur der Onlineshop als neues Must Have. Verbraucher fordern innovative Bezahlmöglichkeiten mehr denn je. Doch was bedeutet das für Händler?

Die Corona-Krise hat dafür gesorgt, dass Konsumenten noch mehr ihrer Einkäufe online erledigen. Wie die Studie „Shopping 2020 – Entwicklungen des Konsumentenverhaltens und die Relevanz des Ratenkaufs“ des IFH KÖLN zeigt, haben Online-Käufe während der Pandemie um sechs Prozent zugenommen. Nicht umsonst haben viele Einzelhändler auf die Schnelle einen eigenen Onlineshop implementiert oder den bestehenden weiter ausgebaut. Doch nicht nur der Onlineshop ist essentiell geworden. Kunden fordern zunehmend Cross-Channel-Services und ein breites Payment-Angebot.

Cross-Channel und Payment-Mix stehen für exzellenten Service
Bereits jetzt erwartet jeder dritte Verbraucher, dass Händler ihre Online- und Offline-Kanäle miteinander verknüpfen. Services wie die Online-Reservierung von Produkten oder Click & Collect werden von rund 70 Prozent der Konsumenten inzwischen genutzt oder sie können sich vorstellen, diese künftig zu verwenden. Mehr noch als Cross-Channel-Services sehen Verbraucher die Vielfalt an Zahlungsverfahren als Merkmal für exzellenten Service an. Fehlen dabei die Lieblingszahlverfahren der Kunden, bricht bereits jeder Vierte den Kauf im Onlineshop ab. Zu den beliebtesten Zahlarten bei Käufen über 500 Euro zählt übrigens der Ratenkauf.

Zahlverfahren: Einfach, sicher, flexibel und auf allen Kanälen verfügbar
Flexibilität und Sicherheit sind Schlüsselfaktoren für die Wahl des Zahlungsverfahrens, wie aus der IFH-Studie hervorgeht. Darüber hinaus wünschen sich Konsumenten in erster Linie Sicherheit (91 Prozent) und eine einfache Bedienung (86 Prozent). ratenkauf by easyCredit erfüllt diese Anforderungen und als Zahlungsart liegt der Ratenkauf auch absolut im Trend. Ebenso wichtig ist auch der Aspekt der Multichannel-Fähigkeit beim Zahlungsverfahren. Da Kunden Cross-Channel-Services zunehmend einfordern, sollten Zahlungsoptionen auf allen Kanälen gleichermaßen genutzt werden können. Bereits 42 Prozent der Konsumenten erwarten sogar, im Geschäft und im Onlineshop dieselbe Auswahl an Zahlungsverfahren zu haben. Das heißt im Umkehrschluss: Der Ratenkauf als eine der Top 3-Zahlungsvarianten bei Online-Käufen über 500 Euro sollte sowohl im Onlineshop, im Geschäft, bei Click & Collect-Bestellungen, im Direktvertrieb und bei der Bestellung am Point of Sale möglich sein.

Das richtige Payment-Angebot auf allen Kanälen ist ein entscheidender Erfolgsfaktor für Händler. “Bezahlen nach Wunsch” steht für exzellenten Service. Und über diesen können Sie sich letztlich vom Wettbewerb abheben.

Erfahren Sie noch mehr zum Einfluss des Payment-Mix und wie Sie Ihren Kunden mit dem ratenkauf by easyCredit das passende Zahlverfahren bieten. Registrieren Sie sich für das kostenlose Webinar “Insights zu den aktuellen Entwicklungen des Konsumentenverhaltens und die Relevanz des Ratenkaufs. Mehr Infos dazu finden Sie hier.

modified eCommerce Shopsoftware 2.0.6.0 rev 13500 veröffentlicht

01. April 2021, 21:05:55 von Tomcraft
[ Für Gäste sind keine Dateianhänge sichtbar ]

Das ist kein verspäteter Aprilscherz. ;-)
Wir sind stolz euch heute unsere Shopversion 2.0.6.0 rev 13500 nach intensiver Entwicklungszeit präsentieren zu dürfen! :!:

Wenn euch unser Engagement und die Shopsoftware gefällt, dann freuen wir uns über eine finanzielle Unterstützung, da diese in der Vergangenheit doch sehr stark zurück gegangen ist!


Folgende Änderungen sind enthalten (Auszug aus dem Changelog):

Zitat
Seit modified eCommerce Shopsoftware 2.0.6.0
- Fix #210  Klarna Modul Serbien und Montenegro
- Fix #420  Couponcode kann nicht eingegeben werden
- Fix #581  tax_class-Feld nicht übersetzt
- Fix #593  Weitere Bildgrößen auf "Knopfdruck" einfügen
- Fix #930  compactor.php hat Probleme mit Doppel-Slashes im Datei-Header
- Fix #955  Unnötig verwirrende Angaben der Versandkosten in checkout_confirmation
- Fix #1001 Zusätzliche mini_images
- Fix #1047 Banner Manager erweitern um Anzeigereihenfolge
- Fix #1128 Erweiterung der "/admin/whos_online.php" um Anzeige der Spider-Namen
- Fix #1148 Tracking pageview_history funktioniert nicht richtig
- Fix #1181 Accordeon bei Checkbox für Verwendung von vorhandenem Guthaben auf checkout_payment.php überarbeiten
- Fix #1183 CSRF-Token Implementation nicht schlüssig
- Fix #1245 Klarna Checkout Fehler
- Fix #1282 CC Feld in /admin/module_newsletter.php ohne Funktion?
- Fix #1286 Probleme mit "sicheren" Browsern / Paypal prüfen
- Fix #1289 Fehler im dynamischen Menü
- Fix #1399 Guthabenabgleich mit Bestellsumme (order_total) in checkout_payment.php
- Fix #1408 Paypal Express - keine Fehlermeldung bei unerlaubten Ländern und Anlage einer Bestellung ohne Versandkosten
- Fix #1450 Newsletter-Implementation überprüfen und fixen
- Fix #1545 Cookie Hinweis / Tracking Einwilligungscheckboxen
- Fix #1561 Gutscheincode auch im checkout_payment eingeben
- Fix #1600 Thumbnails schärfen, damit Details nicht untergehen
- Fix #1639 Kundenverwaltung
- Fix #1695 redirect.php in Banner nur nutzen, wenn es sich um eine externe URL handelt
- Fix #1711 Mehrsprachiges Shopvote & Produktbewertungen, Update notwendig
- Fix #1713 image_processing_step: Bilder mit falschen Dateirechten oder Eigentümer lassen sich nicht überschreiben
- Fix #1746 Banner Manager zählt Pageviews auf jeder Seite - auch ohne Anzeige des Banners
- Fix #1762 Fehler im CKEditor File Upload
- Fix #1805 Verwendung von strstr() mit strpos() ersetzen
- Fix #1809 Erweiterung der Artikelbearbeitung um Button des nicht Setzens des last modified Wertes in der DB
- Fix #1812 Notice Undefined variable: _SESSION in File: .../includes/classes/shopping_cartModules.class.php
- Fix #1813 Sprachen mit Minus-Zeichen
- Fix #1814 xtc_get_ip_address - undefined index REMOTE_ADDR
- Fix #1815 Undefined index: suffix in File: /inc/xtc_draw_selection_field.inc.php
- Fix #1818 Fehler beim Artikelrabatt
- Fix #1819 Konstante CURRENT_TEMPLATE in index.php des Installers nicht gesetzt
- Fix #1820 Update Smarty
- Fix #1821 Artikel mit Optionen ohne Aufpreis zeigt "Ab-Preis"
- Fix #1822 Fehlende englische Sprach-Konstanten in Billpay Modulen
- Fix #1823 PayPal Express berechnet doppelte MwSt. auf die Versandkosten
- Fix #1824 Willkommens Gutschein/Coupon Problematik aufgrund von Schalter SEND_MAIL_ACCOUNT_CREATED
- Fix #1826 Update PhpMailer auf Version 6.1.5
- Fix #1827 Newsletter Abmeldung - md5 Adresse in "Ihre E-Mail Adresse"
- Fix #1828 Suchwort in Suchfeld wird gecached
- Fix #1829 Fehler in der Preisanzeige und Berechnung in Warenkorb und Kasse, wenn Kundengruppe Rabatt auf Artikelattribute zulässt
- Fix #1830 Umbenennung von Piwik in Matomo
- Fix #1831 Bestellung bearbeiten - Nettopreis ist plötzlich brutto.
- Fix #1833 Afterbuy, Bestellungen werden nicht übertragen
- Fix #1834 Druckfunktion in CKEditor nicht möglich
- Fix #1835 Checkout mit Guthaben nicht möglich, wenn Kundengruppe Rabatt auf gesamte Bestellung erhält
- Fix #1836 CrossSelling-Gruppen Sortierung nutzen
- Fix #1837 Versandkostenfrei Titel in Modul ot_shipping fehlt auf checkout_confirmation Seite
- Fix #1838 Filter bei "Newsletter Empfänger" wird bei klick auf Empfänger nicht übernommen
- Fix #1839 Matomo trackt keine Gastbestellungen, nur von registrierten Kunden
- Fix #1840 Extra Zahlungsmodule in der PayPal Plus Wall verhindern Aufruf der checkout_confirmation
- Fix #1841 Erstes Bundesland in Bundesland-Dropdown führt zu Fehlermeldung
- Fix #1845 ot_payment speichert "&" als "&"
- Fix #1847 Rabattierte Preise bei Produktrabatten werden nicht angezeigt
- Fix #1849 curly braces in der vat_validation.php
- Fix #1850 strlen in xtc_show_category.inc.php
- Fix #1851 Fehler in PayPal PLUS bei "Anzeige Widerrufsrecht Downloads" = "Ja"
- Fix #1852 Optimierung (und Bug ?) in /admin/modules.php
- Fix #1854 Uneindeutige if-Clause in Methode get_products() in shopping_cart Klasse
- Fix #1855 Fehler in E-Mail-Preview
- Fix #1856 Zeilenumbrüche in Textmails fehlerhaft, wenn Zeile mit {/if} abgeschlossen
- Fix #1857 Pfadangabe "text_miscellaneous" in lang_german.custom für responsive Template
- Fix #1858 Bestellbestätigung an Admin über Shop-Konfiguration deaktivieren
- Fix #1859 Notice wegen MAX_DISPLAY_PAGE_LINKS in split_page_results.php
- Fix #1863 Magnalister DB Connect Problem
- Fix #1864 MODsid Cookie wird in Zukunft abgelehnt
- Fix #1865 Seitenzahl in < title > wieder ergänzen?
- Fix #1869 Update CKEditor auf Version 4.14.1
- Fix #1870 Firefox möchte ein favicon.ico im Adminbereich laden
- Fix #1874 PayPal Express - Extra Feld: vorläufige Versandkosten nur bis Versankostenfreigrenze anzeigen
- Fix #1875 Beschreibung Shopvote Modul ergänzen
- Fix #1876 Modul Internetmarke: Sendungsnummer statt Auftragsnummer im Backend hinterlegen
- Fix #1877 Hinweis steuerfreie Ausfuhrlieferung auf Rechnung einfügen
- Fix #1878 Fehler in Micropayment Zahlungsmodulen
- Fix #1879 Löschen eines Artikels ignoriert die Einträge aus Tabelle products_attributes_download
- Fix #1880 UTF8-Konvertierung in Datenbank Manager fehlerhaft
- Fix #1883 strpos-Vergleich nicht korrekt in split_page_results
- Fix #1884 xtc_get_tax_rate()
- Fix #1885 Fehler in xtc_check_agent.inc.php
- Fix #1886 Typo includes/modules/content_manager_media.php und templates/alleTemplates/module/content.html
- Fix #1887 Caching Loginbox entfernen
- Fix #1888 System-Modul "Neue Rechnungsnummer" nicht aktivierbar
- Fix #1889 Reste unbenutzter Konstante DISPLAY_PRICE_WITH_TAX entfernen?
- Fix #1890 Fehler in Umsatzstatistik für Versand und Sonstiges
- Fix #1892 Modul Internetmarke: externer Link kann Bestellbearbeitung unmöglich machen
- Fix #1893 Seitenauswahl bei Optionswerten nicht möglich
- Fix #1896 Standard-Template: Fehler u. Performance-Bug
- Fix #1897 CSRF Token Fehler im Datenbankmanager
- Fix #1900 Undefined variable: author in File: product_reviews_write.php on Line: 158
- Fix #1902 Cross Selling Speichern Button nach links verschieben
- Fix #1904 Http referrer in who's_online meist eigene Shopdomain
- Fix #1905 ratenkauf by easyCredit erweitern um Bestellnummer
- Fix #1906 checkout_confirmation.php - HEADQUARTER
- Fix #1909 Möglichkeit schaffen die vom Compactor minimierten Dateien leeren zu können
- Fix #1910 PayPal Express Konto-Typ an Schalter "ACCOUNT_OPTIONS" hängen
- Fix #1911 Fehlerhaftes Verhalten bei erster Kundenrezensionen, wenn nicht automatisch freigeschaltet
- Fix #1913 Update CKEditor auf Version 4.15.0
- Fix #1914 Bestseller Slider wird auf Suchseiten mit leerem Ergebnis nicht geladen
- Fix #1915 Fehler bei Wechsel der Versandzone im Checkout bei Abbruch
- Fix #1916 Nachnahme Modul - Hinweis zur Geldübermittlung ändern
- Fix #1917 PayPal Express berechnet bei Versandkostenfrei und Coupon trotzdem Versandkosten
- Fix #1918 Versandkostenfrei (ot_shipping) im Warenkorb berücksichtigt keine Coupons
- Fix #1919 Fehler xtcPrice Kundenrabatt
- Fix #1921 Versandkostenerlass durch Coupon kundenfreundlicher ausweisen
- Fix #1922 Weiter Button im checkout bei virtuellen Gütern falsch beschriftet
- Fix #1923 Ungünstige Implementation der Bestseller-Box im Template
- Fix #1924 Lagerbestandsführung fehlerhaft, wenn Download-Attribute involviert sind
- Fix #1925 Paypal Plus Modul - Benennung Datanbanktabelle korrekt?
- Fix #1927 Call to undefined function xtc_get_products_image() in Klarna Payments Modul
- Fix #1928 error im Klarna-Modul, Kodierung
- Fix #1929 Datei /admin/new_attributes.php löschen, da nicht mehr benötigt
- Fix #1930 Datenbank Manager erweitern
- Fix #1932 Warenkorb-Button "Einkauf fortsetzen" führt bei Shops in Unterverzeichnissen zu 404-Fehler
- Teilweiser Fix #1933 United Kingdom in Steuerzone nicht-EU-Ausland verschieben
- Fix #1934 Content Manager - Anhänge
- Fix #1935 System-Modul exclude_payment: zu viele Parameter an Funktion
- Fix #1936 Stornierung von Gutscheinen
- Fix #1937 Signatur des Newsletters nicht linksbündig
- Fix #1939 PHPMailer nicht ausreichend eintstellbar
- Fix #1940 Kein Zeitstempel, wenn Hersteller beim Art-Import automatisch angelegt wird
- Fix #1941 Generierung Random-Werte
- Fix #1943 Länder in Steuerzone nach Name sortieren
- Fix #1944 Anrede erweitern um "Divers"
- Fix #1945 Sortierung der Sonderangebote ermöglichen
- Fix #1946 Checkboxen in admin/customers.php einfügen zum mehrfachen löschen von Kundenkonten
- Fix #1947 Rundungsfehler bei Nettobeträgen mit mehr als 2 Nachkommastellen
- Fix #1949 SMTP_PASSWORD: Zeichen (z. B. "&") werden in HTML-Entities (z. B. "&amp;") umgewandelt
- Fix #1950 Typofehler Coupon
- Fix #1951 installer erkennt mysqli nicht
- Fix #1952 Zahlungsmodul Rechnung - immer zulassen
- Fix #1953 Button zurück im Crosselling zeigt nicht immer alle Produkte der Kategorie
- Fix #1955 Paypal Plus v1.56 zeigt keinen Button zum bestätigen der Versandart
- Fix #1956 "Neue Kundengruppe" für "Aktives Element" ändern funktioniert nicht mehr
- Fix #1957 Einzelne Sonderangebote können nicht mehr gelöscht werden
- Fix #1958 Installer unter PHP8 nicht aufrufbar
- Fix #1959 Installer erfordert unter PHP7.4 nach jedem Klick eines Links einen neuen Login
- Fix #1960 account_history.php - header.php später laden
- Fix #1963 DSGVO Export unvollständig
- Fix #1966 Download-Attribute bei Artikel-Kopie mitnehmen
- Fix #1968 Erweiterbarkeit print_order.php und print_packingslip.php
- Teilweiser Fix #1969 mb_detect_encoding mit strict
- Fix #1970 Keine Reduzierung von Sonderangebotsmenge bei hinzufügen in Bestellung durch Admin
- Fix #1971 Abhängigkeit der Zahlungsweise von Rechnungs- statt Versandadresse
- Fix #1972 Fallback-Wert für Versandart, derzeit payment-method
- Fix #1973 Bundesland wird nicht korrekt eingetragen und ausgegeben
- Fix #1974 Adressformat für Niederlande falsch
- Fix #1975 Ländernamen und Ortsnamen für Auslandslieferungen in Großbuchstaben ausgeben
- Fix #1977 xtc_get_categories() und xtc_get_subcategories() optimieren
- Fix #1980 Fehlende Email-erweiterbarkeit in admin/includes/module/update_orders.php
- Fix #1982 Bug in autocomplete
- Fix #1984 Rabatt Coupon falsch berechnet
- Fix #1985 xampp.8.0.0.0
- Fix #1986 includes\modules\payment\invoice.php - Undefined constant "MODULE_PAYMENT_INVOICE_MIN_ORDER"
- Fix #1989 Undefined Constant MODULE_SHIPPING_SELFPICKUP_TEXT_TITLE
- Fix #1990 Update CKEditor to version 4.16.0
- Fix #1991 Filemanager zeigt keine Vorschaubilder mehr an
- Fix #1992 admin/products_attributes.php
- Fix #1996 Klickbaren Bereich von Checkboxen im Backend vergrößern
- Fix #1998 Umlaut-Problem, vorkasse-Zahlung via PayPal-Plus-Paywall
- Fix #1999 nicht verwendete Felder in DB-Tabelle orders_products
- Fix #2000 unnötiger Code - xtc_get_tax_class()
- Fix #2001 unnötiger Code - new_attributes_include.php
- Fix #2004 admin/includes/application_top.php - Spracheinbindung
- Fix #2005 In Bewertungen dem itemprob author das itemtype person hinzufügen
- Fix #2006 Abfrage nach Attributen in der order_details.html
- Fix #2008 update PHPMailer to version 6.3.0
- PayPal aktualisiert
- Klarna aktualisiert
- Bild Verarbeitung überarbeitet
- Template tpl_modified_responsive umgebaut auf Mobile First
- zusätzliche Bildgrössen
- Tracking optimiert
- Bildgrössenberechnung für Hersteller, Banner und Kategorien
- Code und Dateien vereinheitlicht
- PHP 8.0 Unterstützung
- Datenbankmanager überarbeitet
- diverse auto includes hinzugefügt
- Semknox Site Search 360 Integration
- Coupon Eingabe im Checkout
- OIL.js Cookie Consent Tool
- PHPMailer aktualisiert
- CKEditor aktualisiert
- smarty aktualisiert
- ratenkauf by easyCredit aktualisiert
- PayPal Express Konten nicht mehr als "Neuer Kunde", wenn "Art der Kontoerstellung" auf "Gastkonto" steht
- Weitere Schritte für i18n unternommen
- Zusätzliche Anrede "Divers"
- Passwortfehler mit spitzen Klammern korrigiert
- ShopVote mehrsprachig überarbeitet
- Speichern des Lagerbestandes ohne Änderung des Bearbeitungsdatums eines Artikels
- Caching optimiert
- Sicherheitsfixes
- Performance Optimierungen
- Installer überarbeitet
- Kampagnen überarbeitet
- Steuerberechnung korrigiert
- Google Analytics GTAG überarbeitet
- Content Manager überarbeitet (Dateiname erhalten bei Upload)
- Banner-Funktion überarbeitet
- Bugfixing

Achtung: Seit Shopversion 2.0.4.0 rev 11204 setzen wir mindestens PHP 5.6 voraus! :!:

Allgemeiner Hinweis, da nach jedem Update immer wieder Probleme gemeldet werden, die auf FTP-Übertragungsfehler zurück zu führen sind:

Bitte beachtet beim Upload mittels FileZilla unten den Reiter "Fehlgeschlagene Übertragungen"! Dort werden alle Dateien aufgelistet, die nicht übertragen werden konnten. Diese dann alle markieren und mit Rechtsklick wieder zur Warteschlange hinzufügen und im Reiter "Zu übertragende Dateien" dann ebenfalls per Rechtsklick die Warteschlange erneut abarbeiten! Das macht ihr so lange, bis keine fehlgeschlagenen Übertragungen mehr im Reiter "Fehlgeschlagene Übertragungen" zu finden sind!

An dieser Stelle sei auch nochmal an unser gedrucktes Handbuch für Shopbetreiber erinnert:

Das Handbuch richtet sich an alle aktuellen und zukünftigen Shopbetreiber, die modified eCommerce Shopsoftware im Detail kennenlernen möchten und eine fundierte Anleitung für die tägliche Arbeit mit dem Adminbereich wünschen.

Mit dem Kauf dieses Handbuchs bekommt der Leser eine detaillierte, intuitive Anleitung, einen Demoshop Schritt für Schritt selbst zu erkunden und unterstützt damit gleichzeitig das Projekt. Programmierkenntnisse sind für das Verständnis dieses Handbuchs nicht erforderlich.

Die Autorin (christel-pohl.de) arbeitet seit mehr als 14 Jahren freiberuflich als Layouter und Betreuerin von Gewerbetreibenden mit Internetshops. Durch die Erfahrung aus dieser Arbeit legt sie Wert auf einen leicht verständlichen Schreibstil mit möglichst wenig Fachausdrücken, damit auch Laien schnell zu einem Erfolgserlebnis gelangen.

Die Druckausgabe beinhaltet 324 Seiten im Format DIN A5 Softcover.

Das Buch ist im Buchhandel unter der ISBN: 978-3-7418-5676-1 und direkt bei der Autorin erhältlich: Klick mich!

Quelle: Gedrucktes "Handbuch für Shopbetreiber" veröffentlicht

Helft uns, diese Meldung zu verbreiten, und teilt es auf Facebook, twittert, blogt oder emailt es euren Freunden und Bekannten.

Ein "Mobile First" responsive Template ist nun im Shop enthalten.

Weitere Templates sind bei uns im Shop erwerblich.

Wir wünschen euch viel Spaß mit der neuen Version und freuen uns auf euer Feedback.

Bitte beachtet die Textdateien im Ordner "bitte_erst_lesen"!

Der Download ist wie gewohnt auf der Download-Seite zu finden.

Bitte bewertet unsere modified eCommerce Shopsoftware bei heise.de.

Wenn euch die Shopsoftware gefällt, dann freuen wir uns über ein wenig finanzielle Unterstützung.

Wir wünschen euch viel Erfolg bei der Umsetzung eurer Shop-Projekte mit der modified eCommerce Shopsoftware.

Das modified eCommerce Shopsoftware Team

Heute wissen, was nächsten Monat gekauft wird!

13. Januar 2021, 14:27:53 von Tomcraft
Mit Abonnements Verkaufszahlen vorhersehbar machen – und den Geschäftserfolg steigern
Jeder Shopbetreiber kennt das: Monat für Monat wird Geld in Marketingmaßnahmen, Werbebanner und Anzeigen investiert, die vor allem der Neukundengewinnung dienen. Erstkäufer werden dabei mit besonderen Angeboten gelockt, bekommen spezielle Rabatte oder gar die Versandkosten reduziert. Doch Aktionen, die aus neuen Kunden treue Bestandskunden machen? Häufig Fehlanzeige. Dabei liegt hier der Schlüssel zum Erfolg: Denn nur wer es schafft, den klassischen „Schnäppchenjäger“ und Gelegenheitskunden zu einem wiederkehrenden Besteller zu machen, schafft sich Planungssicherheit und profitiert langfristig. Welche Goodies kann und sollte ich meinen Kunden also anbieten? Welche Bestell-Features erleichtern meinen Käufern den Einkauf – und machen sie gleichzeitig zu treuen Kunden meines Shops?

Der Wettbewerbsdruck auf dem eCommerce-Markt wird weiter steigen
Fakt ist: Wer auf dem auf dem eCommerce-Markt von morgen bestehen will, muss mit gut durchdachten Aktionen und Bestell-Features um seine Kunden buhlen. Denn wenn die Zahl der Internetkunden bis zum Jahr 2021 auf 2,1 Mrd. ansteigt1 und damit 21 % der Weltbevölkerung2 online einkauft, werden immer neue Onlineshops auf den Markt drängen und den Run auf die Kunden weiter anheizen. Aktuellen Schätzungen zu Folge wird der eCommerce-Anteil am weltweiten Einzelhandelsumsatz im kommenden Jahr auf rund 17,5 % ansteigen.3 Bei vielen dieser online gekauften Produkte handelt es sich um Waren, die zum täglichen und oder zumindest regelmäßigen Gebrauch bestimmt sind. Durchaus überraschend ist dabei, dass die Mehrheit der Käuferschaft nicht den Millenials, sondern der Generation X zugeordnet wird – also Käufern, die zwischen 1966 und 1981 geboren wurden. Gerade diese Käufergruppe gab bei Befragungen an, bevorzugt online einzukaufen.4 Ein stressiger Job, Familien- und Privatleben – da kann es schon einmal passieren, dass die Gesichtscreme, das Lieblingsparfum oder Windeln und Waschmittel unvorhergesehen leer sind.

Vom Neukunden zum Subscriber: Steigern Sie Ihren Geschäftserfolg!
Eine gute Möglichkeit, Kunden vor unerwarteten Engpässen zu bewahren und Neukunden gleichzeitig zu einer wichtigen und kontinuierlichen Säule Ihrer Verkaufszahlen zu machen, sind Abonnements. Egal, ob klassische Zeitschriften-Abos, digitale Musik-Streaming-Services oder Windel-Abos, das Prinzip ist simpel: Dem Kunden steht eine bestimmte Leistung regelmäßig zu einem fest vereinbarten Preis zur Verfügung. Selbst wenn der Kunde nicht daran denkt, dass sich der Windelvorrat dem Ende neigt, kann er sich auf einen rechtzeitigen Nachschub verlassen. Dabei profitiert nicht nur der Händler durch einen vorhersehbaren Umsatz und eine bessere Planbarkeit seines Warenbestands. Auch der Kunde hat etwas davon, da ihm zeitfressende Einkäufe und komplizierte Bestellvorgänge schlicht erspart bleiben. Ein im Rahmen der „Subscription“ gewährter Rabatt von einigen Prozent kann hier einen weiteren Kaufanreiz schaffen – und so Ihren Geschäftserfolg zusätzlich steigern.

Ihr Kunde kennt, was er bekommt
Doch nicht nur die gängigen Zeitschriften-Abos, Streaming-Services und Windeln sind für Käufer und Verkäufer gleichermaßen eine komfortable Win-Win-Lösung: Auch für viele andere Konsum- und Verbrauchsgüter bieten sich unkomplizierte Abonnementlösung wie die PayPal Subscriptions unbedingt an: Neben Abos für Drogerieartikel, Bürobedarf und Tierfutter werden seit einigen Jahren auch Beauty Boxen, regionale Obst- und Gemüseboxen, Herrensocken sowie Spieleboxen für Kinder als Subscriptions angeboten. Welche Produkte und Services sich aus Ihrem Angebot für eine Abo-Lösung eignen, hängt von Ihrem Sortiment und natürlich von den Bedürfnissen und Vorlieben Ihrer Kundschaft ab. Fest steht: Ein fester Preis über einen wiederkehrenden Zeitraum, mit automatischer Lieferung garantiert, sichert Ihnen einen loyalen Käufer. Und natürlich wird es Ihnen auch Ihr Retourenmanagement danken – denn Ihr Kunde kennt, was er bekommt.

Im Handumdrehen sicher und verlässlich planen – dank PayPal Subscriptions
PayPal Subscriptions ist eine komfortable Lösung für Abonnements, die eine hohe Flexibilität für Sie und Ihre Kunden bietet:
  • Einfache Handhabung: Erstellen Sie mit nur wenigen Klick die für Sie passenden Zahlungspläne und Gebührenstrukturen.
  • Bequem und flexibel: Ermöglichen Sie Ihren Kunden, mit geringem Aufwand Abonnements zu aktualisieren, anzuhalten oder zu kündigen.
PayPal Subscriptions ist ab sofort als Plugin verfügbar und im Handumdrehen eingestellt: MODUL: PayPal Subscriptions Zahlungsmodul für modified eCommerce Shopsoftware
Liefern Sie ihren Kunden nicht nur automatisch Ihre Waren nach Hause, sondern gleichzeitig auch das entspannte Gefühl, als „Bestandskunde“ geschätzt und verstanden zu werden.


Quellenangaben
1 Statista, 23. Juli 2019: “Number of digital buyers worldwide from 2014 to 2021“ https://www.statista.com/statistics/251666/number-of-digital-buyers-worldwide/
2 World Population Clock Live, Oktober 2020 https://www.theworldcounts.com/challenges/planet-earth/state-of-the-planet/world-population-clock-live/story
3 Statista, 27. August 2020: „E-commerce share of total global retail sales from 2015 to 2023” https://www.statista.com/statistics/534123/e-commerce-share-of-retail-sales-worldwide/
4 KPMG, 2017: „The truth about online consumers – 2017 Global Online Consumer Report”  https://assets.kpmg/content/dam/kpmg/xx/pdf/2017/01/the-truth-about-online-consumers.pdf

E-Commerce Trends 2021: Gut vorbereitet in das neue Jahr

20. November 2020, 14:20:27 von Tomcraft


Der Einzelhandel geht in die entscheidende Phase. Black Friday, Cyber Monday und das Weihnachtsgeschäft sollen ein schwieriges Geschäftsjahr beenden. Gleichzeitig werden jetzt auch schon die Weichen für die kommenden zwölf Monate gestellt. Doch was sind die Trends für 2021?

Durch die Krise hat sich das Konsumverhalten entscheidend Richtung E-Commerce verschoben. Nun stehen Black Weekend und die Weihnachtszeit an. Allein das Weihnachtsgeschäft besitzt das Potenzial, aus einem schwierigen Jahr noch ein versöhnliches zu machen. Laut einer weltweiten Bazaarvoice-Studie wollen rund ein Drittel der Deutschen ihre Weihnachtsgeschenke noch häufiger als schon vor der Pandemie online kaufen. Das deckt sich auch mit den Erwartungen der Händler. Immerhin glauben 85 Prozent, dass die Online-Umsätze im Weihnachtsgeschäft 2020 über denen des Vorjahres liegen werden.

Wie tickt der Kunde? Und welche Services wünscht er sich?
Viele Kunden sowie potenzielle Interessenten machen heute kaum noch einen Unterschied zwischen Online- und Offlineshopping. Zumindest mal was die gewünschten Services betrifft. »Service sells« und zwar kanalübergreifend. Dabei dient das Internet zunehmend als virtueller Einkaufsberater, Informationsquelle und Inspirationstreiber. Die IFH-Studie Shopping 2020 – Entwicklungen des Konsumentenverhaltens und die Relevanz des Ratenkaufs bestätigt diesen Trend. Im Jahr 2017 informierten sich rund 45 Prozent vor dem stationären Einkauf im Internet, 2020 liegt der Anteil bereits bei 58 Prozent.

Die erwarteten Auswirkungen von COVID-19 mit eingerechnet, prognostiziert der Digital Market Outlook bis 2024 in Deutschland mehr als 68 Millionen Onlineshopper. Ohne Multi- oder Omnichannel-Konzept erwarten Einzelhändler große Verluste.

Trends und Technologien für 2021
Das vierte Quartal soll also für einen versöhnlichen Jahresabschluss sorgen und auf den Start ins neue Jahr vorbereiten. Doch was sind denn nun die innovativen Technologien und Trends, die man keinesfalls verpassen sollte?

Neue EU-Direktive
Nicht wirklich ein Trend, allerdings bald geltendes Recht: Die Mehrwertsteuerreform der Europäischen Union. Die neuen EU-Richtlinien regulieren unter anderem den Fernabsatz von Gütern sowie die Mehrwertsteuer auf Dienstleistungen im E-Commerce. So sollen beispielsweise E-Commerce-Plattformen und -Marktplätze ebenso wie die Logistikdienstleister stärker in die Pflicht genommen werden.

Kreditkartenzahlung mit 3D-Secure-2
Der Onlinekauf mit der Kreditkarte soll noch sicherer werden. Ab 2021 gilt in Europa die 2-Faktor-Authentifizierung. Beim sogenannten 3D-Secure-Verfahren wird ein zusätzlicher Schritt gefordert, zum Beispiel durch einen Fingerabdruck in einer Banking-App oder eine Transaktionsnummer (TAN). Dies soll verhindern, dass unbefugte Dritte nicht mehr allein mit gestohlenen Kreditkarten-Daten wie Nummer und Prüfziffer auf Einkaufstour im Internet gehen können. Das neue Verfahren gibt es bereits seit September 2019. Mit dem Jahr 2020 endet die Frist, bis zu der das Verfahren umgesetzt werden muss.

Voice Commerce und mobiles Einkaufen
Auch 2021 ist Voice Commerce ein Trend-Thema. Mittlerweile bestellt jeder Fünfte via Sprachassistent Produkte im Internet. Außerdem werden Responsive Design und Mobile First weiter an Bedeutung zulegen. Bis Ende 2021 sollen knapp drei Viertel aller E-Commerce-Umsätze auf mobilen Endgeräten abgewickelt werden.

Nachhaltiger E-Commerce
Gut zwei Drittel gaben in einer YouGov-Umfrage an, dass sie Wert auf Nachhaltigkeit beim Onlineshopping legen. Wo und wie wurde produziert? Kommen Produkte und Dienstleistungen aus »gerechten« Verhältnissen? Auch Material oder die Art der Verpackung – recyclebar und wiederverwertbar – und ethische Perspektiven wie »Fairer Handel« sind relevante Kriterien.

Checkout- und Payment-Prozess
Laut aktueller IFH-Studie wird für zwei Drittel der (Online-)Shopper guter Service unter anderem über ein vielfältiges Angebot an Bezahlverfahren definiert. Dabei favorisieren die meisten Kunden (72 Prozent) ihr Lieblingsverfahren. Nur die wenigsten geben sich mit einer alternativen Bezahlmethode zufrieden. Knapp ein Drittel verlässt sogar den Konversionspfad, wenn das bevorzugte Zahlungsverfahren nicht zur Verfügung steht. Unter den gängigen Zahlungsverfahren hat sich indes auch der Ratenkauf durchgesetzt. Mit Blick auf Investitionen jenseits der 500-Euro-Grenze zählt der Ratenkauf mittlerweile übrigens zu den Top-Drei der beliebtesten Zahlungsoptionen.

Weitere E-Commerce-Trends für 2021
  • Künstliche Intelligenz und virtuelle Realität
  • D2C (Direct to Consumer)
  • Social Commerce
  • Personalisierung und personalisierte Produkte
  • Seamless Checkout und Mobile Payment
  • Click and Collect
  • Dynamische Preisgestaltung
  • Live Shopping
Wenn auch Sie mit Ihrem Produktsortiment hohe Warenkorbe erzielen, bisher aber noch keinen Ratenkauf anbieten, informieren Sie sich hier über den einfachsten Ratenkauf Deutschlands: ratenkauf by easyCredit.

Gut vorbereitet ins Weihnachtsgeschäft starten

05. November 2020, 22:52:34 von Tomcraft
In diesem Jahr weihnachtet es früher denn je!
Gut vorbereitet ins Weihnachtsgeschäft starten.


Der Online-Umsatz im Einzelhandel ist stark gewachsen – nicht erst seit der Corona-Pandemie: Bereits seit 2018 laufen jährlich mehr als 50 Mrd.1 aller Transaktionen online. Ein Wert, der sich in den letzten sieben Jahren verdoppelt hat. Im Weihnachtsgeschäft hat sich dieser Trend bislang noch nicht niedergeschlagen. Hier galt bisher noch: Kunden suchen, finden und kaufen ihre Geschenke eher klassisch – sprich in der kleinen Boutique in der Fußgängerzone, im Ladengeschäft an der Ecke oder im Einkaufzentrum. Nur jeder siebte Euro wurde 2019 online ausgegeben.2 Mit der Corona-Pandemie könnte sich das jedoch erstmals ändern, indem sich das Weihnachtsgeschäft verstärkt ins Internet verlagert – und dabei deutlich früher startet. Warum?
  • Kunden haben weniger Geld in der Tasche: Durch den Lockdown und die angespannte Lage auf dem Arbeitsmarkt sind die Käufer in diesem Jahr schlechter bei Kasse. In finanziellen Engpässen achten die Menschen verstärkt auf Angebotspreise, suchen nach guten Deals oder nutzen Aktionstage. Das dürfte viele Kaufentscheidungen in die Monate Oktober und November vorziehen.
  • Mehr Geschenke für Familie und Freunde: Neue Studien belegen, dass Familienbanden und Freundschaften im vergangenen Jahr an Bedeutung gewonnen haben.3 Damit wird der potenzielle Kreis derjenigen, die klassischer Weise in der Weihnachtszeit beschenkt werden, deutlich größer sein als noch in den Vorjahren – so die Vermutung.
  • Online oder Lokal: Ohne Impfung werden wir uns und andere auch weiterhin durch Physical Distancing schützen müssen. Online-Shopping und Käufe bei lokalen Händlern, fernab der überfüllten Einkaufsmeilen und Malls, sind dabei eine gute Alternative. Mindestens zwei Drittel aller Deutschen wollen Studien zufolge Weihnachtsgeschenke dieses Jahr online bestellen.4
  • Besser früher als später: Die Erfahrung aus dem Frühjahr, auf Lieferungen deutlich länger als gewohnt warten zu müssen, dürfte den Käufern noch in den Knochen sitzen. Um verspätete Geschenke weitestgehend auszuschließen, werden Käufer ihre Bestellungen in diesem Jahr früher auf den Weg bringen.
Klar ist: Händler, die sich optimal auf das veränderte Weihnachtsgeschäft vorbereiten, indem sie das Kauferlebnis für sich und ihre Kunden sicher und flexibel gestalten, werden bei den Kunden besonders punkten.


Bildunterschrift: Selbst ohne Corona stieg der jährliche Online-Umsatz im Einzelhandel1

Das Weihnachtsgeschäft startet 2020 besonders früh
Früher denn je locken Händler in diesem Jahr mit Aktionstagen zum Kauf – und kommen damit auch den finanziellen Engpässen der Käufer entgegen. So versucht der Handel bekanntermaßen schon seit vielen Jahren mit dem Black Friday (in diesem Jahr am 27.11.) einen Teil des Weihnachtsgeschäfts in den November vorzuziehen. Zusammen mit dem Cyber Monday (Aktionstag für Online-Rabatte am Montag nach dem Black Friday) hat sich der Gesamtumsatz rund um den Black Friday in Deutschland von 2016 auf 2019 auf 3,1 Mrd. EUR nahezu verdoppelt.5 Auch wird erwartet, dass der Onlineversandhändler Amazon seinen bekannten Prime Day vom ursprünglich angedachten Tag im Juli ebenfalls in den Herbst verlegen wird.6 Entsprechende Werbemaßnahmen dürften dabei vor allem auf die nahende Weihnachtszeit abzielen, um so das Geschäft noch stärker anzukurbeln.

Mehr Geschenke unterm Weihnachtsbaum
Mit Geschenken zeigen wir unseren Freunden und Familienmitgliedern unsere Zuneigung und Wertschätzung. Nach dem wochenlangen Lockdown, der Beziehungen und Freundschaften vor neue Herausforderungen gestellt hat, dürften also deutlich mehr Pakete unter dem Weihnachtsbaum landen als in den Vorjahren. Wie stark die Sehnsucht nach den Liebsten war, zeigen Zahlen einer aktuellen Umfrage:
  • 60% vermissten im Lockdown ihre Freunde,
  • 30% der Befragten vermisste die besten Freundinnen oder Freunde und
  • 20% sehnten sich nach ihren Kolleginnen und Kollegen.7
Auch vor dem Familienzusammenhalt hat der Lockdown keinen Halt gemacht:
  • 17% aller Deutschen glauben, mit der Familie durch den Lockdown noch mehr zusammengewachsen zu sein,
  • 18% stellen fest, sich von den eigenen Familienmitgliedern entfernt zu haben.8
Weniger Geld im Portemonnaie, aber dennoch mehr (ver)kaufen?
Eine Herausforderung? Ja. Unmöglich? Nein: Neben Angeboten und Aktionstagen können Händler ihren Kunden auch besondere Deals anbieten – oder aber mit prominent platzierten Online-Bannern in ihren Shops auf die PayPal-Ratenzahlung z.B. per Aktivierung im Backend hinweisen. Mit dem attraktiven PayPal-Service lassen sich zum Beispiel größere Geschenke in Raten und auf zwölf Monate verteilt unkompliziert bezahlen. Profitieren dürften davon vor allem jene Endkunden, die aufgrund von Kurzarbeit oder sogar Jobverlust weniger Geld in der Tasche haben. Und last but not least: Wer als Händler seinen Umsatz im Weihnachtsgeschäft deutlich steigern möchte, sollte jetzt schon daran denken, mehr Ware vorrätig zu haben. Der PayPal Businesskredit bietet hier die Möglichkeit, mit einem gut gefüllten Lager in die Saison zu starten, ohne dabei den Gürtel enger schnallen zu müssen.

Online oder lokal: Hauptsache sicher einkaufen
In Zeiten des Lockdowns haben wir gelernt, mit neuen Herausforderungen umzugehen und auf Vieles zu verzichten: So haben Schätzungen zufolge mehr als 10 Mio. Bundesbürger während des Lockdowns auf große Feiern mit Freunden und Verwandten verzichtet.9 Mit gelieferten Päckchen – online bestellt – kann unnötiger, naher Kontakt zu anderen Menschen auch in den kommenden Herbst- und Wintermonaten weitestgehend vermieden werden. Käufer werden also versuchen, verstärkt online einzukaufen – oder aber in den kleinen, nahegelegenen Geschäften, Märkten und Pop-Up Stores fündig zu werden.
Händler, die sowohl online als auch offline maximal vom Weihnachtsgeschäft profitieren möchten, sollten daher frühzeitig auf sichere Zahlungsmethoden umsteigen. Ob im Pop-Up Store, auf Weihnachts- und Wochenmärkten oder beim Lagerverkauf können Händler beispielsweise auf den Kartenleser von iZettle – a PayPal Service als kontaktlose Zahlungsmethode zurückgreifen. Und mit PayPal PLUS können Händler online viele beliebte Zahlarten sicher anbieten

Auf die Plätze, fertig, Weihnachtszeit! Oder: Was Händler jetzt tun sollten
In diesem Jahr weihnachtet es früher denn je. Damit Sie als Händler optimal aufs Weihnachtsgeschäft vorbereitet sind, sollten Händler keine Zeit verlieren und die folgenden Jobs ganz oben auf ihre To-do-Liste schreiben:
  • Lagerbestände aufstocken
  • Online Shops mit sicheren Zahlarten geschäftsklar machen
  • Offline Shops mit kontaktlosen Zahlungsmethoden ausstatten
  • Ratenzahlungsmöglichkeiten im Online Shop prominent bewerben
  • Kundenservice auf vermehrte Anfragen vorbereiten
  • Retoure-Zeiträume prüfen und eventuell anpassen
Kaum jemand wurde in diesem Jahr so stark gebeutelt wie der Endkunde. Lange Lieferzeiten, begrenzte Verfügbarkeit von Produkten und deutlich weniger Budget in der Tasche. Ein Grund mehr, um sich in diesem Jahr besonders gut auf die Kundenwünsche einzustellen und optimal vorbereitet ins Weihnachtsgeschäft zu starten!


Quellenangaben
1 https://de.statista.com/statistik/daten/studie/166745/umfrage/einzelhandel-umsaetze-im-internet-insgesamt-und-zu-weihnachten/
2 Umsatz im Weihnachtsgeschäft 2019 = 14,7 Mrd. in https://de.statista.com/statistik/daten/studie/166745/umfrage/einzelhandel-umsaetze-im-internet-insgesamt-und-zu-weihnachten/ geteilt durch die Gesamtheit des Weihnachtsgeschäfts 2019 = 101,9 Mrd. in https://de.statista.com/statistik/daten/studie/2750/umfrage/weihnachtsumsaetze-des-einzelhandels/
3 https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1112725/umfrage/umfrage-unter-singles-zu-vermisstem-kontakt-waehrend-der-corona-pandemie/ und https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1119885/umfrage/umfrage-in-deutschland-zu-familienzusammenhalt-waehrend-der-corona-krise/
4 https://www.pressebox.de/pressemitteilung/rakuten-deutschland-gmbh/Corona-Effekt-auf-Weihnachten-2020-Mehr-Geschenke-mehr-Online-Shopping/boxid/1017716
5 https://www.channelpartner.de/a/haendler-erleben-starkes-black-friday-wochenende,3336845
6 https://www.gamestar.de/artikel/amazon-prime-day-2020-wann-findet-das-deal-event-statt,3357984.html
7 https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1112725/umfrage/umfrage-unter-singles-zu-vermisstem-kontakt-waehrend-der-corona-pandemie/
8 https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1119885/umfrage/umfrage-in-deutschland-zu-familienzusammenhalt-waehrend-der-corona-krise/
9 (A) Geburten sind über das Jahr hinweg schwankend doch ausgeglichen. (B) 80 Mio. Deutsche / 365 Tag = 220.000 Geburtstagskinder pro Tag (C) (8 Wochen = 8 x 7 Tage = 56 Tage) * 220.000 = 12,32 Mio. Menschen, die im Lockdown Geburtstag hatten.

ESTUGO mit leistungsstarken Managed Cloud Server Tarifen

26. Oktober 2020, 15:09:45 von Tomcraft
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Unser Partner ESTUGO bietet diverse leistungsstarke Managed Cloud Server an.

Managed vServer bieten Ihnen die Ressourcen eines eigenen vServers, sowie die Sicherheit und den Komfort eines Webhosting Tarifs. Ähnlich wie bei einem Webhosting Tarif kümmert sich der Betreiber des Managed vServers lediglich um die Verwaltung & Administration der eigenen Internetseite oder des Onlineshops.
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Die genauen Details zu den Managed Cloud Server Tarifen sind auf der folgenden Seite zu finden: https://www.estugo.de/server-uebersicht/managed-server/

Warum Ratenverkäufe das Weihnachtsgeschäft noch profitabler machen

05. Oktober 2020, 20:41:34 von Tomcraft
Das Jahr 2020 war für alle Menschen gleichermaßen ein schwieriges Jahr. Corona-Pandemie, Arbeitsplatzverluste und Lohnkürzungen, Kurzarbeit und massive Einschränkungen im öffentlichen Leben bedeuteten für viele einen enormen Einschnitt in die Planungssicherheit – aber auch in die finanziellen Möglichkeiten. Stationäres Einkaufen wird dabei für einen Großteil der Menschen zur Zerreißprobe. Maskenpflicht, Menschenansammlungen und volle Kaufhäuser sorgen dafür, dass laut einer Studie von Rakuten Advertising 52 % der Verbraucher verstärkt auf Onlineshopping setzen wollen. Viele nutzen eCommerce Möglichkeiten sogar zum ersten Mal.

Interessant ist hier die Frage nach dem vorhandenen Budget: So planen 85 % der Deutschen keinerlei Einsparungen für das von ihnen geplante Weihnachtsbudget ein. Kein Wunder, denn wer möchte seine Liebsten nicht ganz besonders für ein durchgestandenes, hartes Jahr belohnen? Hilfreich können hier Zahlungsangebote wie die Ratenzahlung sein. Denn wer keine großen finanziellen Rücklagen hat, kann so ganz bequem die Kosten für Geschenke über das nächste Jahr verteilen.



Die PayPal Ratenzahlung – Flexibilität für den Käufer ohne Mehrkosten für den Händler
Doch nicht nur im Jahr 2020 ist die das Bezahlen in Raten bei der deutschen Käuferschaft ein aktuelles Thema. Die Ware gleich erhalten, aber in mehreren Raten zu bezahlen ist eine Finanzierungsoption, die beliebter denn je ist: Laut einer Studie von ibi research können sich 65 % der Deutschen vorstellen, einen Kauf auf Raten zu tätigen. 41 % finden sogar, dass die Zahlung in Raten immer eine Finanzierungsoption sein sollte. Interessant dabei: Besonders im Online-Handel steigt der Wert der Warenkörbe, wenn die Ratenzahlung als Option genutzt wird.

Doch was bedeutet das für Sie als Händler? Oftmals schrecken Verkäufer vor dieser komfortablen Zahloption für ihre Käufer zurück, da sie höhere Kosten und einen Mehraufwand fürchten. Mit der einfachen Option der PayPal Ratenzahlung haben Online-Händler nun die Möglichkeit, ihren Kunden zum Black Friday, Cyber Monday und für das anstehende Weihnachtsgeschäft eine Zahlungsoption anzubieten, die es ihnen ermöglicht, gerade größere Anschaffungen zu tätigen und in Raten zu bezahlen1 – und das so einfach und schnell, wie Sie es von PayPal kennen.

Mit Bannern aus Website-Besuchern Käufer machen
Um möglichst viele Käufer zu erreichen, für die eine Finanzierung in Raten interessant ist, gibt es die Möglichkeit, mit Bannern auf die Ratenzahlung aufmerksam zu machen. Die Banner können ganz unkompliziert per Klick im Shop Backend aktiviert werden. Nach Aktivierung erscheinen Hinweise im Warenkorb oder auf der Produkt-Detailseite und weisen auf die PayPal Ratenzahlung hin. So können aus neugierigen Besuchern schnell potentielle Käufer werden, welche die Flexibilität Ihres Shops zu schätzen wissen. Ein für den Käufer hilfreiches Tool ist dabei der PayPal Ratenrechner, der über die eingeblendeten Banner erreichbar ist. Damit kann der Käufer die aktuellen Konditionen für den Kauf eines Produktes sehen und daran seine Kaufentscheidung ausrichten. Die Laufzeit des Kredites beträgt 12 Monate, eine Sondertilgung ist jederzeit ohne Aufschlag möglich2. Dabei profitieren sowohl die Kunden als auch die Händler von der einfachen PayPal-Lösung: Kreditwürdigkeitsprüfung und Bewilligung des Antrags – positive Bonität vorausgesetzt – erfolgen online und in Echtzeit.

Win-Win-Situation: 0 % Finanzierung für Ihre Käufer ohne Aufwand und Kosten für Sie
Damit möglichst viele Ihrer Kunden von der PayPal Ratenzahlung profitieren können, bietet PayPal vom 1.-18 Oktober 2020 allen Käufern eine 0 % Finanzierung (vorbehaltlich Kreditwürdigkeitsprüfung) an, wobei für Sie als Händler keine Mehrkosten entstehen. Sie als Händler erhalten den vollen Betrag sofort, Ihre Kunden zahlen ganz entspannt in für sie finanzierbaren Raten über ihr PayPal Konto. Eine Win-Win-Situation für alle – denn das Risiko trägt PayPal als Kreditgeber. Zusätzlich haben Sie als Händler die Möglichkeit, den Kunden Ihres Shops immer die PayPal Ratenzahlung mit 0 % Finanzierung anzubieten. Diese Option können Sie hier freischalten: 0 % Finanzierung durch die PayPal Ratenzahlung anbieten. Für Sie als Händler fällt dann eine Ratenzahlungsgebühr in Höhe von 5,75 % pro Ratenzahlungstransaktion an. Die Gebühren für die Nutzung der PayPal-Zahlungsdienstleistungen fallen zusätzlich an.

Weihnachten 2020, Geschenke für alle!
Für viele Kunden ist der Kauf auf Raten eine Option, die generell in Betracht gezogen wird. Gerade in diesem Jahr ist es daher besonders wichtig, Zahlungslösungen anzubieten, die den Kunden in Komfort wie auch Flexibilität entgegenkommen. So können Sie sich als Händler eine weitere Käuferschaft erschließen und Ihr Business noch profitabler machen. Damit Sie Ihre Kunden möglichst nicht verpassen – aktuelle Befragungen zeigen, dass das Weihnachtsgeschäft in diesem Jahr früher starten wird – sollten Sie frühzeitig auf sich aufmerksam machen. Banner, die auf komfortable Zahlungsmöglichkeiten hinweisen und Ihre Kunden noch vor Shoppingbeginn über die Möglichkeit einer Ratenzahlung informieren, erhöhen den Wert des Warenkorbs. Denn warum sollten die Käufer sich nicht gleich bei Ihnen weiter umsehen, wenn die Zahlung doch schon so easy ist?


1Vorbehaltlich Kreditwürdigkeitsprüfung.
2Vorbehaltlich Kreditwürdigkeitsprüfung. Ab einem Bestellwert von 99 € - 5.000 € mit einem effektiven Jahreszins von 9,99 % und einem festen Sollzinssatz von 9,56 %. Der Kreditgeber ist PayPal (Europe) S.à r.l. et Cie, S.C.A., 22-24 Boulevard Royal, L-2449 Luxembourg.

Quellenangaben
1) E-Commerce Magazin, 14. August 2020, “Weihnachten 2020: So wird sich Corona auf die Umsätze im Einzelhandel auswirken“ https://www.e-commerce-magazin.de/weihnachten-2020-so-wird-sich-corona-auf-die-umsaetze-im-einzelhandel-auswirken/
2) Kloepfel Consulting, 11. August 2020: “Weihnachtsshopping: 85% der Deutschen werden nicht sparen“ https://www.kloepfel-consulting.com/supply-chain-news/maerkte/weihnachtsshopping-85-der-deutschen-werden-nicht-sparen-859240/
3) Ibi Studie, Oktober 2018, „Ratenkauf im deutschen Einzelhandel“ https://ibi.de/veroeffentlichungen/ratenkauf-im-deutschen-einzelhandel
4) PayPal Ratenzahlung, https://www.paypal.com/de/webapps/mpp/paypal-instalments#price-calculator-module

Mehr Weihnachten dank Ratenkauf

21. September 2020, 13:52:40 von Tomcraft


Das traditionelle Weihnachtsgeschäft im Einzelhandel umfasst die Monate November und Dezember. Tatsächlich haben sich die Verkaufsspitzen in den letzten Jahren jedoch deutlich nach vorne verschoben. Und da das Weihnachtsgeschäft ein Gros des gesamten Jahresumsatzes ausmacht, sollten Händler und Shopbetreiber entsprechend früh in die Planung gehen. Es stellt sich die Frage: Bleibt dieses Jahr wohl alles wie gewohnt?

Das Weihnachtsgeschäft ist für die Händler in den meisten Branchen sehr wichtig. Gerade für den Onlinehandel ist die Weihnachtszeit der mit Abstand vielversprechendste Umsatzfaktor. 2019 wurde zu dieser Zeit im Einzelhandel sage und schreibe 101,9 Milliarden Euro umgesetzt. Der gesamte Einzelhandelsumsatz summierte sich im vergangenen Jahr auf rund 543,6 Milliarden Euro. Die Monate November und Dezember – der HDE deklariert diese zum klassischen Weihnachtsgeschäft – machten also gut 19 Prozent des gesamten Jahresumsatzes aus.

Ein gutes Ende für ein schwieriges Jahr?
Nun war und ist das Jahr 2020 kein einfaches – schon gar nicht für den Einzelhandel. Im E-Commerce-Sektor konnten während der Krise zumindest einige Branchen zulegen. Aufgrund des Lock- und Shutdowns verlagerten sich die Shoppingtouren zunehmend ins Internet. Und zu Weihnachten wird sich daran vermutlich auch nichts ändern. Im Gegenteil. Der Anteil des Onlinehandels lag im vergangenen Jahr bei gut 13 Prozent. Zwar konnte der immer weiterwachsende E-Commerce-Markt die traditionellen vorweihnachtlichen Einkäufe in deutschen Einkaufszentren und Fußgängerzonen nicht ersetzen, aber 2020 ist eben vieles anders.

Gut vorbereitet auf das Weihnachtsgeschäft
Das Internet dient vielen als Informations- und Inspirationsquelle. Dabei sind Suchmaschinen mit die relevantesten Ideengeber was Weihnachtsgeschenke angeht. Also sollten Shopbetreiber dringend in Sachen Marketing und SE-Optimierung (wenn nötig oder bisher vernachlässigt) nachbessern. Suchmaschinen-Kampagnen planen, Texte und Keywords sinnig anpassen sowie die verschiedenen sozialen Netzwerke und Kanäle bespielen. Potenzielle Interessenten nutzen beispielsweise Social Media gerne für neue Impulse. Ebenso können Rabatte, Coupons, Gutscheine und Promocodes klassischerweise starke und überzeugende Kaufargumente sein.

»Zuhören« und analysieren
Das sogenannte »Data Sourcing« hat sich im E-Commerce als nachhaltiger Umsatztreiber etabliert. Dabei werden alle verfügbaren (Online-)Daten zu aussagekräftigen Informationen und Insights verarbeitet. Basierend auf diesen Erkenntnissen können Händler dann Anregungen, Trends, Serviceleistungen und Konzepte für ihr weiteres Vorgehen entsprechend ableiten.

Außergewöhnliche Mittel für besondere Situationen
Laut einer aktuellen Umfrage im Auftrag von eBay Advertising beeinflusst COVID-19 natürlich auch insgesamt die Weihnachtsplanungen. Die Geschenkeauswahl und die Ausgaben für das Weihnachtsfest werden dieses Jahr deutlich stärker als sonst durch die wirtschaftliche Situation bestimmt. Nicht jeder kann oder will im Corona-Modus große finanzielle Sprünge machen. Gerade bei größeren und (hoch)wertigen Anschaffungen wünschen sich viele Kaufinteressenten dieses Jahr ganz einfach etwas mehr Flexibilität. Daher werden Finanzierungsangebote in den nächsten Monaten relevant sein. Das Thema Payment im Allgemeinen sowie der Ratenkauf im Speziellen könnten sich dieses Jahr als das entscheidende Alleinstellungs- und Differenzierungsmerkmal für (Online-)Händler und E-Marketer entpuppen.

Gerade weil Finanzierungs-Lösungen in diesem Jahr zum Trend werden, bleibt die Auswahl der Partner entscheidend – nicht nur für den Kunden. Sie als Händler wünschen sich einfache Integration in Ihrem Shop, Kunden hingegen wollen bei einem Kauf in Raten keine komplexen Verträge ausfüllen müssen oder lange auf eine Legitimation warten. Payment wird zu einem entscheidenden Servicefaktor.

Das Weihnachtsgeschäft 2020 startet also bereits in der sommerlichen Nachsaison. Laut eBay Advertising hat sich übrigens jede(r) Dritte in Deutschland für dieses Jahr vorgenommen, wesentlich früher mit der Weihnachtsplanung zu beginnen.

Registrieren Sie sich jetzt bis zum 31.10.2020 und nutzen Sie den ratenkauf by easyCredit bis zum 31.01.2021 völlig kostenfrei. Mehr Infos dazu finden Sie hier.
           
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