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xx Weniger Kaufabbrüche dank optimierter Bezahlseite

15. Juli 2019, 18:42:23 von Tomcraft
3 Erfolgsfaktoren, die Sie für Ihren Online-Shop nutzen sollten

Lieblingsprodukt gefunden, Kaufentscheidung getroffen – aber wie kann ich den Einkauf bezahlen? Die Bezahlseite in einem Online-Shop entscheidet oft darüber, ob es zu einem erfolgreichen Kaufabschluss kommt. Wenn nicht die passende Zahlart angeboten wird oder der Bezahlvorgang zu komplex ist, gibt es hier viele Kaufabbrüche. Damit Ihre Kunden zufrieden sind und ihre Käufe erfolgreich abschließen, haben wir für Sie die drei größten Erfolgsfaktoren zusammengefasst, die Sie für sich nutzen sollten.

Turnschuhe, Parfum, Lebensmittel – es gibt kaum etwas, das Verbraucher mittlerweile nicht online kaufen. Kein Wunder also, dass sich der E-Commerce weiterhin im Wachstum befindet. Doch die Online-Präsenz und ein breites Produktangebot allein reichen schon längst nicht mehr aus, um Erfolg zu haben.

Ein wichtiges Kaufkriterium im Online-Shop ist die Frage, welche Bezahlmöglichkeiten angeboten werden. Fast die Hälfte der Online-Käufer (43 %)1 will bereits zu Beginn des Einkaufs wissen, welche Bezahlarten angeboten werden. Und 38 Prozent1 machen ihre Kaufentscheidung sogar vom Angebot der Zahlarten abhängig. Wer seine Kaufabbruchrate niedrig halten will, sollte daher die folgenden Punkte bei der Bezahlung beachten.

1. Erfolgsfaktor: Die beliebtesten Zahlarten anbieten
Die beliebteste Zahlart bei den deutschen Online-Shoppern ist nach wie vor der Kauf auf Rechnung mit 92 Prozent2, dicht gefolgt von PayPal (86 %)2. Auf den Plätzen dahinter folgen Lastschrift (72 %)2 und Kreditkarte (61 %)2. Wer seine Chancen auf erfolgreiche Kaufabschlüsse erhöhen will, sollte am besten alle vier der beliebtesten Zahlarten2 anbieten. Eine einfache Lösung dafür gibt es von PayPal. Mit PayPal PLUS sind die Zahlarten PayPal, Lastschrift, Kreditkarte und Kauf auf Rechnung in einem Gesamtpaket vereint. Zudem übernimmt der PayPal Verkäuferschutz das Risiko, wenn Sie eine nicht genehmigte Zahlung erhalten oder der Käufer angibt, den bestellten Artikel nicht bekommen zu haben und schützt Sie vor eventuellen Zahlungsausfällen. Ein weiterer Vorteil ist, dass Ihre Kunden kein PayPal Konto benötigen, um mit den PayPal PLUS Zahlarten Kauf auf Rechnung, Lastschrift oder Kreditkarte zahlen zu können.

2. Erfolgsfaktor: Einfacher und schneller Bezahlvorgang
Wenn nach langem Überlegen die Entscheidung für ein Produkt gefallen ist, wollen die Nutzer nur noch schnell den Kauf abschließen. Ein häufiges Problem, das zwischen dem Produkt und seinem neuen Besitzer steht, ist die Bezahlseite. Die Eingabe von verschiedenen persönlichen Daten und der Adresse nimmt viel Zeit in Anspruch – gerade auf mobilen Endgeräten macht dies überhaupt keinen Spaß. Viele potenzielle Kunden brechen den Kauf an dieser Stelle ab. Um das zu verhindern, sollten Sie den Bezahlvorgang für Ihre Kunden so einfach und zeitsparend wie möglich gestalten. Eine Option ist der PayPal Express-Button. Bestellinformationen, wie Kreditkarten- oder Adressdaten, werden direkt von PayPal übergeben und müssen nicht erneut eingegeben werden. Ihre Kunden gelangen in nur zwei Klicks zum Checkout, sodass sich der Bezahlweg um bis zu 80 % verkürzt. Ihre Kunden werden es Ihnen danken und Sie haben die Möglichkeit von einer höheren Konversionsrate zu profitieren.

3. Erfolgsfaktor: Bezahlarten und Vorteile kommunizieren
Das Angebot der verschiedenen Bezahlarten und des PayPal Express-Buttons sind wichtige Schritte zum Erfolg. Allerdings nützt alles Bestreben nichts, wenn die potenziellen Kunden nicht auf die verschiedenen Möglichkeiten hingewiesen werden. Integrieren Sie die Logos der angebotenen Bezahlmöglichkeiten direkt auf Ihrer Startseite und auf Ihren Produktseiten. PayPal stellt Händlern zum Beispiel das PayPal Logo sowie Banner und Textbausteine zu den einzelnen Produkten kostenlos zum Download zur Verfügung. Zusätzlich können Händler vorgefertigte Texte für Landing Pages oder Social Media Snippets nutzen, die bei der Bewerbung der angebotenen Bezahlarten helfen. PayPal hat verschiedene Tipps und Produkte, die Händler nutzen können, in einem Marketing-Leitfaden übersichtlich zusammengefasst.



Fazit:
Die Kaufentscheidung treffen Online-Shopper meist schon auf der Startseite des Shops: Wenn die bevorzugten Bezahlmethoden deutlich sichtbar angeboten werden, erhöht dies die Chance auf einen erfolgreichen Kaufabschluss. Auch der Bezahlvorgang an sich ist ein entscheidendes Kriterium beim Online-Kauf. Je schneller und einfacher die Verbraucher den Kauf abschließen können, desto geringer fällt die Wahrscheinlichkeit für die Kaufabbrüche aus.


1PayPal Deferred Payment Research 2018 undertaken by Netfluential Agency
2ECC-Payment-Studie Vol. 22, Köln, 2018.
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xx Lohnt sich eine PayPal Integration für mich?

05. Juni 2019, 20:02:07 von Tomcraft
Von A wie Aioli bis Z wie Zylinderkopfdichtung – mittlerweile können wir online fast alles käuflich erwerben. Ganz egal, was Sie in Ihrem Online-Shop verkaufen, mit PayPal vereinfachen Sie Ihren Bezahlvorgang und bieten Ihren Kunden ein komfortables Shopping-Erlebnis.

Zufriedene Kunden sind für Shop-Betreiber das Wichtigste: Hierfür sollten Sie in Ihrem Online-Shop nicht nur die Usability, sondern auch einen einfachen Zahlvorgang berücksichtigen. PayPal bietet Ihnen und Ihren Kunden zahlreiche Pluspunkte. Eine Gesamtübersicht aller Vorteile finden Sie in unserem Händler-Leitfaden.



PayPal ist die Nummer 1 – auch mobil*
Weltweit verzeichnet PayPal 277 Millionen Nutzer und bietet dadurch ein großes Wachstumspotenzial für Shopbetreiber: Händler, die PayPal in ihrem Shop integriert haben, verzeichnen bis zu 23 % mehr Umsatz*. Der Löwenanteil der Online-Shopper tätigt Einkäufe über das Tablet oder Smartphone und zahlt am liebsten mit PayPal*.

Mobile First ist demnach schon längst keine Vision mehr, sondern die Realität. Mobile Shopping wird immer beliebter: 74 % der Internetnutzer in Deutschland mit Tablet oder Smartphone kaufen bereits mobil ein**.

Services für Sie und Ihre Kunden
PayPal bietet Ihnen und Ihren Kunden weitaus mehr als sichere Zahlungslösungen. Käufer erhalten bei berechtigtem Käuferschutzantrag den Kaufpreis und ihre Versandkosten zurück, für den Fall, dass ein bestellter Artikel erheblich vom beschriebenen Zustand abweicht oder unerwarteter Weise nicht beim Kunden ankommt. Als Verkäufer erhalten Sie bei bestimmten Zahlungsausfällen Ihr Geld dennoch – von PayPal.

Bei Online-Bestellungen haben Käufer bis zu 14 Tage nach Lieferung der Ware die Möglichkeit von Ihrem Widerrufsrecht Gebrauch zu machen und somit das Recht auf Rücksendung der Ware ohne Angabe von Gründen. Die Kosten für den Rückversand sollten Sie als Online-Händler grundsätzlich einkalkulieren. Darüber brauchen Sie sich jedoch nicht zu sorgen, wenn Sie PayPal als Zahlungsoption in Ihrem Shop nutzen. Hier können Sie sich auf PayPal verlassen, denn PayPal übernimmt im Falle einer Rücksendung die Versandkosten für Sie.

Für jeden Händler das passende PayPal-Produkt
In vielen Shopsystemen ist PayPal bereits vorinstalliert und eine Installation somit innerhalb weniger Klicks möglich. Alternativ unterstützen die PayPal Partner Sie gerne bei der Integration.

Mit den verschiedenen PayPal-Lösungen finden Online-Shop-Betreiber jeder Größe die passende Lösung. Um nur ein paar Beispiele zu nennen: PayPal E-Mail-Rechnung, PayPal Checkout, für einen schnelleren Abschluss des Bezahlvorgangs oder der PayPal Express-Button, den Sie gleich auf der Startseite einbinden können.

Weitere Informationen zu den PayPal-Produkten und wie Sie diese in Ihrem Shop integrieren können, finden Sie hier.


*ECC Payment Study Vol 19, 2015
**W3B Report »Mobile Commerce« 2016, www.fittkaumaass.de/reports
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xx Mit PayPal PLUS in die Sommer Shopping-Saison starten!

17. Mai 2019, 15:36:13 von Tomcraft
Von sommerlichen Outfits über Grill- und Gartenutensilien bis hin zu Outdoor-Gadgets – der Sommer sorgt für Kauflaune. Was viele Händler unterschätzen: Trotz Shopping-Lust kaufen manche Kunden nur dann ein, wenn ihre bevorzugte Zahlungsmethode angeboten wird. Darum können sich Händler einen Vorteil verschaffen, wenn sie die beliebtesten Bezahlmethoden der Deutschen anbieten.

PayPal PLUS Kampagne nutzen und von vielen Vorteilen profitieren
PayPal PLUS bietet gleich mehrere Vorteile für Händler: Mit der Komplettlösung für Online-Zahlungen ermöglichen Shopbetreiber ihren Kunden, mit den vier beliebtesten Zahlarten in Deutschland – Kauf auf Rechnung, PayPal, Kreditkarte und Lastschrift – zu zahlen1. Ein weiterer Anreiz:  Auch Kunden ohne PayPal-Konto können die Zahlarten nutzen. Dadurch erhöhen Shopbetreiber die Möglichkeiten, mehr Kunden zu gewinnen. Gleichzeitig vereinfacht PayPal PLUS die Buchhaltung enorm, weil Händler nur ein Konto für alle Transaktionen haben. Ein zusätzlicher Pluspunkt ist der PayPal Verkäuferschutz, der den Händler vor eventuellen Zahlungsausfällen schützt und bei allen PayPal PLUS Zahlarten greift.

Gerade jetzt lohnt es sich besonders, sich für PayPal PLUS zu registrieren: Zum Beginn der Sommersaison startet PayPal eine neue PayPal PLUS-Kampagne: Von Mai bis Ende Juni können Händler sich für PayPal PLUS anmelden und anschließend drei Monate lang von Juli bis einschließlich September nur 1,49 % Gebühren zahlen*.

Die Teilnahmebedingungen für die Aktion im Überblick:
  • Auf die PayPal PLUS-Seite gehen und sich im PayPal PLUS Center registrieren
  • PayPal Plus integrieren
  • Bis zum 30. Juni 2019 die erste Transaktion im Shop über PayPal PLUS generieren


Das Extra-Plus: Die verschiedenen Bezahlmethoden richtig in Szene setzen
Ein Tipp zum Schluss: Händler erhöhen die Chance auf höhere Umsätze deutlich, wenn sie ihre Kunden auf die angebotenen Bezahlmethoden aufmerksam machen. PayPal stellt entsprechende Logos, Textbausteine und Banner kostenlos zur Verfügung, die Händler auf Ihrer Shopseite einbinden können. Denn nur so können die Kunden von dem gebotenen Mehrwert erfahren und ihn nutzen.


1ECC-Payment-Studie Vol. 22, Köln, 2018.
*zzgl. 35 Cent Gebühren pro Transaktion. Die vollständigen Bedingungen finden Sie hier.
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xx KORREKTUR: Sicherheitspatch für alle Shopversionen (security_fix_2019_05_03.zip)

04. Mai 2019, 09:41:08 von Tomcraft
Liebe Community,

leider ist uns gestern im Sicherheitspatch für die Shopversionen 1.00 bis 1.06 SP4 ein Fehler unterlaufen, der dazu führte, dass keine Artikel mit Optionen mehr in den Warenkorb gelegt werden können (Der Sicherheitspatch für die Shopversionen 2.x ist davon nicht betroffen!). Wir haben daher das Download-Paket von gestern nochmal aktualisiert und bitten um erneuten Austausch der Datei "/includes/classes/shopping_cart.php".

Download des Fixes: Klick mich

Gemeldet wurde uns die Lücke von Jens Justen von (web-looks).

Wir wünschen euch weiterhin gute Geschäfte und viel Spass mit unserer Shopsoftware.

Euer modified eCommerce Shopsoftware Team
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xx Sicherheitspatch für alle Shopversionen (security_fix_2019_05_03.zip)

03. Mai 2019, 19:34:53 von Tomcraft
Liebe Community,

wir haben eine Sicherheitslücke gefunden, die alle veröffentlichten Shopversionen von modified eCommerce betrifft.

Es ist jedem zu raten diese mittels angehängtem Patch zu schliessen.

Es muss nur die Datei ausgetauscht werden.

Download des Fixes: Klick mich

Gemeldet wurde uns die Lücke von Jens Justen von (web-looks).

Wir wünschen euch weiterhin gute Geschäfte und viel Spass mit unserer Shopsoftware.

Euer modified eCommerce Shopsoftware Team
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xx In wenigen Minuten zur Finanzspritze: der PayPal Businesskredit

08. April 2019, 18:09:38 von Tomcraft
Neue Server für mehr Rechenpower, das Lager erweitern, Software aktualisieren: Die meisten Shopbetreiber haben eine lange Liste mit Dingen, in die sie gerne investieren möchten. Wer dann zu seiner Bank des Vertrauens geht, muss erst einmal einen Antrag ausfüllen, in einem Gespräch überzeugen und mitunter Wochen auf die Zusage warten, um dann die Summe in Monatsraten abzuzahlen. Wir zeigen, warum der PayPal Businesskredit eine sinnvolle Alternative zum klassischen Bankkredit ist.

Wer sein eigenes Geschäft betreibt, will auch wachsen. Um dann im schnelllebigen eCommerce von neuesten Trends und neuen Märkten zu profitieren, sind Anpassungen meist unumgänglich. Dies ist mit teils hohen Kosten verbunden. Anstatt den Bankkredit in einer Filiale zu beantragen, haben Startups und Zahlungsdienstleister inzwischen attraktive Alternativen im Angebot. Besonders kleine und mittelständische Händler haben mit dem PayPal Businesskredit die Möglichkeit, unkompliziert ein Darlehen zu beantragen. Die Antragstellung erfolgt komplett online, über die Finanzierung wird direkt entschieden.



Wachsen statt warten: Kredit wird im Handumdrehen auf das PayPal-Konto überwiesen
Um im eCommerce erfolgreich zu sein, müssen Händler kontinuierlich ihr Sortiment anpassen, neue Produkte entwickeln, flexibel auf Nachfragewachstum reagieren und gegebenenfalls sehr kurzfristig den entsprechenden Lagerraum schaffen. Auch technische Updates, wie beispielsweise die Mobiloptimierung der Webseite, sind wichtig, um langfristig den steigenden Anforderungen der Kunden gerecht zu werden.

Solche Anpassungen müssen oft schnell erfolgen, sind aber auch mit hohen Kosten verbunden. Um als Unternehmer einen Kredit zu beantragen, ist das Verfahren zudem meistens kompliziert und bürokratisch. Je nach Umfang des Kredits kann die Wartezeit Tage, Wochen oder sogar Monate dauern.

Der PayPal Businesskredit ist eine attraktive Alternative zum klassischen Bankkredit, denn er erfüllt das Bedürfnis der Händler nach mehr Flexibilität und schnellem Fortschritt. Die Antragstellung erfolgt ausschließlich online, die Kreditwürdigkeit wird vor allem anhand der PayPal-Umsätze sowie der PayPal-Kontohistorie geprüft und die Anfrage hat keinerlei Auswirkungen auf den Kreditscore. Händler werden sofort über den maximal verfügbaren Kreditbetrag informiert und können die Konditionen zur Abbezahlung von Kredit und Festgebühr selbst auswählen. Über den Antrag wird innerhalb von wenigen Minuten entschieden und der Kreditbetrag sofort danach auf dem PayPal-Konto bereitgestellt.



Per Mausklick zum Sofortkredit mit transparenter Festgebühr
Entscheiden sich Händler für den Businesskredit, zahlen sie eine einmalige Festgebühr, die vorab endgültig festgelegt wird. Weitere Kosten, Verwaltungs- oder Bearbeitungsgebühren fallen nicht mehr an. Händler müssen sich somit keine Gedanken über regelmäßige Zinszahlungen oder versteckte Kosten machen.
Die Rückzahlung erfolgt automatisch über die auf dem PayPal-Konto eingehenden Umsätze. Händler entscheiden bei der Antragstellung selbst, welchen Anteil ihrer PayPal-Umsätze sie für die Tilgung verwenden möchten – dieser kann bei 10, 15, 20, 25 oder 30 Prozent liegen. Alle 90 Tage müssen im Übrigen Mindestzahlungen in Höhe von mindestens 5 oder 10 Prozent des Gesamtbetrages zurückgezahlt werden – die bereits automatisch erfolgten Rückzahlungen werden dabei aber natürlich angerechnet.

Voraussetzung für eine erfolgreiche Finanzierung
Wenn Antragsteller seit mindestens drei Monaten ein PayPal-Geschäftskonto haben, einen jährlichen Umsatz von mindestens 12.000 Euro und keinen laufenden PayPal Businesskredit abzahlen, können sie einen Online-Antrag stellen. Die Entscheidung wird innerhalb von Minuten getroffen und der Kreditbetrag sofort auf dem jeweiligen PayPal-Konto bereitgestellt. Den geplanten Investitionen für ein erfolgreiches Wachstum steht nichts mehr im Weg.

Hier geht es zum PayPal Businesskredit.

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xx 3 Tipps, wie Sie 2019 mit Mobile-Shopping so richtig durchstarten

25. März 2019, 13:30:29 von Tomcraft
Nach den umsatzstärksten Tagen im Weihnachtsgeschäft folgt für viele Online-Shopbetreiber eine vergleichsweise ruhige Phase. Diese Zeit lässt sich optimal nutzen, um die Weichen für ein erfolgreiches Jahr zu stellen. Zunehmend wichtig für den Erfolg eines Online-Shops wird der Bereich Mobile Commerce. Wir verraten Ihnen, wie und warum Sie 2019 ihren Shop mobil optimieren sollten.

Wer 2019 mit seinem Online-Shop richtig durchstarten will, sollte seinen Fokus auf Mobile Commerce legen. Denn mobile Shopping ist auf dem Vormarsch. 34 % des Online-Umsatzes werden bereits hier erzielt.1 In Schweden liegt der Anteil der Einkäufe über Smartphone und Tablet sogar bei 64 %.2 Es lohnt sich also, in die Mobil-Optimierung des Online-Shops zu investieren. Lesen Sie hier, wie Sie mobile Shopper begeistern können.

1. Auf allen Geräten sichtbar sein dank responsive Design
An der Bushaltestelle auf dem Smartphone die neuesten Modetrends checken, oder zu Hause per Tablet einkaufen – mobiles Shopping findet auf vielen verschiedenen Geräten statt. Für Shopbetreiber heißt das, dass ihre Seite auf allen Geräten und Bildschirmgrößen richtig funktionieren muss (responsive Design) – vom 4-Zoll-Smartphone (10,2cm) bis hin zum großen Tablet. Bedenken Sie dabei, dass Ihre Kunden auch mit verschiedenen Betriebssystemen und Webbrowsern auf Ihren Shop zugreifen: iOs und Safari, Android und Chrome, Windows und Internet Explorer. Tipp: Versetzen Sie sich in die Lage Ihrer Kunden und proben Sie die Customer Journey auf unterschiedlichen Geräten. Schnell werden Sie merken, was funktioniert und wo noch nachgebessert werden muss.

2. Mit einfacher Navigation und tollen Bilder punkten
Wer mobil shoppt, will mit möglichst wenigen Klicks das finden, was er oder sie sucht. Komplizierte Menüführung oder Filterfunktionen sorgen da für Frust beim Online-Shoppen. Die Navigation sollte so einfach wie möglich sein – mit einer überschaubaren Auswahl gut platzierter Buttons, wenigen Hyperlinks und fester Navigationsleiste. Nutzen Sie auch aussagekräftige, professionelle Produktbilder, denn der Platz auf kleineren Bildschirmen ist beschränkt. Fassen Sie sich kurz bei den Produktbeschreibungen und setzen Sie die Bilder ins Zentrum.



3. Mobiles Bezahlen erleichtern
Der Bezahlvorgang ist einer der kritischsten Punkte, wenn es um die Zufriedenheit bei den mobilen Shoppern geht. Wer sich erst registrieren oder die lange Zahlenfolge einer Kreditkarte oder IBAN eintippen muss, wird möglicherweise den Kauf abbrechen. Zudem spielt das Thema Sicherheit eine immer größere Rolle. Aus diesem Grund sollten Sie eine einfache, sichere und schnelle Bezahlmethode etablieren, die für Mobilgeräte optimiert ist. So können Kunden zum Beispiel mit dem PayPal Express-Button mit nur drei Klicks einfach und sicher bezahlen. Wer OneTouchTM von PayPal nutzt, kann mit aktiver OneTouchTM-Funktion beim Gerät eingeloggt bleiben und sogar mit nur einem Klick bezahlen. Mobile-Shopper wissen solche Services zu schätzen und brechen seltener den Einkauf ab.

Fazit: Warum es sich lohnt, in die Mobil-Optimierung zu investieren
Fakt ist: Am Trend Mobile-Commerce führt kein Weg vorbei. Mit responsive Design, einfacher Navigation und guter Bildauswahl können Sie schnell die mobilen Shopper überzeugen. Um Kaufabbrüche beim Bezahlen per Smartphone und Tablet zu vermeiden, helfen mobil optimierte Zahlungslösungen wie PayPal. Händler sollten also bewusst in die Mobil-Optimierung ihrer Online-Shops investieren. Dazu werden oft externer Dienstleister und einige Investitionen benötigt. Um das zu stemmen, sind teilweise weitere Finanzmittel notwendig. Online-Banken und andere Zahlungsdienstleister bieten hier oft attraktive Kredite gegenüber den konventionellen Kreditinstituten. Beim PayPal Businesskredit können Händler zum Beispiel den Antrag komplett online ausfüllen und erhalten innerhalb weniger Minuten bereits das Feedback. Anstatt Zinsen, die die Kosten in die Höhe treiben, gibt es nur eine einmalige Festgebühr. Die Rückzahlung erfolgt über die PayPal-Umsätze – zu welchem Anteil, entscheiden die Kunden.


1 Forrester (2017): Mobile and Tablet Commerce Forecast, 2016 to 2021 (EU-7)
2 Ecommerce News (2018), Mobile accounts for 64% of Swedish ecommerce traffic,  https://ecommercenews.eu/mobile-accounts-for-64-of-swedish-ecommerce-traffic/
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xx Ihre Chance auf mehr Umsatz – So viel Potenzial steckt im Ratenkauf

11. März 2019, 17:17:21 von Tomcraft


Das richtige Payment-Setup wird für den E-Commerce zum Zünglein an der Waage. Kreative Lösungen und innovative Checkout-Prozesse sind für Onlinehändler die entscheidenden Umsatztreiber. Wie sich Shopbetreiber dem Wettbewerb erfolgreich stellen? Der Ratenkauf macht’s möglich. Testen Sie jetzt drei Monate kostenlos den ratenkauf by easyCredit – Registrieren Sie sich hier und sichern Sie sich unser Angebot.

Der Ratenkauf zählt in Deutschland immer noch zu den beliebtesten Zahlungsarten. Laut den Einkaufswelten 2017 können sich nämlich gut zwei Drittel der Deutschen eine Ratenfinanzierung durchaus vorstellen. Ganze 41 Prozent reagieren sogar verärgert, wenn das favorisierte Bezahlverfahren gar nicht erst angeboten wird. Und jeder Neunte wünscht sich explizit den Ratenkauf als zusätzliche Checkout-Option. Die Gründe liegen auf der Hand: Der Ratenkauf entspricht den zeitgenössischen Konsumgewohnheiten. Kunden wollen immer seltener auf ein Produkt hinsparen; jetzt kaufen und in überschaubaren Raten bezahlen.

Ratenkauf optimiert Conversion Rate und steigert den Umsatz

Die ibi research-Studie Ratenkauf im deutschen Einzelhandel Status quo und Ausblick aus Händlersicht dokumentiert aktuell die Effekte und Akzeptanz des Ratenkaufs aus Unternehmersicht. Dabei schneidet der Ratenkauf durch die Bank weg positiv ab. 74 Prozent sehen allein das Angebot als Umsatztreiber und erhoffen sich deutlich lukrativere Warenkörbe. Und tatsächlich können fast drei Viertel der Händler, nachdem sie den Ratenkauf in ihr Payment-Portfolio aufgenommen haben, eine Umsatzsteigerung beobachten. Der Ratenkauf optimiert also messbar die Conversion Rate und generiert zudem nachweislich Neukunden. Außerdem wächst durch die Option der Finanzierung die Kundenzufriedenheit, was sich ebenso auf die Customer Loyalty und dadurch unmittelbar auf den Warenkorbwert auswirkt. Und erst einmal im Checkout-Prozess integriert, ist der Ratenkauf ein echter Umsatzbooster – und Ihre Chance auf mehr Umsatz!

Worauf warten Sie noch? Verpassen Sie Ihrem Payment-Mix ein Update und integrieren Sie ratenkauf by easyCredit in Ihr Shopsystem. Als Kennenlernangebot können Sie den Ratenkauf ganze drei Monate kostenlos und unverbindlich testen! Weitere Informationen und Details zum einfachsten Ratenkauf Deutschlands finden Sie hier.
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xx Dauerthema und Dilemma für viele Onlinehändler: Fehlende Informationen zu einer bestehenden Garantie

04. Februar 2019, 17:56:52 von Tomcraft
Garantiewerbung ist seit Jahren ein Thema und zugleich Fallstrick für Onlinehändler. Wer aktiv mit einer Garantie wirbt, kann sich oft in erhebliche Abmahngefahr begeben. Was viele nicht wissen: Auch das Verschweigen von bestehenden Garantien stellt einen abmahnbaren Wettbewerbsverstoß dar – ein „Teufelskreis“ mit entsprechender Sprengkraft für den Ecommerce!

Aus dem Inhalt
  • Worum geht es?
  • Doppelte Problemstellung
  • Erhebliche Schadwirkung für den Onlinehandel
  • Problem Nummer 1: Die aktive Garantiewerbung
  • Problem Nummer 2: Die unterlassene Information über eine bestehende Garantie
  • Problem Nummer 3: Händler drehen sich im Kreis…
  • Die Rechtslage ist leider eindeutig
  • Problematik bereits im Jahre 2016 durch das LG München I entschieden
  • Erhebliche Praxis- und Rechtsprobleme
  • Wie sollten Händler sich nun verhalten?
  • Exkurs: Unterschied zwischen Garantie und Gewährleistung
  • Fazit
1. Worum geht es?
Aktuell liegt der IT-Recht Kanzlei eine Abmahnung des IDO-Verbands aus Leverkusen hinsichtlich angeblich unlauterer Garantiewerbung vor.

Der abgemahnte Händler hatte pauschal mit einer bestehenden Garantie für die angebotene Ware geworben, ohne weitere Informationen zu dieser Garantie zu erteilen.
Soweit nicht ungewöhnlich, mahnt der IDO das aktive Werben mit Garantien - werden dabei die rechtlichen Rahmenbedingungen nicht erfüllt - doch schon seit Jahren hundertfach ab.
Bei genauerem Blick zeigt sich jedoch: Es wurde hier ein neuer Kurs eingeschlagen.
Der IDO vertritt in seiner Abmahnung die Ansicht, dass der abgemahnte Händler – der hier aktiv mit einer Herstellgarantie geworben hatte – künftig die Garantie nicht einfach verschweigen darf. Schließlich handele es ja um ein wesentliches Merkmal der Ware, besteht für diese Ware eine Herstellgarantie.

Den vollständigen Beitrag finden Sie hier.
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xx Geoblocking FAQ

09. Januar 2019, 11:08:04 von Tomcraft
Am 03.12.2018 trat die Geoblocking-Verordnung in Kraft. Hier finden Sie die Antworten auf die häufigsten Fragen.

Was ist Geoblocking?
Unter Geoblocking versteht man ganz im Allgemeinen die Unmöglichkeit einen Geschäft aufgrund des Wohnsitzes oder der Staatsangehörigkeit abzuschließen.

Beispiel für Geoblocking durch Sperrung:
Maria aus Spanien möchte auf eine belgische Seite zugreifen. Dabei erscheint der Text, dass dieser Service für Kunden aus ihrem Land leider nicht verfügbar ist.

Beispiel für Geoblocking durch Weiterleitung:
Als Maria auf eine andere belgische Seite zugreifen möchte, wird sie automatisch auf eine spanische Domain weitergeleitet. Dort findet sie die Produkte zu einem teureren Preis.

Beispiel für Geoblocking im Bestellvorgang:
Schließlich gelingt es Maria tatsächlich einen belgischen Shop zu finden, auf den sie auch tatsächlich zugreifen möchte. Nach Befüllen des Warenkorbs wählt sie als Zahlungsmethode das Lastschriftverfahren aus. Hier wartet aber bereits die nächste Hürde: Durch eine Voreinseinstellung kann sie lediglich belgische IBANs eingeben.

Warum soll Geoblocking reguliert werden?
Im Binnenmarkt soll Warenverkehr über die Landesgrenzen hinweg unproblematisch möglich sein. Es ist nicht mit dieser Freiheit vereinbar, dass Unternehmer im Internet Menschen aufgrund ihrer Staatsangehörigkeit oder ihres Wohnsitzes aussperren. Daher soll die Regulation von Geoblocking die Grenzen auch im virtuellen Raum fallen lassen. Daraus soll eine Stärkung des Binnenmarktes folgen.

Für wen gilt sie?
Die Verordnung gilt für Anbieter von Waren und Dienstleistern, sowie für Kunden. Das Besondere: Unter Kunden versteht man in diesem Sinn nicht nur Verbraucher, sondern auch Unternehmer, sofern sie Produkte erwerben, die nicht zum Weiterverkauf gedacht sind, wie zum Beispiel Büromaterial.

Welche Länder sind betroffen?
Die Geoblocking-Verordnung gilt für den europäischen Binnenmarkt, also für den Europäischen Wirtschaftsraum. Zu diesem Wirtschaftsraum zählen die Staaten der EU, zuzüglich Island, Liechtenstein und Norwegen.

Gilt die Verordnung für alle Wirtschaftssektoren?
Nein, die Geoblocking-Verordnung sieht zahlreiche Ausnahmen vor. Sie gilt nicht für:
  • Finanzdienstleistungen
  • Gesundheitsleistungen
  • audiovisuelle Dienste, insb. Streaming- und Downloaddienste
  • Leiharbeit
  • Telekommunikation
  • soziale Dienste
  • Glücksspiel
  • Sicherheitsdienste
Welche Zahlungsmethoden muss ich anbieten?
Die Verordnung verpflichtet Händler nicht dazu, jedes im Binnenmarkt vorkommende Zahlungsmittel anzunehmen. Sie sind weiterhin frei in der Wahl, welche Zahlungsmethoden sie anbieten. Allerdings müssen die Bedingungen für alle gleich sein. Das bedeutet, dass eine Mastercard gleich eine Mastercard ist und zwar unabhängig davon, wo der Standort des Zahlungskontos ist, wo sich die Niederlassung des Zahlungsdienstleisters befindet oder welche Adresse der Ausstellungsort des Zahlungsinstrumentes hat.

Zum Beispiel: Akzeptiert die Händlerin die Kreditkarte der Marke der A, muss sie nicht auch gleichzeitig die Debitkarte der Marke A oder die Kreditkarte der Marke B annehmen.

Muss ich in jedes Land liefern?
Nein! Händler dürfen weiterhin frei entscheiden, in welches Land sie zu welchen Bedingungen liefern. Allerdings darf einem Kunden, der nicht im Liefergebiet lebt, der Vertragsschluss nicht deswegen verweigert werden. Vielmehr ist der Kunde in der Pflicht, eine Lieferadresse anzugeben, an die der Händler eine Lieferung anbietet.

Zum Beispiel: Maria aus Spanien bestellt in einem deutschen Shop eine Miniatur des Brandenburger Tors. Der Shop bietet keine Lieferung nach Spanien an. Maria gibt daher die Adresse einer in Deutschland lebenden Verwandten ein und organisiert von da aus den Rest der Lieferung selbst.

Muss ich Abholstellen für Kunden einrichten, für die ich keinen Versand anbiete?
Nein, hier gilt dasselbe wie bei den Lieferbedingungen: Der Händler ist nicht verpflichtet, eine Abholmöglichkeit zu schaffen. Bietet er aber ohnehin eine Selbstabholung an, so muss er dies für alle tun.

Zum Beispiel: Maria bestellt in Frankreich einen Sessel. Der Shop liefert zwar nicht nach Spanien, bietet aber eine Selbstabholung an. Da sich das Logistikzentrum direkt an der Grenze befindet, holt sie die Ware selbst ab.

Welche Adresse müssen Kunden angeben können?
Händler dürfen bei der Lieferadresse Einschränkungen treffen, da sie nicht verpflichtet sind, in jedes Land des Europäischen Wirtschaftraums zu liefern. Anders sieht es aber bei der Rechnungsadresse aus: Da notwendiger Inhalt der Rechnung die Wohnanschrift des Kunden ist, muss es hier möglich sein, alle Anschriften aus dem Binnenmarkt angeben zu können.

Was ist mit Weiterleitungen?
Es ist gang und gäbe, für den internationalen Handel pro Land andere Domains vorzuhalten. Diese sind spezifisch auf die bestimmten Länder ausgerichtet. Händler dürfen auch weiterhin unterschiedliche Seiten vorhalten. Lediglich die automatische Weiterleitung ist verboten. Was aber erlaubt ist, ist die Weiterleitung mit Erlaubnis. Diese Erlaubnis kann sich der Händler über ein Popup-Fenster vom Seitenbesucher einholen. Stimmt der Kunde zu, darf diese Zustimmung als Einstellung im Kundenkonto hinterlegt werden. Wichtig ist nur, dass der Kunde seine Zustimmung jederzeit widerrufen kann.

Welche Rechtsvorschriften finden Anwendung?
Hier ist zu unterscheiden, ob ein Händler sein Geschäfts auf ein Land ausgerichtet hat. Unter Ausrichten versteht man kurz gesagt das Bemühen um Kunden aus dem jeweiligen Land. Bietet ein Händler eine Lieferung in ein bestimmtes Land an, so ist davon auszugehen, dass er sein Geschäft auch auf dieses Land ausgerichtet hat.

Bestellt ein Kunde aus einem Land, nach welchem der Händler sein Geschäft nicht ausgerichtet hat, so finden die nationalen Bestimmungen des Händlers Anwendung.

Die nationalen Gesetze des Kunden werden erst dann relevant, wenn der Händler sein Geschäft auf dieses Land ausgerichtet hat.

Muss ich alle meine Seiten mit dem gleichen Angebot bestücken?
Nein. Die Verordnung erkennt an, dass Händler gute Gründe haben, in unterschiedlichen Ländern unterschiedliche Angebote zu gestalten. Kaufkraft und Nachfrage können stark variieren.

Zum Beispiel wird die Nachfrage für erzgebirgische Handwerkskunst in Spanien anders sein als in Deutschland. Man kann einen anderen Preis verlangen und auch die Kaufkraft der spanischen Kunden ist vielleicht eine andere.

Unter welchen Umständen ist Geoblocking gerechtfertigt?
Manchmal ist Geoblocking aber auch notwendig, um nationale Bestimmungen einzuhalten. Dann handelt es sich um gerechtfertigtes Geoblocking.

Erlaubtes Geoblocking wegen nationalen Verboten:
Eine Händlerin bietet europaweit Böller und Feuerwerkskörper an. Da der Verkauf nach Deutschland nur in einem bestimmten Zeitraum zu Silvester erlaubt ist, werden deutsche IP-Adressen den Rest des Jahres geblockt.

Erlaubtes Geoblocking wegen notwendiger Preisgestaltung:
Ein Händler vertreibt europaweit Wein. In Schweden wird Alkohol aber ganz anders besteuert. Besucht ein Kunde mit schwedischer IP-Adresse den Shop, werden die Preise automatisch angepasst.

Der Händlerbund hilft!
Die rechtliche Absicherung ihrer Internetpräsenzen verursacht vielen Online-Händlern einen enormen Mehraufwand. Der Händlerbund steht Ihnen bei juristischen Fragen als kompetenter Partner zur Seite. Wenn Sie sich als Händler jetzt für die umfangreichen Rechtsdienstleistungen des Händlerbundes entscheiden, erhalten Sie mit dem Rabattcode P653#M1#2013 einen Nachlass von 3 Monaten auf das Mitgliedschaftspaket Ihrer Wahl. Jetzt informieren!
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