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Aktuelle News und Infos
20. November 2020, 14:20:27
Der Einzelhandel geht in die entscheidende Phase. Black Friday, Cyber Monday und das Weihnachtsgeschäft sollen ein schwieriges Geschäftsjahr beenden. Gleichzeitig werden jetzt auch schon die Weichen für die kommenden zwölf Monate gestellt. Doch was sind die Trends für 2021?Durch die Krise hat sich das Konsumverhalten entscheidend Richtung E-Commerce verschoben. Nun stehen Black Weekend und die Weihnachtszeit an. Allein das Weihnachtsgeschäft besitzt das Potenzial, aus einem schwierigen Jahr noch ein versöhnliches zu machen. Laut einer weltweiten Bazaarvoice-Studie wollen rund ein Drittel der Deutschen ihre Weihnachtsgeschenke noch häufiger als schon vor der Pandemie online kaufen. Das deckt sich auch mit den Erwartungen der Händler. Immerhin glauben 85 Prozent, dass die Online-Umsätze im Weihnachtsgeschäft 2020 über denen des Vorjahres liegen werden.Wie tickt der Kunde? Und welche Services wünscht er sich?Viele Kunden sowie potenzielle Interessenten machen heute kaum noch einen Unterschied zwischen Online- und Offlineshopping. Zumindest mal was die gewünschten Services betrifft. »Service sells« und zwar kanalübergreifend. Dabei dient das Internet zunehmend als virtueller Einkaufsberater, Informationsquelle und Inspirationstreiber. Die IFH-Studie Shopping 2020 – Entwicklungen des Konsumentenverhaltens und die Relevanz des Ratenkaufs bestätigt diesen Trend. Im Jahr 2017 informierten sich rund 45 Prozent vor dem stationären Einkauf im Internet, 2020 liegt der Anteil bereits bei 58 Prozent.Die erwarteten Auswirkungen von COVID-19 mit eingerechnet, prognostiziert der Digital Market Outlook bis 2024 in Deutschland mehr als 68 Millionen Onlineshopper. Ohne Multi- oder Omnichannel-Konzept erwarten Einzelhändler große Verluste.Trends und Technologien für 2021Das vierte Quartal soll also für einen versöhnlichen Jahresabschluss sorgen und auf den Start ins neue Jahr vorbereiten. Doch was sind denn nun die innovativen Technologien und Trends, die man keinesfalls verpassen sollte?Neue EU-DirektiveNicht wirklich ein Trend, allerdings bald geltendes Recht: Die Mehrwertsteuerreform der Europäischen Union. Die neuen EU-Richtlinien regulieren unter anderem den Fernabsatz von Gütern sowie die Mehrwertsteuer auf Dienstleistungen im E-Commerce. So sollen beispielsweise E-Commerce-Plattformen und -Marktplätze ebenso wie die Logistikdienstleister stärker in die Pflicht genommen werden.Kreditkartenzahlung mit 3D-Secure-2Der Onlinekauf mit der Kreditkarte soll noch sicherer werden. Ab 2021 gilt in Europa die 2-Faktor-Authentifizierung. Beim sogenannten 3D-Secure-Verfahren wird ein zusätzlicher Schritt gefordert, zum Beispiel durch einen Fingerabdruck in einer Banking-App oder eine Transaktionsnummer (TAN). Dies soll verhindern, dass unbefugte Dritte nicht mehr allein mit gestohlenen Kreditkarten-Daten wie Nummer und Prüfziffer auf Einkaufstour im Internet gehen können. Das neue Verfahren gibt es bereits seit September 2019. Mit dem Jahr 2020 endet die Frist, bis zu der das Verfahren umgesetzt werden muss.Voice Commerce und mobiles EinkaufenAuch 2021 ist Voice Commerce ein Trend-Thema. Mittlerweile bestellt jeder Fünfte via Sprachassistent Produkte im Internet. Außerdem werden Responsive Design und Mobile First weiter an Bedeutung zulegen. Bis Ende 2021 sollen knapp drei Viertel aller E-Commerce-Umsätze auf mobilen Endgeräten abgewickelt werden.Nachhaltiger E-CommerceGut zwei Drittel gaben in einer YouGov-Umfrage an, dass sie Wert auf Nachhaltigkeit beim Onlineshopping legen. Wo und wie wurde produziert? Kommen Produkte und Dienstleistungen aus »gerechten« Verhältnissen? Auch Material oder die Art der Verpackung – recyclebar und wiederverwertbar – und ethische Perspektiven wie »Fairer Handel« sind relevante Kriterien.Checkout- und Payment-ProzessLaut aktueller IFH-Studie wird für zwei Drittel der (Online-)Shopper guter Service unter anderem über ein vielfältiges Angebot an Bezahlverfahren definiert. Dabei favorisieren die meisten Kunden (72 Prozent) ihr Lieblingsverfahren. Nur die wenigsten geben sich mit einer alternativen Bezahlmethode zufrieden. Knapp ein Drittel verlässt sogar den Konversionspfad, wenn das bevorzugte Zahlungsverfahren nicht zur Verfügung steht. Unter den gängigen Zahlungsverfahren hat sich indes auch der Ratenkauf durchgesetzt. Mit Blick auf Investitionen jenseits der 500-Euro-Grenze zählt der Ratenkauf mittlerweile übrigens zu den Top-Drei der beliebtesten Zahlungsoptionen.Weitere E-Commerce-Trends für 2021Künstliche Intelligenz und virtuelle RealitätD2C (Direct to Consumer)Social CommercePersonalisierung und personalisierte ProdukteSeamless Checkout und Mobile PaymentClick and CollectDynamische PreisgestaltungLive ShoppingWenn auch Sie mit Ihrem Produktsortiment hohe Warenkorbe erzielen, bisher aber noch keinen Ratenkauf anbieten, informieren Sie sich hier über den einfachsten Ratenkauf Deutschlands: ratenkauf by easyCredit.
05. November 2020, 22:52:34
In diesem Jahr weihnachtet es früher denn je!Gut vorbereitet ins Weihnachtsgeschäft starten.Der Online-Umsatz im Einzelhandel ist stark gewachsen – nicht erst seit der Corona-Pandemie: Bereits seit 2018 laufen jährlich mehr als 50 Mrd.1 aller Transaktionen online. Ein Wert, der sich in den letzten sieben Jahren verdoppelt hat. Im Weihnachtsgeschäft hat sich dieser Trend bislang noch nicht niedergeschlagen. Hier galt bisher noch: Kunden suchen, finden und kaufen ihre Geschenke eher klassisch – sprich in der kleinen Boutique in der Fußgängerzone, im Ladengeschäft an der Ecke oder im Einkaufzentrum. Nur jeder siebte Euro wurde 2019 online ausgegeben.2 Mit der Corona-Pandemie könnte sich das jedoch erstmals ändern, indem sich das Weihnachtsgeschäft verstärkt ins Internet verlagert – und dabei deutlich früher startet. Warum?Kunden haben weniger Geld in der Tasche: Durch den Lockdown und die angespannte Lage auf dem Arbeitsmarkt sind die Käufer in diesem Jahr schlechter bei Kasse. In finanziellen Engpässen achten die Menschen verstärkt auf Angebotspreise, suchen nach guten Deals oder nutzen Aktionstage. Das dürfte viele Kaufentscheidungen in die Monate Oktober und November vorziehen.Mehr Geschenke für Familie und Freunde: Neue Studien belegen, dass Familienbanden und Freundschaften im vergangenen Jahr an Bedeutung gewonnen haben.3 Damit wird der potenzielle Kreis derjenigen, die klassischer Weise in der Weihnachtszeit beschenkt werden, deutlich größer sein als noch in den Vorjahren – so die Vermutung.Online oder Lokal: Ohne Impfung werden wir uns und andere auch weiterhin durch Physical Distancing schützen müssen. Online-Shopping und Käufe bei lokalen Händlern, fernab der überfüllten Einkaufsmeilen und Malls, sind dabei eine gute Alternative. Mindestens zwei Drittel aller Deutschen wollen Studien zufolge Weihnachtsgeschenke dieses Jahr online bestellen.4Besser früher als später: Die Erfahrung aus dem Frühjahr, auf Lieferungen deutlich länger als gewohnt warten zu müssen, dürfte den Käufern noch in den Knochen sitzen. Um verspätete Geschenke weitestgehend auszuschließen, werden Käufer ihre Bestellungen in diesem Jahr früher auf den Weg bringen.Klar ist: Händler, die sich optimal auf das veränderte Weihnachtsgeschäft vorbereiten, indem sie das Kauferlebnis für sich und ihre Kunden sicher und flexibel gestalten, werden bei den Kunden besonders punkten.Bildunterschrift: Selbst ohne Corona stieg der jährliche Online-Umsatz im Einzelhandel1Das Weihnachtsgeschäft startet 2020 besonders frühFrüher denn je locken Händler in diesem Jahr mit Aktionstagen zum Kauf – und kommen damit auch den finanziellen Engpässen der Käufer entgegen. So versucht der Handel bekanntermaßen schon seit vielen Jahren mit dem Black Friday (in diesem Jahr am 27.11.) einen Teil des Weihnachtsgeschäfts in den November vorzuziehen. Zusammen mit dem Cyber Monday (Aktionstag für Online-Rabatte am Montag nach dem Black Friday) hat sich der Gesamtumsatz rund um den Black Friday in Deutschland von 2016 auf 2019 auf 3,1 Mrd. EUR nahezu verdoppelt.5 Auch wird erwartet, dass der Onlineversandhändler Amazon seinen bekannten Prime Day vom ursprünglich angedachten Tag im Juli ebenfalls in den Herbst verlegen wird.6 Entsprechende Werbemaßnahmen dürften dabei vor allem auf die nahende Weihnachtszeit abzielen, um so das Geschäft noch stärker anzukurbeln.Mehr Geschenke unterm WeihnachtsbaumMit Geschenken zeigen wir unseren Freunden und Familienmitgliedern unsere Zuneigung und Wertschätzung. Nach dem wochenlangen Lockdown, der Beziehungen und Freundschaften vor neue Herausforderungen gestellt hat, dürften also deutlich mehr Pakete unter dem Weihnachtsbaum landen als in den Vorjahren. Wie stark die Sehnsucht nach den Liebsten war, zeigen Zahlen einer aktuellen Umfrage:60% vermissten im Lockdown ihre Freunde,30% der Befragten vermisste die besten Freundinnen oder Freunde und20% sehnten sich nach ihren Kolleginnen und Kollegen.7Auch vor dem Familienzusammenhalt hat der Lockdown keinen Halt gemacht:17% aller Deutschen glauben, mit der Familie durch den Lockdown noch mehr zusammengewachsen zu sein,18% stellen fest, sich von den eigenen Familienmitgliedern entfernt zu haben.8Weniger Geld im Portemonnaie, aber dennoch mehr (ver)kaufen?Eine Herausforderung? Ja. Unmöglich? Nein: Neben Angeboten und Aktionstagen können Händler ihren Kunden auch besondere Deals anbieten – oder aber mit prominent platzierten Online-Bannern in ihren Shops auf die PayPal-Ratenzahlung z.B. per Aktivierung im Backend hinweisen. Mit dem attraktiven PayPal-Service lassen sich zum Beispiel größere Geschenke in Raten und auf zwölf Monate verteilt unkompliziert bezahlen. Profitieren dürften davon vor allem jene Endkunden, die aufgrund von Kurzarbeit oder sogar Jobverlust weniger Geld in der Tasche haben. Und last but not least: Wer als Händler seinen Umsatz im Weihnachtsgeschäft deutlich steigern möchte, sollte jetzt schon daran denken, mehr Ware vorrätig zu haben. Der PayPal Businesskredit bietet hier die Möglichkeit, mit einem gut gefüllten Lager in die Saison zu starten, ohne dabei den Gürtel enger schnallen zu müssen.Online oder lokal: Hauptsache sicher einkaufenIn Zeiten des Lockdowns haben wir gelernt, mit neuen Herausforderungen umzugehen und auf Vieles zu verzichten: So haben Schätzungen zufolge mehr als 10 Mio. Bundesbürger während des Lockdowns auf große Feiern mit Freunden und Verwandten verzichtet.9 Mit gelieferten Päckchen – online bestellt – kann unnötiger, naher Kontakt zu anderen Menschen auch in den kommenden Herbst- und Wintermonaten weitestgehend vermieden werden. Käufer werden also versuchen, verstärkt online einzukaufen – oder aber in den kleinen, nahegelegenen Geschäften, Märkten und Pop-Up Stores fündig zu werden.Händler, die sowohl online als auch offline maximal vom Weihnachtsgeschäft profitieren möchten, sollten daher frühzeitig auf sichere Zahlungsmethoden umsteigen. Ob im Pop-Up Store, auf Weihnachts- und Wochenmärkten oder beim Lagerverkauf können Händler beispielsweise auf den Kartenleser von iZettle – a PayPal Service als kontaktlose Zahlungsmethode zurückgreifen. Und mit PayPal PLUS können Händler online viele beliebte Zahlarten sicher anbietenAuf die Plätze, fertig, Weihnachtszeit! Oder: Was Händler jetzt tun solltenIn diesem Jahr weihnachtet es früher denn je. Damit Sie als Händler optimal aufs Weihnachtsgeschäft vorbereitet sind, sollten Händler keine Zeit verlieren und die folgenden Jobs ganz oben auf ihre To-do-Liste schreiben:Lagerbestände aufstockenOnline Shops mit sicheren Zahlarten geschäftsklar machenOffline Shops mit kontaktlosen Zahlungsmethoden ausstattenRatenzahlungsmöglichkeiten im Online Shop prominent bewerbenKundenservice auf vermehrte Anfragen vorbereitenRetoure-Zeiträume prüfen und eventuell anpassenKaum jemand wurde in diesem Jahr so stark gebeutelt wie der Endkunde. Lange Lieferzeiten, begrenzte Verfügbarkeit von Produkten und deutlich weniger Budget in der Tasche. Ein Grund mehr, um sich in diesem Jahr besonders gut auf die Kundenwünsche einzustellen und optimal vorbereitet ins Weihnachtsgeschäft zu starten!Quellenangaben1 https://de.statista.com/statistik/daten/studie/166745/umfrage/einzelhandel-umsaetze-im-internet-insgesamt-und-zu-weihnachten/2 Umsatz im Weihnachtsgeschäft 2019 = 14,7 Mrd. in https://de.statista.com/statistik/daten/studie/166745/umfrage/einzelhandel-umsaetze-im-internet-insgesamt-und-zu-weihnachten/ geteilt durch die Gesamtheit des Weihnachtsgeschäfts 2019 = 101,9 Mrd. in https://de.statista.com/statistik/daten/studie/2750/umfrage/weihnachtsumsaetze-des-einzelhandels/3 https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1112725/umfrage/umfrage-unter-singles-zu-vermisstem-kontakt-waehrend-der-corona-pandemie/ und https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1119885/umfrage/umfrage-in-deutschland-zu-familienzusammenhalt-waehrend-der-corona-krise/4 https://www.pressebox.de/pressemitteilung/rakuten-deutschland-gmbh/Corona-Effekt-auf-Weihnachten-2020-Mehr-Geschenke-mehr-Online-Shopping/boxid/10177165 https://www.channelpartner.de/a/haendler-erleben-starkes-black-friday-wochenende,33368456 https://www.gamestar.de/artikel/amazon-prime-day-2020-wann-findet-das-deal-event-statt,3357984.html7 https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1112725/umfrage/umfrage-unter-singles-zu-vermisstem-kontakt-waehrend-der-corona-pandemie/8 https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1119885/umfrage/umfrage-in-deutschland-zu-familienzusammenhalt-waehrend-der-corona-krise/9 (A) Geburten sind über das Jahr hinweg schwankend doch ausgeglichen. (B) 80 Mio. Deutsche / 365 Tag = 220.000 Geburtstagskinder pro Tag (C) (8 Wochen = 8 x 7 Tage = 56 Tage) * 220.000 = 12,32 Mio. Menschen, die im Lockdown Geburtstag hatten.
26. Oktober 2020, 15:09:45
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05. Oktober 2020, 20:41:34
Das Jahr 2020 war für alle Menschen gleichermaßen ein schwieriges Jahr. Corona-Pandemie, Arbeitsplatzverluste und Lohnkürzungen, Kurzarbeit und massive Einschränkungen im öffentlichen Leben bedeuteten für viele einen enormen Einschnitt in die Planungssicherheit – aber auch in die finanziellen Möglichkeiten. Stationäres Einkaufen wird dabei für einen Großteil der Menschen zur Zerreißprobe. Maskenpflicht, Menschenansammlungen und volle Kaufhäuser sorgen dafür, dass laut einer Studie von Rakuten Advertising 52 % der Verbraucher verstärkt auf Onlineshopping setzen wollen. Viele nutzen eCommerce Möglichkeiten sogar zum ersten Mal.Interessant ist hier die Frage nach dem vorhandenen Budget: So planen 85 % der Deutschen keinerlei Einsparungen für das von ihnen geplante Weihnachtsbudget ein. Kein Wunder, denn wer möchte seine Liebsten nicht ganz besonders für ein durchgestandenes, hartes Jahr belohnen? Hilfreich können hier Zahlungsangebote wie die Ratenzahlung sein. Denn wer keine großen finanziellen Rücklagen hat, kann so ganz bequem die Kosten für Geschenke über das nächste Jahr verteilen.Die PayPal Ratenzahlung – Flexibilität für den Käufer ohne Mehrkosten für den HändlerDoch nicht nur im Jahr 2020 ist die das Bezahlen in Raten bei der deutschen Käuferschaft ein aktuelles Thema. Die Ware gleich erhalten, aber in mehreren Raten zu bezahlen ist eine Finanzierungsoption, die beliebter denn je ist: Laut einer Studie von ibi research können sich 65 % der Deutschen vorstellen, einen Kauf auf Raten zu tätigen. 41 % finden sogar, dass die Zahlung in Raten immer eine Finanzierungsoption sein sollte. Interessant dabei: Besonders im Online-Handel steigt der Wert der Warenkörbe, wenn die Ratenzahlung als Option genutzt wird.Doch was bedeutet das für Sie als Händler? Oftmals schrecken Verkäufer vor dieser komfortablen Zahloption für ihre Käufer zurück, da sie höhere Kosten und einen Mehraufwand fürchten. Mit der einfachen Option der PayPal Ratenzahlung haben Online-Händler nun die Möglichkeit, ihren Kunden zum Black Friday, Cyber Monday und für das anstehende Weihnachtsgeschäft eine Zahlungsoption anzubieten, die es ihnen ermöglicht, gerade größere Anschaffungen zu tätigen und in Raten zu bezahlen1 – und das so einfach und schnell, wie Sie es von PayPal kennen.Mit Bannern aus Website-Besuchern Käufer machenUm möglichst viele Käufer zu erreichen, für die eine Finanzierung in Raten interessant ist, gibt es die Möglichkeit, mit Bannern auf die Ratenzahlung aufmerksam zu machen. Die Banner können ganz unkompliziert per Klick im Shop Backend aktiviert werden. Nach Aktivierung erscheinen Hinweise im Warenkorb oder auf der Produkt-Detailseite und weisen auf die PayPal Ratenzahlung hin. So können aus neugierigen Besuchern schnell potentielle Käufer werden, welche die Flexibilität Ihres Shops zu schätzen wissen. Ein für den Käufer hilfreiches Tool ist dabei der PayPal Ratenrechner, der über die eingeblendeten Banner erreichbar ist. Damit kann der Käufer die aktuellen Konditionen für den Kauf eines Produktes sehen und daran seine Kaufentscheidung ausrichten. Die Laufzeit des Kredites beträgt 12 Monate, eine Sondertilgung ist jederzeit ohne Aufschlag möglich2. Dabei profitieren sowohl die Kunden als auch die Händler von der einfachen PayPal-Lösung: Kreditwürdigkeitsprüfung und Bewilligung des Antrags – positive Bonität vorausgesetzt – erfolgen online und in Echtzeit.Win-Win-Situation: 0 % Finanzierung für Ihre Käufer ohne Aufwand und Kosten für SieDamit möglichst viele Ihrer Kunden von der PayPal Ratenzahlung profitieren können, bietet PayPal vom 1.-18 Oktober 2020 allen Käufern eine 0 % Finanzierung (vorbehaltlich Kreditwürdigkeitsprüfung) an, wobei für Sie als Händler keine Mehrkosten entstehen. Sie als Händler erhalten den vollen Betrag sofort, Ihre Kunden zahlen ganz entspannt in für sie finanzierbaren Raten über ihr PayPal Konto. Eine Win-Win-Situation für alle – denn das Risiko trägt PayPal als Kreditgeber. Zusätzlich haben Sie als Händler die Möglichkeit, den Kunden Ihres Shops immer die PayPal Ratenzahlung mit 0 % Finanzierung anzubieten. Diese Option können Sie hier freischalten: 0 % Finanzierung durch die PayPal Ratenzahlung anbieten. Für Sie als Händler fällt dann eine Ratenzahlungsgebühr in Höhe von 5,75 % pro Ratenzahlungstransaktion an. Die Gebühren für die Nutzung der PayPal-Zahlungsdienstleistungen fallen zusätzlich an.Weihnachten 2020, Geschenke für alle!Für viele Kunden ist der Kauf auf Raten eine Option, die generell in Betracht gezogen wird. Gerade in diesem Jahr ist es daher besonders wichtig, Zahlungslösungen anzubieten, die den Kunden in Komfort wie auch Flexibilität entgegenkommen. So können Sie sich als Händler eine weitere Käuferschaft erschließen und Ihr Business noch profitabler machen. Damit Sie Ihre Kunden möglichst nicht verpassen – aktuelle Befragungen zeigen, dass das Weihnachtsgeschäft in diesem Jahr früher starten wird – sollten Sie frühzeitig auf sich aufmerksam machen. Banner, die auf komfortable Zahlungsmöglichkeiten hinweisen und Ihre Kunden noch vor Shoppingbeginn über die Möglichkeit einer Ratenzahlung informieren, erhöhen den Wert des Warenkorbs. Denn warum sollten die Käufer sich nicht gleich bei Ihnen weiter umsehen, wenn die Zahlung doch schon so easy ist?1Vorbehaltlich Kreditwürdigkeitsprüfung.2Vorbehaltlich Kreditwürdigkeitsprüfung. Ab einem Bestellwert von 99 € - 5.000 € mit einem effektiven Jahreszins von 9,99 % und einem festen Sollzinssatz von 9,56 %. Der Kreditgeber ist PayPal (Europe) S.à r.l. et Cie, S.C.A., 22-24 Boulevard Royal, L-2449 Luxembourg.Quellenangaben1) E-Commerce Magazin, 14. August 2020, “Weihnachten 2020: So wird sich Corona auf die Umsätze im Einzelhandel auswirken“ https://www.e-commerce-magazin.de/weihnachten-2020-so-wird-sich-corona-auf-die-umsaetze-im-einzelhandel-auswirken/2) Kloepfel Consulting, 11. August 2020: “Weihnachtsshopping: 85% der Deutschen werden nicht sparen“ https://www.kloepfel-consulting.com/supply-chain-news/maerkte/weihnachtsshopping-85-der-deutschen-werden-nicht-sparen-859240/3) Ibi Studie, Oktober 2018, „Ratenkauf im deutschen Einzelhandel“ https://ibi.de/veroeffentlichungen/ratenkauf-im-deutschen-einzelhandel4) PayPal Ratenzahlung, https://www.paypal.com/de/webapps/mpp/paypal-instalments#price-calculator-module
21. September 2020, 13:52:40
Das traditionelle Weihnachtsgeschäft im Einzelhandel umfasst die Monate November und Dezember. Tatsächlich haben sich die Verkaufsspitzen in den letzten Jahren jedoch deutlich nach vorne verschoben. Und da das Weihnachtsgeschäft ein Gros des gesamten Jahresumsatzes ausmacht, sollten Händler und Shopbetreiber entsprechend früh in die Planung gehen. Es stellt sich die Frage: Bleibt dieses Jahr wohl alles wie gewohnt?Das Weihnachtsgeschäft ist für die Händler in den meisten Branchen sehr wichtig. Gerade für den Onlinehandel ist die Weihnachtszeit der mit Abstand vielversprechendste Umsatzfaktor. 2019 wurde zu dieser Zeit im Einzelhandel sage und schreibe 101,9 Milliarden Euro umgesetzt. Der gesamte Einzelhandelsumsatz summierte sich im vergangenen Jahr auf rund 543,6 Milliarden Euro. Die Monate November und Dezember – der HDE deklariert diese zum klassischen Weihnachtsgeschäft – machten also gut 19 Prozent des gesamten Jahresumsatzes aus.Ein gutes Ende für ein schwieriges Jahr?Nun war und ist das Jahr 2020 kein einfaches – schon gar nicht für den Einzelhandel. Im E-Commerce-Sektor konnten während der Krise zumindest einige Branchen zulegen. Aufgrund des Lock- und Shutdowns verlagerten sich die Shoppingtouren zunehmend ins Internet. Und zu Weihnachten wird sich daran vermutlich auch nichts ändern. Im Gegenteil. Der Anteil des Onlinehandels lag im vergangenen Jahr bei gut 13 Prozent. Zwar konnte der immer weiterwachsende E-Commerce-Markt die traditionellen vorweihnachtlichen Einkäufe in deutschen Einkaufszentren und Fußgängerzonen nicht ersetzen, aber 2020 ist eben vieles anders.Gut vorbereitet auf das WeihnachtsgeschäftDas Internet dient vielen als Informations- und Inspirationsquelle. Dabei sind Suchmaschinen mit die relevantesten Ideengeber was Weihnachtsgeschenke angeht. Also sollten Shopbetreiber dringend in Sachen Marketing und SE-Optimierung (wenn nötig oder bisher vernachlässigt) nachbessern. Suchmaschinen-Kampagnen planen, Texte und Keywords sinnig anpassen sowie die verschiedenen sozialen Netzwerke und Kanäle bespielen. Potenzielle Interessenten nutzen beispielsweise Social Media gerne für neue Impulse. Ebenso können Rabatte, Coupons, Gutscheine und Promocodes klassischerweise starke und überzeugende Kaufargumente sein.»Zuhören« und analysierenDas sogenannte »Data Sourcing« hat sich im E-Commerce als nachhaltiger Umsatztreiber etabliert. Dabei werden alle verfügbaren (Online-)Daten zu aussagekräftigen Informationen und Insights verarbeitet. Basierend auf diesen Erkenntnissen können Händler dann Anregungen, Trends, Serviceleistungen und Konzepte für ihr weiteres Vorgehen entsprechend ableiten.Außergewöhnliche Mittel für besondere SituationenLaut einer aktuellen Umfrage im Auftrag von eBay Advertising beeinflusst COVID-19 natürlich auch insgesamt die Weihnachtsplanungen. Die Geschenkeauswahl und die Ausgaben für das Weihnachtsfest werden dieses Jahr deutlich stärker als sonst durch die wirtschaftliche Situation bestimmt. Nicht jeder kann oder will im Corona-Modus große finanzielle Sprünge machen. Gerade bei größeren und (hoch)wertigen Anschaffungen wünschen sich viele Kaufinteressenten dieses Jahr ganz einfach etwas mehr Flexibilität. Daher werden Finanzierungsangebote in den nächsten Monaten relevant sein. Das Thema Payment im Allgemeinen sowie der Ratenkauf im Speziellen könnten sich dieses Jahr als das entscheidende Alleinstellungs- und Differenzierungsmerkmal für (Online-)Händler und E-Marketer entpuppen.Gerade weil Finanzierungs-Lösungen in diesem Jahr zum Trend werden, bleibt die Auswahl der Partner entscheidend – nicht nur für den Kunden. Sie als Händler wünschen sich einfache Integration in Ihrem Shop, Kunden hingegen wollen bei einem Kauf in Raten keine komplexen Verträge ausfüllen müssen oder lange auf eine Legitimation warten. Payment wird zu einem entscheidenden Servicefaktor.Das Weihnachtsgeschäft 2020 startet also bereits in der sommerlichen Nachsaison. Laut eBay Advertising hat sich übrigens jede(r) Dritte in Deutschland für dieses Jahr vorgenommen, wesentlich früher mit der Weihnachtsplanung zu beginnen.Registrieren Sie sich jetzt bis zum 31.10.2020 und nutzen Sie den ratenkauf by easyCredit bis zum 31.01.2021 völlig kostenfrei. Mehr Infos dazu finden Sie hier.
22. Juni 2020, 16:19:14
Vom 01.07.2020 bis 31.12.2020 gelten die neuen gesenkten Mehrwertsteuersätze. Der normale Steuersatz fällt dann für den Zeitraum von 19% auf 16% und der ermäßigte Steuersatz von 7% auf 5%.Als Shopbetreiber nehmen Sie die Änderung wie folgt vor:1.) Loggen Sie sich in den Adminbereich Ihres Shops ein.2.) Navigieren Sie zu "Land/Steuer" -> "Steuersätze" [ Für Gäste sind keine Dateianhänge sichtbar ] 3.) Wählen Sie den gewünschten Steuersatz aus und klicken auf "Bearbeiten". [ Für Gäste sind keine Dateianhänge sichtbar ] 4.) Ändern Sie den Steuersatz und die Beschreibung entsprechend und klicken Sie auf "Aktualisieren". [ Für Gäste sind keine Dateianhänge sichtbar ] Der Shop senkt nun die Brutto-Preise der Artikel entsprechend der neuen Steuersätze. Wenn Sie die Brutto-Preise gleichbleibend haben wollen, dann können Sie folgendes Modul installieren: MODUL: Änderung der MehrwertsteuerUnd nicht vergessen die Mehrwertsteuersätze zum 01.01.2021 wieder zu erhöhen!Wir wünschen euch weiterhin gute Geschäfte und viel Spass mit unserer Shopsoftware.Euer modified eCommerce Shopsoftware Team