Einfach, intuitiv, kostenlos: Erschaffe deinen eigenen Online-Shop
Sechs gute Gründe für die modified Shopsoftware.
Kostenlos Keine versteckten Kosten, keine Einrichtungsgebühr - absolut kostenlos!
Einfache Installation Einfach hochladen, per Installer installieren und schon kann es losgehen.
Voller Zugriff auf deine Daten Du behältst die Kontrolle über deine Daten auf dem eigenen Hostingpaket oder Server.
Intuitive Bedienung Richte deinen Shop kinderleicht ein und konfiguriere ihn – ganz intuitiv.
Hilfsbereite Community Hol dir kostenlos Hilfe: von unserem starken Entwicklerteam und einer großen, freundlichen Community.
Open Source & Vielfalt Sprenge alle Grenzen: Dank Open-Source-Kern ist alles umsetzbar, was du für deinen Onlineshop brauchst.
In 10 Schritten zum eigenen modified Shop.
1 Lade das Softwarepaket der aktuellen stabilen Version herunter und entpacke es auf deinem Rechner.
2 Richte bei deinem Hoster eine MySQL-Datenbank für deinen Onlineshop ein.
3 Übertrage den Inhalt des Ordners "shoproot" über ein FTP-Programm auf deinen Server.
4 Führe unsere webbasierte Installationsroutine aus und folge den Anweisungen.
5 Nimm entsprechend der Installationsanleitung einige Sicherheits- und SEO-Einstellungen vor.
6 Logge dich ein und mach dich mit der Administrationsoberfläche des modified eCommerce Shops vertraut.
7 Konfiguriere jetzt deinen Onlineshop. Nimm Einstellungen vor und pflege Kategorien und Artikel ein.
8 Binde optionale Funktionen ein, zum Beispiel Payment-Anbieter, abmahnsichere Rechtstexte oder Marketing-Tools.
9 Passe das Template an deine Wünsche an. Hilfe bekommst du im Forum und von unseren Entwicklern.
10 Jetzt kannst du bereits deine ersten Bestellungen entgegen nehmen.
Was bietet die modified eCommerce Shopsoftware?
100% Responsive "Mobile First" Ab Version 2.0.5.0 mit dem Template tpl_modified_responsive
PHP 8, HTML5, CSS3 Modernes Template, vielfältige Funktionen & Kompatibilität Ab Version 2.0.6.0
Payment & Sicherheit Einfach erweiterbar dank Tools von über 25 Partnern
Templates und Module Profi-Designs und zusätzliche Funktionen
Font Awesome 5 Modernes Icon-Set Ab Version 2.0.5.0 mit dem Template tpl_modified_responsive
Datenschutz­konform BDSG & DSGVO Bei Einsatz der aktuellen Version immer auf dem neuesten Stand.
Lass dich inspirieren.
In modified eCommerce steckt mehr. Lerne deine Möglichkeiten kennen. Teste die Funktionen in unseren Demoshops oder schau dir zahlreiche fertige Onlineshops im Betrieb an.
Demoshops
Kostenloser modified eCommerce Download.
Lade unseren komfortablen Installer für die modified eCommerce Shopsoftware kostenlos herunter. Innerhalb weniger Minuten installierst du sie auf deinem eigenen Webserver. Unser engagiertes Entwicklerteam und die aktive Community arbeiten daran, das System stetig weiterzuentwickeln und aktuell zu halten. Die Shopsoftware ist unter der GNU General Public Licence (Version 2) lizenziert.
Eigener Shop mit professioneller Unterstützung.
Von der kleinen Hilfe bei Einzelheiten über die Anpassung deines Shops an deine Corporate Identity bis hin zum komplett neu erstellten und absolut individuellen Onlineshop aus einem Guss unterstützen wir dich mit all unserer langjährigen Erfahrung. Erzähl uns von deinen Plänen – und wir zeigen dir, wie wir dir helfen können, sie zu erreichen.
Spar dir Arbeit mit unseren Profi-Templates.
Du kannst das Design deines Onlineshops entweder zu 100 Prozent selbst gestalten oder du nutzt eines unserer im modified-Team entwickelten, voll kompatiblen Premium-Templates für modified eCommerce. Unsere Responsive CSS-Templates für die Shopsoftware vereinen ein Profi-Design mit einem schnellen Start.
Templateshop
modified: einfach mehr Funktionen.
Fehlt dir bei den umfangreichen Features von modified eCommerce noch eine bestimmte Funktion? Entdecke zahlreiche Premium-Module, mit denen du deinen Shop ganz einfach erweitern kannst – ob im Frontend oder im Backend.
Modulshop
Ausgewählte Partner bei modified eCommerce.
Trusted Shops vorzertifiziert Trusted Shops Vorzerifiziert Ab Version 2.0.0.0
PayPal PayPal Für die Zahlung Bei Einsatz der aktuellen Version immer auf dem neuesten Stand.
Deutsche Post DHL Group DHL Für den Versand Bei Einsatz der aktuellen Version immer auf dem neuesten Stand.
Aktuelle News und Infos.
Newsletter sind ein beliebtes Werbemedium. Wer sie nutzt, sollte aber dringend etwaige Widersprüche von Empfängern berücksichtigen. Auch wenn sie auf anderen Wegen kommen als gewollt.

Werbung per E-Mail ist unter Werbetreibenden beliebt: Kostengünstig, schnell und einfach lassen sich etliche Adressaten erreichen. Wer werbliche Newsletter versendet, der muss aber auf einige Details achten. Nicht nur, dass Absender und werblicher Kontext nicht verschleiert werden dürfen, Werbetreibende müssen grundsätzlich auch eine vorherige ausdrückliche Einwilligung in die Nutzung der E-Mail-Adresse zum Versand von Werbung einholen.
Und was, wenn der Empfänger widersprechen will? Auch das muss natürlich berücksichtigt werden. Hier nun gab es kürzlich eine Entscheidung des Amtsgerichts München, die exemplarisch zeigt, worauf Werbetreibende achten sollten, wenn sie so ein Widerspruch auf einem anderen Kommunikationsweg erreicht, als gewollt.

Grundsatz: Du brauchst die Einwilligung des Empfängers
Wer Werbung per E-Mail versenden will, dem muss eines klar sein: Er benötigt grundsätzlich die vorherige und ausdrückliche Einwilligung des Empfängers – eingeholt etwa über das Double Opt-In-Verfahren. Dahinter steckt eine Regelung des Gesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG). Demnach sind geschäftliche Handlungen unzulässig, die Marktteilnehmer in unzumutbarer Weise belästigen. Laut Gesetz ist eine unzumutbare Belästigung stets anzunehmen bei Werbung unter Verwendung elektronischer Post – zu der insbesondere die E-Mail zählt – wenn die besagte vorherige ausdrückliche Einwilligung des Adressaten nicht vorliegt.

Wo eine Regel ist, da gibt es auch häufig eine Ausnahme, und so liegt der Fall hier auch. Eine werbliche E-Mail kann ausnahmsweise auch ohne Einwilligung zulässig sein, wenn es sich um sogenannte Bestandskundenwerbung handelt. Doch wer sich nun schon die Hände reibt, dem sei zur Vorsicht geboten: Für diese Regelung gelten strenge Voraussetzungen. So muss der Werbende die Adresse des Adressaten im Zusammenhang mit dem Kauf einer Ware oder Dienstleistung erhalten haben. Dafür ist es unter anderem notwendig, dass dieser Kauf auch tatsächlich erfolgte, und etwa nicht nur Artikel in einen Warenkorb gelegt wurden. Neben weiteren Anforderungen müssen Werbetreibende auch beachten, dass sie bei Nutzung dieser Regelung nur für eigene ähnliche Waren oder Dienstleistungen werben dürfen. Der Anwendungsbereich ist also erheblich beschränkt.

Widerspruch: Der Empfänger darf nicht auf die Einstellungen verwiesen werden
Für den Fall des Widerspruchs halten Werbetreibende häufig Einstellungsmöglichkeiten im Kundenkonto vor. Damit hat nun auch der Fall zu tun, der vom Amtsgericht München entschieden wurde (Urteil v. 5.8.2022, Az. 142 C 1633/22, nicht rechtskräftig). Der Empfänger hatte hier per E-Mail widersprochen. Das werbetreibende Unternehmen antwortete auf dessen Nachricht, dass er seine gegebene Einwilligung ganz einfach über das Kundenverwaltungssystem widerrufen könne. Auf diese Mitteilung reagierte der Newsletter-Empfänger nicht. Das Unternehmen schickte ihm dann auch weiter Werbung. Schließlich habe die Einwilligung wohl weiter Bestand, wenn der Kunde nicht auf die Mitteilung reagiere und keine Änderungen an den Einstellungen vornehme.

Doch das Amtsgericht München sieht das anders und stellt durch die weitere Zusendung von Newslettern trotz des Widerspruchs des Empfängers einen rechtswidrigen Eingriff in seine Rechte fest. Der Widerspruch gegen die Nutzung personenbezogener Daten zum Zwecke der Werbung könne nämlich formlos erfolgen. Der Empfänger muss also nicht zwingend die Kommunikationswege nutzen, die das Unternehmen für den Widerspruch zur Verfügung stellt. Den Einwand des Unternehmens hält das Gericht für nicht nachvollziehbar. Die Verwaltung von Kundendaten sei hier Sache des beklagten Unternehmens gewesen und könne nicht auf den Kunden abgewälzt werden. Vor diesem Hintergrund sollten Unternehmen also darauf achten, Werbewidersprüche auch dann zu berücksichtigen, wenn diese vielleicht nicht auf dem erwarteten Weg eintreffen.

Der Händlerbund hilft!
Die rechtliche Absicherung ihrer Internetpräsenzen verursacht vielen Online-Händlern einen enormen Mehraufwand. Der Händlerbund steht Ihnen bei juristischen Fragen als kompetenter Partner zur Seite. Wenn Sie sich als Händler jetzt für die umfangreichen Rechtsdienstleistungen des Händlerbundes entscheiden, erhalten Sie mit dem Rabattcode P653#M1#2013 einen Nachlass von 3 Monaten auf das Mitgliedschaftspaket Ihrer Wahl. Jetzt informieren!

Über den Autor
Melvin Dreyer ist seit Mitte 2018 als juristischer Fachredakteur für den Händlerbund tätig. Während er sich im Studium besonders mit Steuerrecht auseinandergesetzt hat, berichtet und berät der Diplom-Jurist nun regelmäßig zu rechtlichen Neuigkeiten und Fragestellungen rund um E-Commerce, IT- und Europarecht.
Unser Partner PayPal stellt die Möglichkeit zum Kauf auf Rechnung im Rahmen von PayPal PLUS zum 30.09.2022 ein. Wenn Ihr diese Zahlungsart auch künftig weiter nutzen möchtet, besteht für Euch Handlungsbedarf.

Darum solltet Ihr jetzt zu PayPal Checkout wechseln
Um Euren Kunden auch ab Oktober 2022 weiterhin die Möglichkeit zu geben, Artikel auf Rechnung zu kaufen, ist der Wechsel auf PayPal Checkout zwingend erforderlich.

Die Vorteile von PayPal Checkout
PayPal Checkout ist ein technisches sowie funktionelles Upgrade des bisherigen PayPal PLUS.
Und es gibt viele weitere gute Gründe zu PayPal Checkout zu wechseln:

Flexible Zahlungsoptionen
Profitiert von Kunden, die dank der PayPal Ratenzahlung1 und Bezahlung nach 30 Tagen1 attraktive Möglichkeiten nutzen, um sich ihre Wünsche zu erfüllen. Mit PayPal Checkout könnt Ihr dynamische Banner oder den „Später Bezahlen“ Button direkt auf Euren Produktdetailseiten platzieren, um Eure Kunden auf die bequeme Zahlart hinzuweisen.

Noch mehr Zahlarten
Steigert Eure Umsatzchancen, indem Ihr Euren Kunden noch mehr Auswahl anbietet: Neben Zahlung via PayPal, Lastschrift, Kredit-und Debitkarte und Rechnung1 ermöglicht PayPal Checkout jetzt mehr als zehn weitere lokale Zahlarten, die Euren Online-Shop in Deutschland und im Ausland attraktiver machen können. Dazu benötigen Eure Kunden nicht mal ein PayPal-Konto.

Neueste Technologie
Mit PayPal Checkout macht Ihr Euer Online-Business zukunftssicher: Profitiert von unserer neuesten Technologie und verpasst kein Update mehr. So bleibt Euer Online-Shop auf dem neusten Stand. In wenigen Schritten passt Ihr die vielfältigen Funktionen genau Euren Bedürfnissen an.

Eine Lösung für alles
Vereinfacht Euer Business mit der Komplettlösung PayPal Checkout: Nur eine Integration, ein Konto für alle Transaktionen, eine Plattform und ein Vertragspartner. Mehr Zahlartenvielfalt und nutzerfreundlicher Checkout für Eure Kunden, eine bessere Übersicht und viele Extras – alles aus einer Hand.

Verkäuferschutz
Bei Zahlungen mit PayPal könnt Ihr vom Verkäuferschutz profitieren, während Eure Kunden gleichzeitig Käuferschutz genießen. Wenn sich Eure Kunden beim Shoppen sicher fühlen, können Kaufabbrüche vermieden werden.

Simple Integration
PayPal Checkout lässt sich schnell und einfach in Ihre bestehende modified eCommerce Shopsoftware integrieren.

So wechselt Ihr zu PayPal Checkout mit neuem Rechnungskauf
Wer jetzt von PayPal PLUS zur neuen Komplettlösung PayPal Checkout wechseln will, um Rechnungskauf auch noch nach dem 30.09.2022 anbieten zu können, findet hier das notwendige Modul, welches ab Shopversion 2.0.7.0 rev 14473 bereits im Shop integriert ist: MODUL: PayPal PLUS & PayPal Checkout Zahlungsmodule für modified eCommerce Shopsoftware

1 Qualifikation und Verfügbarkeit abhängig von Händlerstatus, Branche und Integration. Kundenverfügbarkeit vorbehaltlich Kreditwürdigkeit.
Die Warenpost ist für Vielversender deutschlandweit eine kostengünstige Alternative zum herkömmlichen Paketversand für den Versand leichter, kompakter Waren. Seit Februar 2022 ermöglicht DHL mit der Warenpost International den weltweiten Versandhandel mit minimalen Eintrittshürden. So könnt ihr nun auch Händlern mit weniger umfangreichem Geschäft internationale Märkte erschließen, neue Kunden gewinnen und so euer Absatzpotenzial vergrößern.

Einstieg in den internationalen Handel
Der internationale Versandhandel bietet ein enormes Umsatzpotenzial: Das Qualitätsmerkmal „Made in Germany“ zieht bei den Kunden und verschafft Händlern einen Wettbewerbsvorteil gegenüber Versendern aus anderen Ländern. Bislang war es jedoch für Onlinehändler schwierig, in den internationalen Handel einzusteigen: Die anspruchsvolle Logistik, hohe Versandkosten und die komplexe Anbindung von IT-Schnittstellen gestalteten das Auslandsgeschäft wenig aussichtsreich.
DHL ermöglicht jetzt mit der Warenpost International Versandhändlern, unkompliziert in den internationalen E-Commerce einzusteigen. Bereits ab 200 Auslandssendungen im Jahr könnt ihr die günstige Logistiklösung nutzen und so eure Umsatzchancen optimieren.

Die wichtigsten Eckpunkte der Warenpost International im Überblick
Um das System der Warenpost International nutzen, benötigt ihr einen DHL-Geschäftskundenvertrag. Dieser ermöglicht es euch, Sendungen in über 220 Länder und Territorien auf der ganzen Welt zu verschicken. Voraussetzung dafür ist, dass ihr pro Jahr wenigstens 200 Sendungen verschickt.
Die wichtigsten Eckdaten zur Warenpost International:
Warenpost International Standard: Mit der Standard-Versandoption werden kleinformatige, leichte Waren kostengünstig ins Ausland verschickt.Warenpost International Premium: In zahlreichen Ländern bietet der Premium-Dienst von DHL über den Standardversand hinaus weitere Leistungen wie eine Sendungsverfolgung oder die Haftung für Verlust und Beschädigung.Zuverlässiger Versand: Der Versand erfolgt über das Briefnetz der Deutschen Post und in Zusammenarbeit mit den internationalen Zustellpartnern in den betreffenden Ländern. Dies verspricht eine hohe Zuverlässigkeit auch zu Zeiten stärkeren Aufkommens.Schnelle Zollabwicklung: Bei der Warenpost International meldet der Händler die zollrelevanten Informationen bereits vorab elektronisch an. So können auch Sendungen in Nicht-EU-Länder zügig abgewickelt werden.Einfache Beauftragung: Die Warenpost International lässt sich einfach beauftragen. Dazu verwenden Händler das Geschäftskundenportal der Deutschen Post und DHL. So haben sie alle relevanten Berichte sowie die anfallenden Rechnungen transparent zur Verfügung.Nachhaltiger Versand: Der optionale DHL-Service „GoGreen“ bietet sich an, um Sendungen zu 100 Prozent klimaneutral abzuwickeln. Hierfür wird ein geringer Zusatzbeitrag erhoben, der in Klimaschutzprojekte investiert wird und so die beim Warentransport angefallenen Emissionen ausgleicht.Abmessungen & Gewicht: Damit ein Artikel mit der Warenpost International verschickt werden kann, muss er inklusive Verpackung die folgenden Maße und Gewichtsvorgaben einhalten:
mindestens 14,0 cm x 9,0 cm x 0,1 cm (LxBxH)
höchstens 35,3 cm x 25,0 cm x 10,0 cm (LxBxH)
Höchstgewicht 1.000 GrammWarenpost International bei modified eCommerce
Auch modified-Shopbetreiber können jetzt die Warenpost International nutzen. Unsere Shopsoftware verfügt über die nötige Schnittstelle, um internationale Sendungen direkt aus dem Adminbereich heraus zu frankieren. Das bringt euch jede Menge Vorteile:
neue Auslandsmärkte erschließenkleine und leichte Waren kostengünstig verschickenflexible Versandoptionen durch Standard- und Premiumversandschnellere Bearbeitung beim Zoll dank elektronischer Übermittlung der Zolldatenoptional GoGreen-Service für klimaneutralen VersandFür ältere Shopversionen könnt ihr das Modul hier nachträglich integrieren: MODUL: DHL Versand & Label-Erstellung

Ihr möchtet mehr über die Warenpost International erfahren? Informiert euch unter dhl.de/warenpostinternational.
Seit Beginn der COVID-19-Pandemie sind die Umsätze im B2C-E-Commerce extrem angestiegen – von 59,2 Milliarden Euro (2019) auf 86,7 Milliarden Euro (2021). Für das Jahr 2022 schätzen die Experten einen Gesamtumsatz in Deutschland von 97,4 Milliarden Euro1. Ein gigantisches Potenzial, das jedoch größtenteils die Global Player unter sich ausmachen. Möchten Onlinehändler ihr Stück vom Kuchen abhaben, sollten sie die Bedürfnisse ihrer Kunden kennen. Dazu gehört etwa die persönliche Übergabe der Ware anstelle der Abgabe beim Nachbarn. Der Versanddienstleister DHL versorgt Onlinehändler mit geeigneten Lösungen.

Kaufabbrüche vermeiden durch persönliche Versandservices
Immer wieder brechen Kunden ihren Einkauf in Onlineshops ab, weil ihnen ihre bevorzugte Versandoption nicht angeboten wird. Das ist etwa der Fall, wenn der gewünschte Versanddienstleister nicht verfügbar ist. Doch fast ebenso wichtig ist den Kunden zu wissen, wann, wie und wo sie ihre bestellte Ware erhalten. Bei der normalen Standardlieferung lässt sich dies jedoch nicht ohne Weiteres sicherstellen.
Shopbetreiber, die ihren Kunden ein Serviceplus bieten und sich so von der Konkurrenz abheben möchten, setzen auf persönliche Versandleistungen, die eine gezielte Steuerung der Lieferung ermöglichen.

Rechtliche Vorgaben und freiwilliger Service
Unabhängig von den persönlichen Präferenzen gibt es Situationen, in denen der Onlinehändler ohnehin genau steuern muss, an wen die Ware ausgehändigt wird. Dazu gehören Produkte, die einer Altersbeschränkung unterliegen, beispielsweise:
alkoholische GetränkeTabakprodukteE-Zigaretten mit ZubehörCDs, DVDs, Blu-Rays und Videospiele mit Altersfreigabe FSK/USK 16 oder 18In diesen Fällen muss der Onlinehändler sicherstellen, dass die Ware nur an Personen ausgehändigt wird, die bereits 16 oder 18 Jahre alt sind. Der Versanddienstleister DHL bietet gleich zwei Wege, diese Überprüfung zu gewährleisten: Bei den Services Ident-Check und Alterssichtprüfung kontrolliert der Zusteller das Alter des Empfängers, ehe er das Paket aushändigt.
Darüber hinaus gibt es zahlreiche Produkte, bei denen dem Käufer an einer diskreten oder persönlichen Zustellung gelegen ist. Dazu gehören neben teuren Luxusgütern, wichtigen Dokumenten und Kosmetika auch Erotikartikel oder persönlich zugestellte Geschenke. Ein weiterer DHL-Service ist die garantierte Persönliche Übergabe. Bei der Ankunft überprüft der Zusteller die Identität des Empfängers und händigt das Paket nur aus, wenn es sich um die richtige Person oder einen besonders Bevollmächtigten handelt.

Vom Ladengeschäft zum Onlineshopping: Verlagerung des Einkaufsverhaltens
Eine Studie der IFH Köln GmbH im Auftrag des Handelsverbands Deutschland kam zu dem Ergebnis, dass sich das Einkaufsverhalten während der COVID-19-Pandemie stark verändert hat. Insbesondere gaben überdurchschnittlich viele Erstkunden an, dass sie sich dauerhaft weg vom stationären Handel und hin zum Onlineshopping orientieren könnten. Besonders auffällig ist dies im Bereich der Arznei- und Gesundheitsmittel.
Mehr als drei von vier Erstkäufern möchten medizinische oder Gesundheitsprodukte auch über die Pandemie hinaus online kaufen. Sie wünschen sich jedoch dieselbe Diskretion und Sicherheit, die ihnen der stationäre Handel in Form von Apotheken bieten kann. Versandservices, die die persönliche Übergabe sowie eine funktionierende Altersprüfung sicherstellen, könnten hier das Zünglein an der Waage sein, wenn Neukunden zu Stammkunden werden sollen.

Versandservices als Wettbewerbsvorteil: der Konkurrenz eine Nasenlänge voraus
Eine Altersprüfung oder persönliche Übergabe ist längst nicht nur bei sensiblen Waren zur Sicherstellung des Jugendschutzes sinnvoll. Auch bei normalen Verkäufen, für die gesetzlich keine Alterskontrolle vorgeschrieben ist, kann es sich für Onlinehändler lohnen, individuelle Versandservices anzubieten. Möchtet ihr euer Umsatzpotenzial ausschöpfen und euren Kunden einen besseren und umfangreicheren Service bieten als eure Mitbewerber? Dann informiert euch jetzt über die DHL-Dienstleistungen Persönliche Übergabe, Ident-Check und Alterssichtprüfung.

Das dafür notwendige Modul kann hier kostenlos geladen werden: MODUL: DHL Versand & Label-Erstellung

Quellenangaben
1 Statistika: "Umsatz durch E-Commerce (B2C) in Deutschland in den Jahren 1999 bis 2021 sowie eine Prognose für 2022": https://de.statista.com/statistik/daten/studie/3979/umfrage/e-commerce-umsatz-in-deutschland-seit-1999
Am 28. Mai 2022 trat die Omnibus-Richtlinie in Kraft. Online-Händler mussten sich auf zahlreiche Änderungen einstellen. Unter anderem gibt es neue Pflichten, für all diejenigen, die Kundenbewertungen in ihrem Shop zur Verfügung stellen.

Auf Online-Händlerinnen und -Händler kamen ab dem 28. Mai neue Pflichten zu. Neben Änderungen in der Preisangabenverordnung kommt es auch zu einigen Änderungen im Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG).
Kundenbewertungen sind für viele Verbraucherinnen und Verbraucher ein entscheidendes Kaufkriterium. Doch häufig ist es nicht ersichtlich, ob diese Bewertungen wirklich von Kunden des Shops stammen oder ob sich sogar um Fake-Bewertungen handelt. Mit der Umsetzung der Omnibus-Richtlinie soll sich das nun ändern. Denn in Zukunft sind Shop-Betreiber dazu verpflichtet, zu informieren, ob die Authentizität der Kundenbewertungen überprüft wird, und wenn ja, wie diese Prüfung vorgenommen wird.

Keine Pflicht zur Überprüfung
Bei der neuen Regelung handelt es sich nicht um eine Pflicht zur Überprüfung, sondern nur um eine Informationspflicht darüber, ob überhaupt eine Prüfung stattgefunden hat und wenn ja, wie. Es ist also weiterhin möglich, Rezensionen ohne Authentizitätsprüfung zu veröffentlichen. Dann muss allerdings ein Hinweis erfolgen, dass keine Prüfung stattgefunden hat.
Wenn eine Prüfung stattfindet, sollte sie darauf abzielen, dass nur Leute, die das Produkt wirklich erworben haben, eine Bewertung abgeben können. Das kann zum Beispiel gewährleistet werden, in dem der Kunde nach dem Kauf einen Link zugeschickt bekommt und nur über diesen Link eine Bewertung abgegeben werden kann. Oder, indem jede Bewertung vor Veröffentlichung überprüft wird, ob sie wirklich von einem Kunden des Shops stammt.
Der Händler muss dann darüber aufklären, für welche Art der Überprüfung er sich entschieden hat. Der Hinweis, darüber, ob und was für eine Überprüfung stattgefunden hat, muss transparent, gut sichtbar und in unmittelbarer Nähe der Bewertungsfunktion zu finden sein. Es besteht auch die Möglichkeit, jede einzelne Bewertung mit einem Hinweis zu versehen. Das ist etwa dann nötig, wenn es sowohl verifizierte als auch nicht verifizierte Bewertungen gibt.
Händler werden nur dann in die Pflicht genommen, wenn sie selber in ihrem Shop Bewertungen veröffentlichen. Bei Bewertungen, die Händler auf einem Marktplatz erhalten, besteht keine Pflicht, diese zu überprüfen. Hier ist der Marktplatz in der Verantwortung.

Sanktion von Fake-Bewertungen
Auch die sogenannte Schwarze Liste, die sich im Anhang des UWG befindet, wird um zwei Tatbestände, die Kundenbewertungen betreffen, erweitert. In der Schwarzen Liste befinden sich konkrete Verhaltensweisen, die stets unzulässig geschäftliche Handlungen darstellen. Darunter fällt in Zukunft, die Behauptung, dass eine Prüfung stattgefunden hat, obwohl dies nicht der Fall ist.
Außerdem die Erstellung, oder die Nutzung von Fake-Bewertungen, findet sich in Zukunft explizit in der Schwarzen Liste wieder.

Der Händlerbund hilft!
Die rechtliche Absicherung ihrer Internetpräsenzen verursacht vielen Online-Händlern einen enormen Mehraufwand. Der Händlerbund steht Ihnen bei juristischen Fragen als kompetenter Partner zur Seite. Wenn Sie sich als Händler jetzt für die umfangreichen Rechtsdienstleistungen des Händlerbundes entscheiden, erhalten Sie mit dem Rabattcode P653#M1#2013 einen Nachlass von 3 Monaten auf das Mitgliedschaftspaket Ihrer Wahl. Jetzt informieren!

Über die Autorin:
Hanna Hillnhütter verschlug es 2012 für ihr Jurastudium vom Ruhrgebiet nach Leipzig. Neben dem Studium, mit dem Schwerpunkt Strafrecht, spielte auch das Lesen und Schreiben eine große Rolle in ihrem Leben. Nach einem kurzen Ausflug in das Anwaltsleben, freut Hanna sich nun, ihre beiden Leidenschaften als Redakteurin verbinden zu können.
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Wir sind stolz euch heute unsere Shopversion 2.0.7.2 rev 14622 mit einigen wichtigen Korrekturen präsentieren zu dürfen!

Wenn euch unser Engagement und die Shopsoftware gefällt, dann freuen wir uns über eine finanzielle Unterstützung, da diese in der Vergangenheit doch sehr stark zurück gegangen ist!

Folgende Änderungen sind enthalten (Auszug aus dem Changelog):

Seit modified eCommerce Shopsoftware 2.0.7.2
- Fix #1820 Update Smarty
- Fix #2259 Fehler beim Editieren von Bestellungen mit PHP 8
- Fix #2261 Installer zeigt unnötiges DB Update an
- Fix #2262 Nach Update auf 2.0.7.1 Hinweis auf /admin/start.php, dass DB nicht aktuell
- Fix #2263 2.0.7.1 installer erstellt langes mod_installer_warning log
- PayPal aktualisiert
- Update Version Check
- Update-Seite überarbeitet
- Installer überarbeitet
- Bugfixing
Achtung: Seit Shopversion 2.0.7.0 rev 14473 setzen wir mindestens PHP 7.4 voraus!

Allgemeiner Hinweis, da nach jedem Update immer wieder Probleme gemeldet werden, die auf FTP-Übertragungsfehler zurück zu führen sind:

Bitte beachtet beim Upload mittels FileZilla unten den Reiter "Fehlgeschlagene Übertragungen"! Dort werden alle Dateien aufgelistet, die nicht übertragen werden konnten. Diese dann alle markieren und mit Rechtsklick wieder zur Warteschlange hinzufügen und im Reiter "Zu übertragende Dateien" dann ebenfalls per Rechtsklick die Warteschlange erneut abarbeiten! Das macht ihr so lange, bis keine fehlgeschlagenen Übertragungen mehr im Reiter "Fehlgeschlagene Übertragungen" zu finden sind!

WICHTIGE Korrekturen für Shopversion 2.0.7.2:
Sollte es wichtige, nachträglich veröffentliche Korrekturen geben, werden diese hier bekannt gegeben.
changeset_14658.zip (siehe Ticket #2277)changeset_14683.zip (siehe Ticket #2302)changeset_14692.zip (siehe Ticket #2296)changeset_14729.zip (siehe Ticket #2296)changeset_14736.zip (siehe Ticket #2275)An dieser Stelle sei auch nochmal an unser gedrucktes Handbuch für Shopbetreiber erinnert:

von: Tomcraft am 28. Oktober 2016, 15:55:18Das Handbuch richtet sich an alle aktuellen und zukünftigen Shopbetreiber, die modified eCommerce Shopsoftware im Detail kennenlernen möchten und eine fundierte Anleitung für die tägliche Arbeit mit dem Adminbereich wünschen.

Mit dem Kauf dieses Handbuchs bekommt der Leser eine detaillierte, intuitive Anleitung, einen Demoshop Schritt für Schritt selbst zu erkunden und unterstützt damit gleichzeitig das Projekt. Programmierkenntnisse sind für das Verständnis dieses Handbuchs nicht erforderlich.

Die Autorin (christel-pohl.de) arbeitet seit mehr als 14 Jahren freiberuflich als Layouter und Betreuerin von Gewerbetreibenden mit Internetshops. Durch die Erfahrung aus dieser Arbeit legt sie Wert auf einen leicht verständlichen Schreibstil mit möglichst wenig Fachausdrücken, damit auch Laien schnell zu einem Erfolgserlebnis gelangen.

Die Druckausgabe beinhaltet 324 Seiten im Format DIN A5 Softcover.

Das Buch ist im Buchhandel unter der ISBN: 978-3-7418-5676-1 und direkt bei der Autorin erhältlich: Klick mich!

Quelle: Gedrucktes "Handbuch für Shopbetreiber" veröffentlicht

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Ein "Mobile First" responsive Template ist nun im Shop enthalten.

Weitere Templates sind bei uns im Shop erwerblich.

Wir wünschen euch viel Spaß mit der neuen Version und freuen uns auf euer Feedback.

Bitte beachtet die Textdateien im Ordner "bitte_erst_lesen"!

Der Download ist wie gewohnt auf der Download-Seite zu finden.

Bitte bewertet unsere modified eCommerce Shopsoftware bei heise.de.

Wenn euch die Shopsoftware gefällt, dann freuen wir uns über ein wenig finanzielle Unterstützung.

Wir wünschen euch viel Erfolg bei der Umsetzung eurer Shop-Projekte mit der modified eCommerce Shopsoftware.

Das modified eCommerce Shopsoftware Team

[EDIT Tomcraft 24.08.2022: Korrekturen ergänzt.]