< zurück 1 2 3 4 5 6 weiter >

xx Shopversion 2.00 steht in den Startlöchern - helft uns testen!

08. April 2015, 20:18:32 von Tomcraft
Wir sind nun mit der Entwicklung der neuen Shopversion 2.00 im Endspurt angelangt und nun auf eure Mithilfe angewiesen.

Die Vorabversion der neuen Shopversion könnt ihr hier testen: Klick mich!

ACHTUNG: Die Datenbank des Demoshops wird zu jeder vollen Stunde zurück gesetzt! Wir bitten das für eure Tests zu beachten.

Bitte helft uns evtl. noch auftretende Fehler zu finden und meldet uns diese bitte über unseren Bugtracker (Menüpunkt "Neues Ticket"): Klick mich!

Wenn euch die neue Shopversion gefällt, dann freuen wir uns über ein wenig finanzielle Unterstützung.

Das modified eCommerce Shopsoftware Team
13 Kommentare

xx Franken-Freigabe: Deutsche Händler mit Vorteilen beim Handel in die Schweiz

03. Februar 2015, 15:50:23 von Tomcraft
Die Schweizer Nationalbank hat entschieden, den Mindestkurs der Schweizer Franken aufzugeben. Das hat die Finanzmärkte in Turbulenzen gebracht – inzwischen hat der Schweizer Franken sich auf Euro-Niveau eingepegelt. Deutsche Online-Händler können daraus entscheidende Vorteile ziehen und die günstigen Konditionen zum Handel in die Schweiz nutzen.

Dass die Schweizer sich nicht vor dem Kauf im Ausland scheuen, ist schon länger bekannt. Vor allem in den Grenzstädten können die Geschäfte davon berichten – hier liegen Zollbescheinigungen teilweise in großen Mengen aus. Nun sind die Anreize für die Schweizer, im Ausland einzukaufen, aber nochmals erheblich attraktiver geworden: Durch die Franken-Freigabe hat der Schweizer Franken nun Euro-Niveau erreicht.

Deutsche Online-Händler haben nun gute Konditionen
Damit wird der Einkauf im Ausland für die schweizerische Bevölkerung günstiger und durch den Online-Handel ohnehin besonders bequem und einfach. Dass sich die schweizerischen Online-Händler nun auf einen erhöhten Konkurrenzdruck aus dem europäischen Ausland einstellen müssen, dessen sind sich diverse Experten sicher.

Deutsche Online-Händler sind auch aus rechtlicher Sicht attraktiver für Schweizer Kunden. Ein wichtiger Grund ist das in Deutschland bestehende Widerrufsrecht – der Schweizer Nationalrat hatte sich im September 2014 gegen die Einführung eines Widerrufsrechts ausgesprochen. Für Kunden, die also im europäischen Ausland einkaufen, bringt das eine wichtige Absicherung und damit ein starkes Kaufargument mit sich.

Händlerbund: Für rechtliche Sicherheit sorgen
Deutsche Online-Händler müssen hinsichtlich ihrer Rechtstexte nicht viel beachten, um den Handel in die Schweiz aufzunehmen. Der Händlerbund, der größte Onlinehandelsverband Europas, versichert seinen Mitgliedern, dass sie ohne Änderung ihrer Rechtstexte in die Schweiz verkaufen können.

„Unsere Mitglieder, die die von uns zur Verfügung gestellten Rechtstexte nutzen, müssen daran nichts ändern“, erklärt Andreas Arlt, Vorstandsvorsitzender des Händlerbundes. „Für sie ist der Handel in die Schweiz ohne Probleme möglich. Damit können sie sofort alle Vorteile des attraktiven Marktes nutzen.“

Trotzdem müssen die Versandkosten bei der Lieferung in die Schweiz angegeben und das neue Lieferland auch in den Bestellablauf integriert werden. Zudem gibt es noch steuerrechtliche Gesichtspunkte, die die Händler beachten sollten.

Sichern Sie sich hier als Kunde der modified eCommerce Shopsoftware Sonderkonditionen beim Abschluss einer Händlerbund-Mitgliedschaft. Sie sparen 30%!
3 Kommentare | Kommentar schreiben

xx Sicherheitspatch "security_fix_2014_12_17.zip" für alle Shopversionen

17. Dezember 2014, 15:57:25 von Tomcraft
Die Installation des folgenden Sicherheitspatches wird allen Shopbetreibern für alle Shopversionen empfohlen. Unter bestimmten Voraussetzungen konnte ein Gast die Admin-Box sehen und so die Anzahl der Kunden & Bestellungen eines Shops ersehen (Ein Zugriff auf den Adminbereich war jedoch zu keinem Zeitpunkt möglich!).

Vielen Dank an dieser Stelle an Karsten Geyer von Fishnet® Services für den Hinweis auf diese Sicherheitslücke.

Download des Fixes: Klick mich

Wir wünschen euch weiterhin gute Geschäfte und viel Spass mit unserer Shopsoftware.

Euer modified eCommerce Shopsoftware Team
38 Kommentare | Kommentar schreiben

xx Neue Pflichtinformationen beim Verkauf von Lebensmitteln ab dem 13.12.2014

12. Dezember 2014, 18:42:13 von Tomcraft
Neue Pflichtinformationen beim (Online-)Verkauf von Lebensmitteln ab dem 13.12.2014
Am 13.12.2014, also ein halbes Jahr nach der Umsetzung der Verbraucherrechte-Richtlinie (VRRL), treten erneut umfangreiche gesetzliche Änderungen in Kraft. Mitten im Weihnachtsgeschäft werden Unternehmer verpflichtet, neue Kennzeichnungs- und Informationspflichten einzuhalten. Davon betroffen sind Online-Händler, die Lebensmittel an Verbraucher verkaufen. Im Gegensatz zu den Vorgaben der VRRL gibt es in diesem Fall allerdings Übergangsreglungen.


Kennzeichnungspflicht zum Schutz der Verbraucher
Mit der „Verordnung betreffend die Information der Verbraucher über Lebensmittel“ baut der europäische Gesetzgeber den Verbraucherschutz und das Recht auf Information weiter aus. Darüber hinaus beabsichtigt er, den Schutz der Gesundheit der EU-Bürger zu fördern. Zu diesem Zweck verpflichtet er Lebensmittelhändler auf allen Stufen der Vertriebskette dazu, gesetzlich festgeschriebene Informationen über das betreffende Lebensmittel in bestimmter Art und Weise zur Verfügung zu stellen und zwar ab dem 13.12.2014.

Betroffen sind auch Online-Händler
Die Pflichten treffen sowohl die Hersteller als auch die Verkäufer gleichermaßen. Und das nicht nur im stationären Ladengeschäft, sondern auch beim Handel über das Internet. Das hat zur Folge, dass Webshop-Betreiber darauf achten müssen, dass die Lebensmittel, die sie anbieten, den gesetzlichen Vorgaben entsprechen. Sie müssen daher sicherstellen, dass die Informationen vollständig und richtig sind. Auch wenn der Verkäufer mit der Kennzeichnung der Lebensmittel nur in den seltensten Fällen etwas zu tun hat, kann er bei Fehlern dennoch zur Verantwortung gezogen werden. In diesem Fall drohen Abmahnungen.

Pflichtangaben:
Um solche zu vermeiden, müssen folgende Angaben bei jedem Lebensmittel zur Verfügung gestellt werden:
  • Bezeichnung des Lebensmittels (gesetzliche, wenn nicht vorhanden, verkehrsübliche, wenn nicht vorhanden, beschreibende Bezeichnung)
  • Zutatenverzeichnis (Liste sämtlicher Zutaten in absteigender Reihenfolge samt Mengenangabe, sofern gesetzlich vorgeschrieben; die Überschrift muss das Wort „Zutaten“ enthalten)
  • Allergene und Unverträglichkeitsstoffe (in den in Anhang II der VO angegebenen Fällen unter Verwendung der gesetzlichen Bezeichnung; Kennzeichnung muss optisch hervorgehoben werden, z.B. durch Fettdruck)
  • Nettofüllmenge (in Millilitern, Zentilitern, Litern, Gramm oder Kilogramm)
  • Mindesthaltbarkeitsdatum (bzw. Verbrauchsdatum oder Datum des Einfrierens in der Form: „mindestens haltbar bis (Ende)/ zu verbrauchen bis/ eingefroren am … [Datum oder Hinweis, wo dieses zu finden ist]“, bei einer Haltbarkeit bis zu 3 Monaten: „TT.MM.“, von 3 bis 18 Monaten : „MM.JJJJ“, bei über 18 Monaten: „JJJJ“)
  • Name/Firma und Adresse des Lebensmittelunternehmers (also desjenigen, in dessen Namen das Produkt vermarktet wird)
  • ggf. Alkoholgehalt (sofern dieser über 1,2, Volumenprozent liegt in der Form: „Alkohol/Alk. … % vol.“)
  • ggf. Ursprungsland oder Herkunftsort (in den gesetzlich vorgeschriebenen Fällen, z.B. bei Fleisch)
  • ggf. besondere Anweisungen für die Aufbewahrung oder Verwendung (vor allem für die Zeit nach dem Öffnen der Verpackung, z.B. Angabe des Verzehrzeitraums)
  • ggf. Gebrauchsanleitung (wenn ohne sie eine Verwendung des Produkts in geeigneter Weise nur schwer möglich wäre, z.B. bei Instant- oder Fertigprodukten, die die Zufügung einer bestimmten Menge an Flüssigkeit erfordern)
  • ggf. weitere Pflichtangaben (die bei bestimmten Inhaltsstoffen erforderlich sind, etwa  enthaltenes Süßungsmittel oder Koffein)
  • Nährwertdeklaration (erst ab dem 13.12.2016 verpflichtend; dann muss zwingend angegeben werden: Brennwert, Menge an gesättigten Fettsäuren, Kohlehydraten, Zucker, Eiweiß und Salz)
Formale Anforderungen
Das Gesetz legt für die Kennzeichnung auch formale Anforderungen fest. So müssen die Angaben z.B. in Worten und Zahlen erfolgen. Zusätzlich dazu dürfen Piktogramme oder Symbole verwendet werden. Vor allem aber müssen die Informationen klar und verständlich formuliert sein, was eine Sprache erfordert, die der Verbraucher versteht. Um das zu gewährleisten, kann eine der Amtssprachen des Mitgliedstaates, in dem das Produkt vertrieben werden soll, verwendet werden. Die Angaben müssen darüber hinaus bei allen Lebensmitteln verfügbar und leicht zugänglich sein.

Angaben müssen sich auf oder an der Verpackung befinden
Bei vorverpackten Lebensmitteln, also solchen, die als Verkaufseinheit an den Verbraucher abgegeben werden sollen, müssen sich die oben genannten Informationen auf der Verpackung oder auf einem Etikett befinden, das an dieser befestigt ist. Hinzu kommt, dass die Informationen an einer gut sichtbaren Stelle platziert, dauerhaft angebracht und gut lesbar sein müssen. Die Lebensmittelbezeichnung, die Nettofüllmenge sowie der Alkoholgehalt, soweit vorhanden, müssen sich im selben Sichtfeld befinden.

Irreführungsverbot
Auch für die Lebensmittelkennzeichnung gilt das Irreführungsverbot, das in diesem Zusammenhang insbesondere verhindern soll, dass durch bestimmte Bezeichnungen oder Formulierungen der Eindruck erweckt wird, das Lebensmittel weise bestimmte (etwa medizinische) Eigenschaften auf, die tatsächlich gar nicht vorliegen.

Im Fernabsatz muss Information vorvertraglich erfolgen
Im Fernabsatz müssen zusätzliche Besonderheiten berücksichtigt werden. Werden Lebensmittel über das Internet verkauft, müssen die Angaben bereits vor Vertragsschluss zur Verfügung stehen. Das kann dadurch gewährleistet werden, dass Produktfotos eingepflegt werden, die die Verpackung und damit die auf dieser befindliche Kennzeichnung, klar und deutlich erkennen lassen. Alternativ können die Angaben innerhalb der detaillierten Produktbeschreibung aufgelistet. werden. Da es sich bei den meisten Informationen wohl um „wesentliche Eigenschaften“ im Sinne des Gesetzes handelt, wird der Kunde die Kennzeichnung auch an dieser Stelle erwarten.

Zusätzlich bei Lieferung der Ware
Eine Ausnahme von der vorvertraglichen Informationspflicht gilt für das Mindesthaltbarkeitsdatum, das erst bei Warenlieferung mitzuteilen ist. Zu diesem Zeitpunkt müssen auch alle weiteren Angaben noch einmal zur Verfügung gestellt werden, Da diese sich auf der Verpackung/ dem Etikett befinden, wird die Pflicht bereits durch die Zustellung der Artikel erfüllt. Lediglich bei nicht vorverpackten Lebensmitteln muss die Information auf anderem Wege erfolgen, etwa durch ein Papier, das die Kennzeichnung enthält und der Sendung beigelegt wird.

Stichtag 13.12.2014, es gibt aber Übergangsvorschriften
Ab dem 13.12.2014 müssen also alle Lebensmittel nach den Vorgaben der Verordnung gekennzeichnet werden. Lediglich die Nährwertdeklaration ist erst ab dem 13.12.2016 zwingend erforderlich. Erfolgt sie bereits jetzt, muss sie aber den gesetzlichen Vorgaben entsprechen.

Für die Kennzeichnungspflicht gibt es allerdings Übergangsvorschriften, die es Händlern erlaubt, ihre Vorräte zunächst „abzuverkaufen“, auch wenn die Kennzeichnung nicht den neuen Vorgaben entspricht. Betroffene Unternehmer müssen ihre Lagerbestände also nicht vernichten.

Darüber erteilt die Verordnung der Europäischen Kommission einen umfangreichen Prüfauftrag der sicherstellen soll, dass die gesetzlichen Vorgaben stets auf dem aktuellsten Stand der Technik und der Wirtschaft sind. Künftig kann es daher zu regelmäßigen Anpassungen der Kennzeichnungspflicht kommen, die entsprechenden Handlungsbedarf bei den Shop-Betreibern auslöst. Wir halten Sie auf dem Laufenden.

Ihr Protected Shops Team
6 Kommentare | Kommentar schreiben

xx Protected Shops: Kostenfrei abmahngeschützt durch das Weihnachtsgeschäft

04. Dezember 2014, 13:51:32 von Tomcraft


Jetzt 14 Monaten nutzen und nur 12 Monate zahlen

Das Weihnachtsgeschäft ist für die meisten Onlinehändler die wichtigste Zeit im Jahr und nicht selten die Zeit, in der der meiste Aufwand betrieben wird, um den Umsatz zu steigern. Um so ärgerlicher ist es dann, wenn ein Teil des mühsam erwirtschafteten Gewinns nach einer Abmahnung an den Anwalt eines Wettbewerbers fließt. Damit Ihnen das nicht passiert erhalten Sie bei uns individuelle, abmahnsichere Rechtstexte wie Beispielsweise die AGB, die Widerrufsbelehrung und das Impressum für Ihren modified-Onlineshop oder Ihre Präsenz auf einem der Onlinemarktplätze.

Mit dem modified-Plugin (MODUL: Protected Shops Rechtstexte Auto Updater) bieten wir allen Kunden:
  • Eine abmahnsichere Weihnachtszeit
  • Automatische Synchronisation der Dokumente zu jeder Zeit!
  • Dauerhafte Haftung unserer Texte
  • 14 Monate nutzen und nur 12 Monate zahlen
Schließen Sie noch heute ein Schutzpaket ab und sichern Sie sich 2 Monate kostenlos. Für eine entspannte und sichere Weihnachtszeit!

Passendes Schutzpaket buchen – Gutscheincode eingeben – innerhalb weniger Minuten geschützt sein!

Ihr persönlicher Gutscheincode lautet: MW-2014-1 (gültig bis 31.1.2015)
2 Kommentare | Kommentar schreiben

clip Ihr exklusives Weihnachtsangebot von Shopgate

20. November 2014, 00:01:51 von Tomcraft


Jetzt registrieren und die letzte Gelegenheit für ein mobiles Weihnachtsgeschäft nutzen!

Mit Shopgate steigern Sie schnell und einfachen Ihren Umsatz. Mobile Webseiten und Apps Ihres modified-Onlineshops erlauben ein perfektes Einkaufserlebnis für Benutzer von Smartphones und Tablets. In nur wenigen Minuten ist Ihr mobiler Shop einsatzbereit um die vielen Last-Minute-Geschenkekäufer optimal zu erreichen.

Mit Shopgate erhalten Sie:
  • Mobile Webseiten für Smartphones und Tablets
  • Apps für iPhone, iPad und Android
  • Kostenlose Updates & Erweiterungen
  • Optimiert für Mobile SEO
  • Mehr als 200 Features
Mehr als 5.500 Händler setzen bereits auf Shopgate. Mit der vorhandenen Schnittstelle lässt sich Ihr modified-Shop in wenigen Minuten mobil machen.

Ihr exklusives Angebot: Registrieren Sie sich bis zum 01.12.2014 und sparen Sie 20% bei Shopgate!

Hier geht es zum Weihnachtsangebot von Shopgate: Klick mich!
1 Kommentar | Kommentar schreiben

xx PAYONE hält ein exklusives Angebot für Sie bereit!

03. September 2014, 17:40:13 von Tomcraft
modified eCommerce Shopsoftware Kunden profitieren bei PAYONE jetzt von sensationellen Konditionen: Werden Sie bis zum 30.09.2014 PAYONE Kunde und zahlen Sie keinerlei Setupgebühren. PAYONE Kunden genießen zahlreiche Vorteile. Überzeugen Sie sich selbst und sparen Sie bares Geld!

Dabei profitieren Sie nicht nur von der Kostenersparnis sondern auch von zahlreichen Vorzügen der Payment-Lösungen von PAYONE, die sich für Sie auszahlen:
  • Alle Zahlarten und weitere leistungsstarke Produkte aus einer Hand
  • Umsatzsteigerung durch breites Spektrum an Zahlarten
  • Automatisierung aller Zahlungsprozesse
  • Integriertes Risikomanagement mit Zahlartensteuerung und Betrugsprävention
  • Nahtlose Integration in den Bestellprozess und in alle Backend-Prozesse
  • Keine aufwändige PCI DSS Zertifizierung für Sie als Händler nötig
Lassen Sie sich unser exklusives Angebot nicht entgehen und fordern Sie es direkt an!

Jetzt exklusives PAYONE Angebot anfordern!
13 Kommentare | Kommentar schreiben

xx Vollständig automatisierte Zahlungsprozesse durch PAYONE Integration

02. September 2014, 14:46:39 von Tomcraft
Vollständig automatisierte Zahlungsprozesse:
modified eCommerce Shopsoftware erhält PAYONE Integration

  • PAYONE ab sofort im Standard der E-Commerce-Lösung integriert
  • Verfügbarkeit aller relevanten Zahlarten inkl. Risikomanagement
   
Kiel, 25. August 2014 PAYONE und die modified eCommerce Shopsoftware kooperieren für eine integrierte Zahlungslösung aus einer Hand.  Im Rahmen dieser Zusammenarbeit können Kunden der modified eCommerce Shopsoftware ab sofort von der Kombination aus Shopsoftware und Zahlungsabwicklung profitieren. Dank der einfachen Anbindung an die PAYONE Plattform und der nahtlosen Integration in den Online-Shop können Händler alle Zahlungsprozesse vollständig automatisieren, alle relevanten Zahlarten anbieten und darüber hinaus über die integrierten Adress- und Bonitätsprüfungen Zahlungsausfälle und Betrug minimieren.

Die Zusammenarbeit zwischen PAYONE und der modified eCommerce Shopsoftware bietet zahlreiche Vorzüge. Dazu gehören etwa die Weiterleitung der PAYONE Zahlstatusmeldung an andere Systeme wie Warenwirtschaft, Logistik oder ERP oder die Protokollierung der Kommunikation zur PAYONE Plattform inklusive Suchfunktion für eine schnelle Selbsthilfe. Der Aufwand für Shopbetreiber ist dabei denkbar gering, denn dank der Integration der PAYONE Lösungen in der Standardauslieferung ist keine zusätzliche Installation notwendig. Gutschriften und Geldeinzüge können direkt im Administrationsbereich der modified eCommerce Shopsoftware eingesehen werden. So wird ab sofort allen Nutzern der modified eCommerce Shopsoftware eine automatisierte Zahlungsabwicklung über PAYONE ermöglicht – und das mit allen relevanten Zahlarten.

Neben der nahtlosen Integration und automatisierten Zahlungsabwicklung lassen sich über die Anbindung an die PAYONE Plattform und die damit verfügbaren Adress- und Bonitätsprüfungen Zahlungsausfälle und Betrug minimieren. Bei einzelnen Bestellvorgängen mit ausgeprägtem Risikoprofil können Zahlarten mit erhöhtem Ausfallrisiko automatisch ausgeblendet werden.  Alle Zahlungsvorgänge werden in Echtzeit auf mögliche Betrugsmuster geprüft.

„Durch die Partnerschaft mit PAYONE profitieren unsere Shopbetreiber von einer Vielzahl an Zahlungsmethoden, die durch das PAYONE Zahlungsmodul nahtlos und sicher in den Bestellprozess der
modified eCommerce Shopsoftware integriert sind. Zusammen mit dem integrierten Risikomanagement bietet die Automatisierung der Zahlungsprozesse erhöhten Schutz vor Zahlungsausfällen und ist ein klarer Zugewinn für unsere Händler.“, kommentiert Torsten Krüger, Inhaber der modified eCommerce Shopsoftware.

Weitere Informationen zur PAYONE Integration in die modified eCommersce Shop-Software stehen unter http://www.payone.de/plattform-integration/extensions/modified-shop/ bereit.

* * * * *
Über PAYONE

PAYONE ist einer der führenden bankenunabhängigen Payment Service Provider in Europa. Mit seiner modularen Plattform bietet PAYONE eine Software as a Service-Lösung (SaaS) für Unternehmen zur vollautomatisierten und ganzheitlichen Abwicklung aller Zahlungsprozesse im E-Commerce. Das Leistungsspektrum umfasst die Zahlungsabwicklung von mehr als 20 nationalen und internationalen Zahlarten mit integriertem Risikomanagement zur Minimierung von Zahlungsausfällen und Betrug. Zusätzliche Produktmodule ermöglichen die Auslagerung von Debitoren- und Forderungsmanagement, Rechnungsstellung sowie der Abwicklung von Abonnements. Standardisierte Schnittstellen und Software Development Kits erlauben eine einfache Integration in bestehende IT- und mobile Systemumgebungen. Über Extensions können auch E-Commerce-Systeme wie Magento, OXID eSales, Demandware, Shopware, plentymarkets und viele weitere unkompliziert angebunden werden.

PAYONE ist nach dem höchsten Level des Payment Card Industry Data Security Standard (PCI DSS) zertifiziert und erfüllt somit die strengsten Sicherheitsvorkehrungen zum Schutz von Kreditkartendaten.

Die PAYONE GmbH & Co. KG wurde 2002 gegründet und zählt über 2.000 E-Commerce-Unternehmen aus verschiedenen Branchen und Ländern zu ihren Kunden, darunter eine Vielzahl namhafter Unternehmen wie Immonet, Globetrotter Ausrüstung, HD PLUS, Fujitsu, Zalando, Hawesko, Sony Music und Hallhuber.

Sie haben Anregungen, Fragen oder benötigen weiterführende Informationen? Bitte nutzen Sie unseren Pressekontakt. Wir stehen Ihnen gern zur Verfügung:

PAYONE GmbH & Co. KG
John Alexander Rehmann
Fraunhoferstraße 2-4
24118 Kiel
Fon: +49 431 25968-0
Fax: +49 431 25968-100
presse(at)payone.de
www.payone.de
8 Kommentare | Kommentar schreiben

clip Das europaweit einheitliche Zahlungsverfahren SEPA ist seit August in Kraft

25. August 2014, 10:37:39 von Tomcraft
[ Für Gäste keine Dateianhänge sichtbar]

Das europaweit einheitliche Zahlungsverfahren SEPA ist seit August in Kraft getreten.

Fragen und Antworten zum europaweit einheitlichen Überweisungs- bzw. Lastschriftverfahren namens SEPA, das nach der 6 monatigen Verschiebung seit dem 1. August gilt.
Bank- und Diplom-Kaufmann Holger Linneweber von der janolaw AG (www.janolaw.de) erläutert die wesentlichen Neuerungen und Auswirkung auf die Zahlungsbedingungen im E-Commerce.


Was ist SEPA?
SEPA steht für "Single Euro Payments Area". Ziel ist die Vereinheitlichung des Zahlungsverkehrs zwischen den 28 EU Staaten und den Ländern Schweiz, Norwegen, Lichtenstein Monaco und Island.

Ab wann und für wen gilt SEPA?
Ab 1.08.2014 müssen neben Überweisungen auch Lastschriften im SEPA Format getätigt werden, d.h. anstelle Bankleitzahl und Kontonummer treten nun die IBAN (International Bank Account Number, internationale Bankkontonummer) und BIC (Business Identifier Code, internationale Bankleitzahl). Die Neuregelung gilt für Privatleute als auch Unternehmer.

Wofür wird die Gläubiger-Identifikationsnummer benötigt?
Zur eindeutigen Identifizierung müssen ab August eingereichte Lastschriften eine Gläubiger-ID tragen, die bei der Deutschen Bundesbank beantragt werden kann.

Warum gibt es zwei Lastschriftverfahren?
Zur Differenzierung werden für das B2C Geschäft das Basislastschriftverfahren und im B2B Bereich die Firmenlastschrift eingeführt. Nach den Vorgaben des SEPA-Lastschriftverfahrens wird für eine Abbuchung eine papierhafte und handschriftlich unterzeichnete Erklärung / Mandat (Lastschriftermächtigung) des Kontoinhabers benötigt.

Ein Mandat benötigt eine Mandatsreferenz (maximal 35 alphanumerischen Zeichen), die sich aus den Kundenstammdaten wie z.B. der Kundennummer ergeben kann. Der Verwendungszweck darf maximal 140 Zeichen lang sein und keine Umlaute enthalten. Das Lastschriftmandat ist auf 36 Monate limitiert und verfällt bei Nichtnutzung automatisch

Welche Probleme kommen auf den E-Commerce zu?
Die SEPA-Anforderung einer Originalunterschrift für das Lastschriftmandat stellt den E-Commerce vor ein großes Problem. Maßgeblich ist jedoch die Inkassovereinbarung zwischen dem Zahlungsempfänger (Shopbetreiber) und seinem Zahlungsdienstleister (Hausbank). Die vereinbarte Schriftform für die Inkassovereinbarung, die sogenannte gewillkürte Schriftform kann nach §§ 127 Abs. 2 Satz 1, 126 BGB auch in telekommunikativen Form übermittelt werden, so dass auch im Internet erteilte Mandate möglich sind. Das damit einhergehende höhere Risiko einer Rücklastschrift muss der Shopbetreiber tragen.

Welche Fristen sind bei dem neuen Verfahren zu beachten?
Die Vorlagefristen für die Einreichung einer Basislastschrift bei der Bank betragen bei einer erstmaligen bzw. einmaligen Lastschrift fünf und für Folgelastschriften zwei Tage.
Die Verkürzung der Frist auf einen Geschäftstag ist seit dem 4. November 2013 im Rahmen der COR1 Option flächendeckend in Deutschland umgesetzt worden. Firmenlastschriften müssen der Zahlstelle einen Geschäftstag vor dem Fälligkeitstag vorliegen.

In der Vorabinformation (Pre-Notification) muss 14 Tage vor Einzug, der Kunde neben dem Fälligkeitsdatum über die Höhe des Abbuchungsbetrags, die Mandatsreferenz und die Gläubiger-Identifikationsnummer informiert werden. Eine Fristverkürzung kann in den AGB oder Zahlungsvereinbarungen geregelt werden. Es existiert keine Formvorschrift, d.h. die Benachrichtigung kann bspw. per Brief, Vertrag, Rechnung, SMS, Telefon, Mail, Fax, Internet erfolgen.

Bei wiederkehrenden Abbuchungen reicht eine einmalige Information bei der Erstabbuchung bzgl. der Folgeabbuchungen aus.

Die im B2C verwendete Basislastschrift kann innerhalb von acht Wochen und bei fehlender Autorisierung innerhalb von 13 Monaten nach Belastung zurückgegeben werden. Bei Firmenlastschriften existiert keine Möglichkeit der Rücklastschrift, die Bank ist jedoch verpflichtet, die Mandatsdaten bereits vor der Einlösung auf Übereinstimmung mit der vorliegenden Zahlung zu prüfen.

Wie ändert sich das Datenformat?
Die Übermittlung der Lastschriften und Überweisungen muss mit dem XML-Format ISO-20022 erfolgen.

Gelten die Lastschriftaufträge der Bestandskunden weiterhin?
Existierende Einzugsermächtigungen bestehen weiterhin, wenn der Kunde per Migrationsbrief informiert wird. Bei der Nutzung des Abbuchungsverfahrens gilt die bestehende Abbuchungserlaubnis nicht mehr, hier muss ein neues SEPA-Firmenlastschriftmandat vom Kunden eingeholt werden.

Zahlreiche weitere Detailfragen werden in der von der Deutschen Kreditwirtschaft bereit gestellten Info-PDF Fragen zur Thematik "SEPA" und "SEPA-Migration" (Implementierungsfragen) erläutert.

Weiterführende Informationen zu dem Thema SEPA erhalten Sie auch auf den folgenden Seiten:

Die Deutsche Kreditwirtschaft

Deutsche Bundesbank

Bundesverband deutscher Banken e.V.

Deutscher Sparkassen- und Giroverband

https://www.sepadeutschland.de/faq

https://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Monatsberichte/2012/05/Inhalte/Kapitel-3-Analysen/3-4-vorbereitung_einheitlicher_euro-zahlungsraum.html

Über den Autor
Bank- und Diplom-Kaufmann Holger Linneweber arbeitet bei dem Rechtsservice-Anbieter janolaw AG als Marketing- und Vertriebsmanager und betreut dort insbesondere den Bereich Marketing und Partner-Management. Die janolaw AG mit Sitz in der Rhein-Main-Region zählt seit 2000 zu den Topanbietern im Bereich Internet-Rechtsdienstleistungen. Immer mehr Shopbetreiber nutzen die anwaltlichen Leistungen von janolaw erfolgreich für ihr Business. Erfahrene Rechtsanwälte klären Fragen zum Online-Handel sofort verbindlich am Telefon. Für dauerhafte Rechtssicherheit im E-Commerce sorgt der komfortable AGB Hosting-Service, die Update-Services für eBay und Amazon. Mehr als 1.000 Dokumente leisten schnell und unkompliziert juristische erste Hilfe zum Download.

Kontakt:
janolaw AG
Otto-Volger-Straße 3c
65843 Sulzbach/Taunus
Telefon: 06196/7722-500
Fax: 06196/7722-507
E-Mail: info@janolaw.de
Webseite: www.janolaw.de
Twitter: https://twitter.com/janolaw

Sie sind sich bzgl. der Neuregelungen unsicher oder benötigen Hilfe?
Dann nutzen Sie doch einfach den AGB Hosting-Service der janolaw AG und outsourcen Ihr Abmahnrisiko! Mittels MODUL: janolaw AGB Hosting-Service für modified eCommerce Shopsoftware (Einbauanleitung) zu janolaw erhalten Kunden der modified eCommerce Shopsoftware dauerhaft abmahnsichere Shopdokumente.

Im AGB Hosting-Service enthalten:
  • AGB
  • Impressum
  • Widerrufsbelehrung
  • Datenschutzerklärung
  • schnell & günstig mit Haftung
  • maßgeschneiderte Erstellung der Rechtstexte
  • auf Wunsch automatische Updates via Plugin (Einbindungsanleitung)
[ Für Gäste keine Dateianhänge sichtbar]

Ob eBay, Amazon oder der eigene Internetshop, sparen jetzt beim Kauf einmalig 30,- Euro

[ Für Gäste keine Dateianhänge sichtbar] Gutscheincode: XDA1E6D5 (gültig bis 30.09.2014)

Hier geht’s direkt zum

Abmahnschutz für Ihren Internetshop

Abmahnschutz für eBay

Abmahnschutz für Amazon
2 Kommentare | Kommentar schreiben

xx modified eCommerce Shopsoftware 1.06 rev 4642 SP2 veröffentlicht

12. August 2014, 17:32:55 von Tomcraft
Folgende Änderungen sind enthalten (Auszug aus dem Changelog):

Zitat
Seit modified eCommerce Shopsoftware 1.06 rev 4642 SP2
- Integration des PAYONE Zahlungsmoduls
- Integration der IT-Recht Kanzlei Schnittstelle
- Integration der safeterms.de Schnittstelle
- Integration EASYMARKETING
- SEPA-Lastschrift Zahlungsmodul aktualisiert
- Händlerbund Schnittstelle aktualisiert
- idealo Export-Module aktualisiert
- Fehlerkorrektur des Banner Managers
- Diverse kleinere Codemodifikationen

Achtung: Seit 1.05 SP1b setzen wir PHP 5 voraus! :!:

Helft uns, diese Meldung zu verbreiten, und teilt es auf Facebook, twittert, blogt oder emailt es euren Freunden und Bekannten.

Wir wünschen euch viel Spaß mit der neuen Version und freuen uns auf euer Feedback.

Bitte beachtet die Textdateien im Ordner "bitte_erst_lesen"!

Der Download ist wie gewohnt auf der Download-Seite zu finden.

Wenn euch die Shopsoftware gefällt, dann freuen wir uns über ein wenig finanzielle Unterstützung.

Wir wünschen euch viel Erfolg bei der Umsetzung eurer Shop-Projekte mit der modified eCommerce Shopsoftware.

Das modified eCommerce Shopsoftware Team
34 Kommentare | Kommentar schreiben
< zurück 1 2 3 4 5 6 weiter >
             
anything