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xx PAYONE hält ein exklusives Angebot für Sie bereit!

03. September 2014, 17:40:13 von Tomcraft
modified eCommerce Shopsoftware Kunden profitieren bei PAYONE jetzt von sensationellen Konditionen: Werden Sie bis zum 30.09.2014 PAYONE Kunde und zahlen Sie keinerlei Setupgebühren. PAYONE Kunden genießen zahlreiche Vorteile. Überzeugen Sie sich selbst und sparen Sie bares Geld!

Dabei profitieren Sie nicht nur von der Kostenersparnis sondern auch von zahlreichen Vorzügen der Payment-Lösungen von PAYONE, die sich für Sie auszahlen:
  • Alle Zahlarten und weitere leistungsstarke Produkte aus einer Hand
  • Umsatzsteigerung durch breites Spektrum an Zahlarten
  • Automatisierung aller Zahlungsprozesse
  • Integriertes Risikomanagement mit Zahlartensteuerung und Betrugsprävention
  • Nahtlose Integration in den Bestellprozess und in alle Backend-Prozesse
  • Keine aufwändige PCI DSS Zertifizierung für Sie als Händler nötig
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xx Vollständig automatisierte Zahlungsprozesse durch PAYONE Integration

02. September 2014, 14:46:39 von Tomcraft
Vollständig automatisierte Zahlungsprozesse:
modified eCommerce Shopsoftware erhält PAYONE Integration

  • PAYONE ab sofort im Standard der E-Commerce-Lösung integriert
  • Verfügbarkeit aller relevanten Zahlarten inkl. Risikomanagement
   
Kiel, 25. August 2014 PAYONE und die modified eCommerce Shopsoftware kooperieren für eine integrierte Zahlungslösung aus einer Hand.  Im Rahmen dieser Zusammenarbeit können Kunden der modified eCommerce Shopsoftware ab sofort von der Kombination aus Shopsoftware und Zahlungsabwicklung profitieren. Dank der einfachen Anbindung an die PAYONE Plattform und der nahtlosen Integration in den Online-Shop können Händler alle Zahlungsprozesse vollständig automatisieren, alle relevanten Zahlarten anbieten und darüber hinaus über die integrierten Adress- und Bonitätsprüfungen Zahlungsausfälle und Betrug minimieren.

Die Zusammenarbeit zwischen PAYONE und der modified eCommerce Shopsoftware bietet zahlreiche Vorzüge. Dazu gehören etwa die Weiterleitung der PAYONE Zahlstatusmeldung an andere Systeme wie Warenwirtschaft, Logistik oder ERP oder die Protokollierung der Kommunikation zur PAYONE Plattform inklusive Suchfunktion für eine schnelle Selbsthilfe. Der Aufwand für Shopbetreiber ist dabei denkbar gering, denn dank der Integration der PAYONE Lösungen in der Standardauslieferung ist keine zusätzliche Installation notwendig. Gutschriften und Geldeinzüge können direkt im Administrationsbereich der modified eCommerce Shopsoftware eingesehen werden. So wird ab sofort allen Nutzern der modified eCommerce Shopsoftware eine automatisierte Zahlungsabwicklung über PAYONE ermöglicht – und das mit allen relevanten Zahlarten.

Neben der nahtlosen Integration und automatisierten Zahlungsabwicklung lassen sich über die Anbindung an die PAYONE Plattform und die damit verfügbaren Adress- und Bonitätsprüfungen Zahlungsausfälle und Betrug minimieren. Bei einzelnen Bestellvorgängen mit ausgeprägtem Risikoprofil können Zahlarten mit erhöhtem Ausfallrisiko automatisch ausgeblendet werden.  Alle Zahlungsvorgänge werden in Echtzeit auf mögliche Betrugsmuster geprüft.

„Durch die Partnerschaft mit PAYONE profitieren unsere Shopbetreiber von einer Vielzahl an Zahlungsmethoden, die durch das PAYONE Zahlungsmodul nahtlos und sicher in den Bestellprozess der
modified eCommerce Shopsoftware integriert sind. Zusammen mit dem integrierten Risikomanagement bietet die Automatisierung der Zahlungsprozesse erhöhten Schutz vor Zahlungsausfällen und ist ein klarer Zugewinn für unsere Händler.“, kommentiert Torsten Krüger, Inhaber der modified eCommerce Shopsoftware.

Weitere Informationen zur PAYONE Integration in die modified eCommersce Shop-Software stehen unter http://www.payone.de/plattform-integration/extensions/modified-shop/ bereit.

* * * * *
Über PAYONE

PAYONE ist einer der führenden bankenunabhängigen Payment Service Provider in Europa. Mit seiner modularen Plattform bietet PAYONE eine Software as a Service-Lösung (SaaS) für Unternehmen zur vollautomatisierten und ganzheitlichen Abwicklung aller Zahlungsprozesse im E-Commerce. Das Leistungsspektrum umfasst die Zahlungsabwicklung von mehr als 20 nationalen und internationalen Zahlarten mit integriertem Risikomanagement zur Minimierung von Zahlungsausfällen und Betrug. Zusätzliche Produktmodule ermöglichen die Auslagerung von Debitoren- und Forderungsmanagement, Rechnungsstellung sowie der Abwicklung von Abonnements. Standardisierte Schnittstellen und Software Development Kits erlauben eine einfache Integration in bestehende IT- und mobile Systemumgebungen. Über Extensions können auch E-Commerce-Systeme wie Magento, OXID eSales, Demandware, Shopware, plentymarkets und viele weitere unkompliziert angebunden werden.

PAYONE ist nach dem höchsten Level des Payment Card Industry Data Security Standard (PCI DSS) zertifiziert und erfüllt somit die strengsten Sicherheitsvorkehrungen zum Schutz von Kreditkartendaten.

Die PAYONE GmbH & Co. KG wurde 2002 gegründet und zählt über 2.000 E-Commerce-Unternehmen aus verschiedenen Branchen und Ländern zu ihren Kunden, darunter eine Vielzahl namhafter Unternehmen wie Immonet, Globetrotter Ausrüstung, HD PLUS, Fujitsu, Zalando, Hawesko, Sony Music und Hallhuber.

Sie haben Anregungen, Fragen oder benötigen weiterführende Informationen? Bitte nutzen Sie unseren Pressekontakt. Wir stehen Ihnen gern zur Verfügung:

PAYONE GmbH & Co. KG
John Alexander Rehmann
Fraunhoferstraße 2-4
24118 Kiel
Fon: +49 431 25968-0
Fax: +49 431 25968-100
presse(at)payone.de
www.payone.de
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clip Das europaweit einheitliche Zahlungsverfahren SEPA ist seit August in Kraft

25. August 2014, 10:37:39 von Tomcraft
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Das europaweit einheitliche Zahlungsverfahren SEPA ist seit August in Kraft getreten.

Fragen und Antworten zum europaweit einheitlichen Überweisungs- bzw. Lastschriftverfahren namens SEPA, das nach der 6 monatigen Verschiebung seit dem 1. August gilt.
Bank- und Diplom-Kaufmann Holger Linneweber von der janolaw AG (www.janolaw.de) erläutert die wesentlichen Neuerungen und Auswirkung auf die Zahlungsbedingungen im E-Commerce.


Was ist SEPA?
SEPA steht für "Single Euro Payments Area". Ziel ist die Vereinheitlichung des Zahlungsverkehrs zwischen den 28 EU Staaten und den Ländern Schweiz, Norwegen, Lichtenstein Monaco und Island.

Ab wann und für wen gilt SEPA?
Ab 1.08.2014 müssen neben Überweisungen auch Lastschriften im SEPA Format getätigt werden, d.h. anstelle Bankleitzahl und Kontonummer treten nun die IBAN (International Bank Account Number, internationale Bankkontonummer) und BIC (Business Identifier Code, internationale Bankleitzahl). Die Neuregelung gilt für Privatleute als auch Unternehmer.

Wofür wird die Gläubiger-Identifikationsnummer benötigt?
Zur eindeutigen Identifizierung müssen ab August eingereichte Lastschriften eine Gläubiger-ID tragen, die bei der Deutschen Bundesbank beantragt werden kann.

Warum gibt es zwei Lastschriftverfahren?
Zur Differenzierung werden für das B2C Geschäft das Basislastschriftverfahren und im B2B Bereich die Firmenlastschrift eingeführt. Nach den Vorgaben des SEPA-Lastschriftverfahrens wird für eine Abbuchung eine papierhafte und handschriftlich unterzeichnete Erklärung / Mandat (Lastschriftermächtigung) des Kontoinhabers benötigt.

Ein Mandat benötigt eine Mandatsreferenz (maximal 35 alphanumerischen Zeichen), die sich aus den Kundenstammdaten wie z.B. der Kundennummer ergeben kann. Der Verwendungszweck darf maximal 140 Zeichen lang sein und keine Umlaute enthalten. Das Lastschriftmandat ist auf 36 Monate limitiert und verfällt bei Nichtnutzung automatisch

Welche Probleme kommen auf den E-Commerce zu?
Die SEPA-Anforderung einer Originalunterschrift für das Lastschriftmandat stellt den E-Commerce vor ein großes Problem. Maßgeblich ist jedoch die Inkassovereinbarung zwischen dem Zahlungsempfänger (Shopbetreiber) und seinem Zahlungsdienstleister (Hausbank). Die vereinbarte Schriftform für die Inkassovereinbarung, die sogenannte gewillkürte Schriftform kann nach §§ 127 Abs. 2 Satz 1, 126 BGB auch in telekommunikativen Form übermittelt werden, so dass auch im Internet erteilte Mandate möglich sind. Das damit einhergehende höhere Risiko einer Rücklastschrift muss der Shopbetreiber tragen.

Welche Fristen sind bei dem neuen Verfahren zu beachten?
Die Vorlagefristen für die Einreichung einer Basislastschrift bei der Bank betragen bei einer erstmaligen bzw. einmaligen Lastschrift fünf und für Folgelastschriften zwei Tage.
Die Verkürzung der Frist auf einen Geschäftstag ist seit dem 4. November 2013 im Rahmen der COR1 Option flächendeckend in Deutschland umgesetzt worden. Firmenlastschriften müssen der Zahlstelle einen Geschäftstag vor dem Fälligkeitstag vorliegen.

In der Vorabinformation (Pre-Notification) muss 14 Tage vor Einzug, der Kunde neben dem Fälligkeitsdatum über die Höhe des Abbuchungsbetrags, die Mandatsreferenz und die Gläubiger-Identifikationsnummer informiert werden. Eine Fristverkürzung kann in den AGB oder Zahlungsvereinbarungen geregelt werden. Es existiert keine Formvorschrift, d.h. die Benachrichtigung kann bspw. per Brief, Vertrag, Rechnung, SMS, Telefon, Mail, Fax, Internet erfolgen.

Bei wiederkehrenden Abbuchungen reicht eine einmalige Information bei der Erstabbuchung bzgl. der Folgeabbuchungen aus.

Die im B2C verwendete Basislastschrift kann innerhalb von acht Wochen und bei fehlender Autorisierung innerhalb von 13 Monaten nach Belastung zurückgegeben werden. Bei Firmenlastschriften existiert keine Möglichkeit der Rücklastschrift, die Bank ist jedoch verpflichtet, die Mandatsdaten bereits vor der Einlösung auf Übereinstimmung mit der vorliegenden Zahlung zu prüfen.

Wie ändert sich das Datenformat?
Die Übermittlung der Lastschriften und Überweisungen muss mit dem XML-Format ISO-20022 erfolgen.

Gelten die Lastschriftaufträge der Bestandskunden weiterhin?
Existierende Einzugsermächtigungen bestehen weiterhin, wenn der Kunde per Migrationsbrief informiert wird. Bei der Nutzung des Abbuchungsverfahrens gilt die bestehende Abbuchungserlaubnis nicht mehr, hier muss ein neues SEPA-Firmenlastschriftmandat vom Kunden eingeholt werden.

Zahlreiche weitere Detailfragen werden in der von der Deutschen Kreditwirtschaft bereit gestellten Info-PDF Fragen zur Thematik "SEPA" und "SEPA-Migration" (Implementierungsfragen) erläutert.

Weiterführende Informationen zu dem Thema SEPA erhalten Sie auch auf den folgenden Seiten:

Die Deutsche Kreditwirtschaft

Deutsche Bundesbank

Bundesverband deutscher Banken e.V.

Deutscher Sparkassen- und Giroverband

https://www.sepadeutschland.de/faq

https://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Monatsberichte/2012/05/Inhalte/Kapitel-3-Analysen/3-4-vorbereitung_einheitlicher_euro-zahlungsraum.html

Über den Autor
Bank- und Diplom-Kaufmann Holger Linneweber arbeitet bei dem Rechtsservice-Anbieter janolaw AG als Marketing- und Vertriebsmanager und betreut dort insbesondere den Bereich Marketing und Partner-Management. Die janolaw AG mit Sitz in der Rhein-Main-Region zählt seit 2000 zu den Topanbietern im Bereich Internet-Rechtsdienstleistungen. Immer mehr Shopbetreiber nutzen die anwaltlichen Leistungen von janolaw erfolgreich für ihr Business. Erfahrene Rechtsanwälte klären Fragen zum Online-Handel sofort verbindlich am Telefon. Für dauerhafte Rechtssicherheit im E-Commerce sorgt der komfortable AGB Hosting-Service, die Update-Services für eBay und Amazon. Mehr als 1.000 Dokumente leisten schnell und unkompliziert juristische erste Hilfe zum Download.

Kontakt:
janolaw AG
Otto-Volger-Straße 3c
65843 Sulzbach/Taunus
Telefon: 06196/7722-500
Fax: 06196/7722-507
E-Mail: info@janolaw.de
Webseite: www.janolaw.de
Twitter: https://twitter.com/janolaw

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xx modified eCommerce Shopsoftware 1.06 rev 4642 SP2 veröffentlicht

12. August 2014, 17:32:55 von Tomcraft
Folgende Änderungen sind enthalten (Auszug aus dem Changelog):

Zitat
Seit modified eCommerce Shopsoftware 1.06 rev 4642 SP2
- Integration des PAYONE Zahlungsmoduls
- Integration der IT-Recht Kanzlei Schnittstelle
- Integration der safeterms.de Schnittstelle
- Integration EASYMARKETING
- SEPA-Lastschrift Zahlungsmodul aktualisiert
- Händlerbund Schnittstelle aktualisiert
- idealo Export-Module aktualisiert
- Fehlerkorrektur des Banner Managers
- Diverse kleinere Codemodifikationen

Achtung: Seit 1.05 SP1b setzen wir PHP 5 voraus! :!:

Helft uns, diese Meldung zu verbreiten, und teilt es auf Facebook, twittert, blogt oder emailt es euren Freunden und Bekannten.

Wir wünschen euch viel Spaß mit der neuen Version und freuen uns auf euer Feedback.

Bitte beachtet die Textdateien im Ordner "bitte_erst_lesen"!

Der Download ist wie gewohnt auf der Download-Seite zu finden.

Wenn euch die Shopsoftware gefällt, dann freuen wir uns über ein wenig finanzielle Unterstützung.

Wir wünschen euch viel Erfolg bei der Umsetzung eurer Shop-Projekte mit der modified eCommerce Shopsoftware.

Das modified eCommerce Shopsoftware Team
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xx Der PayPal Optimizer analysiert Ihren Webshop und hilft Ihren Umsatz zu steigern

31. Juli 2014, 13:47:44 von Tomcraft
Mehr als 15 Mio. aktive PayPal-Kunden in Deutschland kaufen ganz bewusst in Shops, die PayPal anbieten. Mit der Integration von PayPal ist bereits ein großer Schritt gemacht, dieses Umsatzpotential zu nutzen. Denn mit PayPal können Händler Ihren Umsatz um bis zu 23,1% steigern**.

Für eine leichte Einbindung von PayPal in Ihren Online-Shop folgen Sie den Schritt-für-Schritt-Anweisungen für die Integration in Shopsystemen.

Anschließend können Sie mit dem PayPal Optimizer Ihren Online-Shop auf ungenutztes Potential überprüfen. Das Tool scannt auf Ihren Wunsch den Quelltext Ihres Webshops, um zu prüfen, ob Ihre Kunden so einfach und sicher wie möglich bezahlen. Optimieren Sie so Ihren Check-out-flow.

Sie bieten noch kein PayPal an? Dann eröffnen Sie hier ein kostenloses Geschäftskonto.

**Payment im E-Commerce, IZ 2013, ECC Köln
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xx modified eCommerce Shopsoftware 1.06 rev 4642 SP1 veröffentlicht

15. Juni 2014, 21:52:06 von Tomcraft
Wir haben uns kurzfristig dazu entschieden die Shopversion 1.06 rev 4642 nochmal mit einem Service-Paket (SP1) zu versehen.

Enthalten sind die Umsetzung der EU-Verbraucherrichtlinie, sowie das SEPA-Lastschrift-Paket, siehe dazu auch: Anleitung zur Umsetzung der EU-Verbraucherrichtlinie & SEPA-Lastschriftverfahren

Achtung: Seit 1.05 SP1b setzen wir PHP 5 voraus! :!:

Helft uns, diese Meldung zu verbreiten, und teilt es auf Facebook, twittert, blogt oder emailt es euren Freunden und Bekannten.

Wir wünschen euch viel Spaß mit der neuen Version und freuen uns auf euer Feedback.

Bitte beachtet die Textdateien im Ordner "bitte_erst_lesen"!

Der Download ist wie gewohnt auf der Download-Seite zu finden.

Wenn euch die Shopsoftware gefällt, dann freuen wir uns über ein wenig finanzielle Unterstützung.

Wir wünschen euch viel Erfolg bei der Umsetzung eurer Shop-Projekte mit der modified eCommerce Shopsoftware.

Das modified eCommerce Shopsoftware Team
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xx Anleitung zur Umsetzung der EU-Verbraucherrichtlinie & SEPA-Lastschriftverfahren

10. Juni 2014, 17:23:49 von Tomcraft
Für Shopversion 1.06 rev 4642 haben wir eine Anleitung und ein Modul zur nachträglichen Installation bereitgestellt:


Euer modified eCommerce Shopsoftware Team
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clip Ausblick auf 2014 – die Reform des Widerrufsrechts

30. April 2014, 17:47:21 von Tomcraft
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janolaw – Abmahnfrei handeln

Am 13.06.2014 wird eine neue und einheitliche Widerrufsbelehrung für Europa in Kraft treten.
Rechtsanwalt Dr. Volker Baldus von janolaw erläutert, was sich für Onlinehändler durch die Einführung einer einheitlichen Widerrufsbelehrung ändert und welche Auswirkung dies beispielsweise auf die Rücksendekosten hat.


Ausblick auf 2014 – die Reform des Widerrufsrechts

Das Gesetz zur Umsetzung der Verbraucherrechterichtlinie hat das Gesetzgebungsverfahren durchlaufen und tritt am 13.6.2014 in Kraft. Dann sollen mit Hilfe einer einheitlichen Muster-Widerrufsbelehrung für alle EU-Staaten die bisher vorhandenen rechtlichen Limitierungen wegfallen und der grenzüberschreitende Online-Warenverkauf in Europa erleichtert werden.

Im Detail heißt das für Online-Händler, dass es nur noch eine Widerrufsbelehrung mit einer Widerrufsfrist von 14 Tagen und kein Rückgaberecht mehr gibt.

Der Widerruf durch Kunden muss ausdrücklich erklärt werden, d.h. die kommentarlose Rücksendung der Ware reicht zukünftig nicht aus. Für die Erklärung des Widerrufs kann der Kunde dann das sog. „Muster-Widerrufsformular“ (wir berichteten bereits hier) verwenden, das der Händler ihm zur Verfügung stellen muss.

Auch die Rückerstattung des Kaufpreises muss spätestens nach 14 Tagen nach Eingang des Widerrufs erfolgen, dabei muss der Händler die Zahlungsweise nutzen, mit der der Kaufpreis entrichtet worden ist. Abweichend von dieser Regelung kann der Händler die Rückzahlung des Kaufpreises jedoch auch davon abhängig machen, dass er die Ware zurückerhalten hat oder seitens des Käufers ein Versandnachweis vorliegt.

Neu sind auch weitere Ausschlussgründe im Widerrufsrecht wie z.B.
  • Verträge zur Lieferung versiegelter Waren, die aus Gründen des Gesundheitsschutzes oder der Hygiene nicht zur Rückgabe geeignet sind, wenn ihre Versiegelung nach der Lieferung entfernt wurde,
  • Verträge zur Lieferung alkoholischer Getränke, deren Preis bei Vertragsschluss vereinbart wurde, die aber frühestens 30 Tage nach Vertragsschluss geliefert werden können und deren aktueller Wert von Schwankungen auf dem Markt abhängt, auf die der Unternehmer keinen Einfluss hat.
Rücksendekosten
Ein großer Vorteil für deutsche Onlinehändler wird der Wegfall der 40 Euro-Regel sein. Nach Inkrafttreten des neuen Widerrufsrechts können Händler künftig die im Falle des Widerrufs entstehenden Rücksendekosten - unabhängig vom Warenpreis - auf den Verbraucher abwälzen.
Die Regelung gilt auch für nicht paketversandfähige Ware (z.B. Lieferung erfolgte durch eine Spedition) bei der der Endverbraucher die Rücksendekosten zukünftig übernehmen muss.

Nutzen Sie für weitere Informationen die kostenlose Info-Broschüre des EHI Retail Institute und Bundesverband des Deutschen Versandhandels bvh e.V.
Das beim Verbraucher bekannte Gütesiegel „EHI Geprüfter Online-Shop“, das bereits mehr als 50% der Top 100 der größten deutschen Versandhändler, darunter Otto, Deichmann, MediaMarkt, Saturn, QVC und Tchibo, tragen, gibt in der kompakten Übersicht Antworten auf die häufigsten Fragen zur neuen Widerrufsbelehrung.
Info-Broschüre zur neuen Verbraucherrichtlinie
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Über den Autor
Rechtsanwalt Dr. Volker Baldus arbeitet bei dem Online-Rechtsportal janolaw AG und betreut dort den Bereich Internetrecht. Die janolaw AG mit Sitz in der Rhein-Main-Region zählt seit 2000 zu den Topanbietern im Bereich Internet-Rechtsdienstleistungen. Immer mehr Shopbetreiber nutzen die anwaltlichen Leistungen von janolaw erfolgreich für ihr Business. Erfahrene Rechtsanwälte klären Fragen zum Online-Handel sofort verbindlich am Telefon. Für dauerhafte Rechtssicherheit im E-Commerce sorgt der komfortable AGB Hosting-Service, die Update-Services für eBay und Amazon. Mehr als 1.000 Dokumente leisten schnell und unkompliziert juristische erste Hilfe zum Download.

Kontakt:
janolaw AG
Otto-Volger-Straße 3c
65843 Sulzbach/Taunus
Telefon: 06196/7722-500
Fax: 06196/7722-507
E-Mail: info@janolaw.de
Webseite: www.janolaw.de
Twitter: https://twitter.com/janolaw

Ist Ihre Widerrufsbelehrung eigentlich noch aktuell?
Im Jahr 2010 und 2011 gab es jeweils eine gesetzliche Neuerung. Verpassen Sie keine Änderungen mehr und optimieren Sie jetzt einfach Ihren Shop auch in rechtlicher Hinsicht!

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xx Händlerbund bietet Workshop zur Verbraucherrechterichtlinie

12. April 2014, 18:24:13 von Tomcraft
Die Verbraucherrechterichtlinie wird am 13.06.2014 in deutsches Recht umgesetzt und betrifft mit umfangreichen Änderungen alle Online-Händler. Dabei wird das neue Gesetz besonders das Widerrufsrecht betreffen. Damit sich Händler rechtzeitig auf die neue Gesetzeslage vorbereiten können, freuen wir uns Ihnen einen Workshop zur Verbraucherrechterichtlinie von unserem Partner, dem Händlerbund, anzukündigen.

Geleitet wird der Workshop von Andreas Arlt, dem Vorstandsvorsitzenden des Händlerbundes, der den Teilnehmern bei der Vorbereitung zur rechtssicheren Umsetzung der Verbraucherrechterichtlinie helfen wird. Mit seiner langjährigen Erfahrung im IT-Recht wird Andreas Arlt den Anwesenden einen praxisorientierten Überblick über die erforderlichen Änderungen geben und auch für Fragen zur Verfügung stehen.

Zentrale Themen des Workshops werden unter anderem die umfangreichen Informationspflichten sowie die veränderten Aspekte der Widerrufsbelehrung sein. Um alle notwendigen Änderungen zu verdeutlichen, wird Andreas Arlt die neue und die alte Gesetzeslage gegenüber stellen. Hier erhalten Sie die Möglichkeit sich für den Workshop am 07.05.2014 in Berlin anzumelden.

Der Händlerbund steht seinen Mitgliedern als Ansprechpartner bei Rechtsfragen stets kompetent zur Seite.  Als Nutzer der modified eCommerce Shopsoftware erhalten Sonderkonditionen beim größten Onlinehandelsverband Europas. Wenn Sie sich für eines der drei Händlerbund-Leistungspakete entscheiden, profitieren sich von 30 % Partnerrabatt im ersten Jahr. Weitere Informationen zu den Leistungspaketen und Rabatten für modified eCommerce Shopsoftware Kunden finden Sie auf der Aktionsseite.
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xx Neue Widerrufsbelehrung – das neue Muster-Widerrufsformular

07. April 2014, 21:14:14 von Tomcraft
Die am 13. Juni 2014 in Kraft tretende Verbraucherrechterichtlinie macht es notwendig den Kunden neben der neuen Widerrufsbelehrung ein weiteres Formular das sogenannte Muster-Widerrufsformular zur Verfügung zu stellen. Rechtsanwalt Dr. Volker Baldus von janolaw erläutert die neuen Pflichten der Unternehmer und gibt Hilfestellung für die Umsetzung der neuen Vorgaben.

Am 13. Juni 2014 tritt das neue Widerrufsrecht in Kraft und bringt eine neue Pflicht für den Unternehmer mit:
  • Er muss seinen Verbraucher-Kunden ein Muster-Widerrufsformular zur Verfügung stellen
  • Aber: der Kunde ist nicht verpflichtet, dieses Muster-Widerrufsformular zu nutzen
  • Sondern: Der Kunde kann auch weiterhin per E-Mail, Fax, Brief und – ebenfalls neu  – sogar per Telefon den Vertrag widerrufen. Über diese Möglichkeiten belehren Sie den Kunden mit der Widerrufsbelehrung.
Das Muster-Widerrufsformular ist in der Praxis für gegenständliche Ware gedacht, da der Online-Händler das Widerrufsrecht für digitale Güter durch bestimmte Maßnahmen zum Erlöschen bringen kann.

ZUR VERMEIDUNG VON MISSVERSTÄNDNISSEN!
Verwechseln Sie nicht dieses neue Muster-Widerrufsformular mit der erneuerten Widerrufsbelehrung! Sie müssen Ihren Kunden also zwei Texte zur Verfügung stellen und per E-Mail zuschicken:
  • die Widerrufsbelehrung
  • und neu: das Muster-Widerrufsformular
Das Muster-Widerrufsformular muss dem Verbraucher vor Abgabe seiner Bestellung zur Verfügung gestellt werden. Das Gesetz gibt keinen genauen Standort vor, daher lautet unsere Empfehlung:
  • Internetshop: neben dem Link auf die Widerrufsbelehrung einen Link namens „Muster-Widerrufsformular“ einbauen
  • eBay/Amazon: werden voraussichtlich ein eigenes Feld dieses Formular einbauen. Ansonsten empfiehlt es sich, das Formular im Zusammenhang mit der Widerrufsbelehrung anzuzeigen, z.B. unter der Bezeichnung „Widerrufsbelehrung und Muster-Widerrufsformular“

Exkurs:
In einem eigenen Shop haben Sie auch die zusätzliche Möglichkeit (=keine Pflicht), das Muster-Widerrufsformular vollständig online zu stellen, damit der Kunde es elektronisch ausfüllen und übermitteln kann. Sie müssten ihm dann unverzüglich (z.B. per E-Mail) eine Bestätigung über den Eingang eines solchen Widerrufs übermitteln. Informieren Sie sich über diese technische Option bitte bei Ihrem Shop-Softwareanbieter.

Über den Autor
Rechtsanwalt Dr. Volker Baldus arbeitet bei dem Online-Rechtsportal janolaw AG und betreut dort den Bereich Internetrecht. Die janolaw AG mit Sitz in der Rhein-Main-Region zählt seit 2000 zu den Topanbietern im Bereich Internet-Rechtsdienstleistungen. Immer mehr Shopbetreiber nutzen die anwaltlichen Leistungen von janolaw erfolgreich für ihr Business. Erfahrene Rechtsanwälte klären Fragen zum Online-Handel sofort verbindlich am Telefon. Für dauerhafte Rechtssicherheit im E-Commerce sorgt der komfortable AGB Hosting-Service, die Update-Services für eBay und Amazon. Mehr als 1.000 Dokumente leisten schnell und unkompliziert juristische erste Hilfe zum Download.

Kontakt:
janolaw AG
Otto-Volger-Straße 3c
65843 Sulzbach/Taunus
Telefon: 06196/7722-500
Fax: 06196/7722-507
E-Mail: info@janolaw.de
Webseite: www.janolaw.de
Twitter: https://twitter.com/janolaw

Formale Hinweise
Das Muster beruht auf gesetzlichen Vorgaben. Bitte ersetzen Sie die kursiv gesetzten Stellen in dem Muster durch Ihre individuellen Angaben/ Anschrift und entfernen Sie vor Gebrauch des Musters nur den in eckigen Klammern und rot gesetzten Bearbeitungshinweis. Nach dem Willen des Gesetzgebers soll der Kunde ein von Ihnen voradressiertes Widerrufsformular erhalten. Der Hinweis im Formular „(*) Unzutreffendes streichen“ richtet sich an den Verbraucher, er soll Unzutreffendes streichen. Außer seiner Adresse soll der Unternehmer im Formular nichts eintragen oder ergänzen, ansonsten droht –wahrscheinlich- wieder die Gefahr einer Abmahnung.

Muster-Widerrufsformular
Zitat
(Wenn Sie den Vertrag widerrufen wollen, dann füllen Sie bitte dieses Formular aus und senden Sie es zurück.)

An
Max Mustermann / Muster GmbH
Musterstraße 11
66666 Musterstadt
Fax: 000-777777
E-Mail:info@muster.de


[hier ist der Name, die Anschrift und gegebenenfalls die Telefaxnummer und E-Mail-Adresse des Unternehmers durch den Unternehmer einzufügen]:

Hiermit widerrufe(n) ich/wir (*) den von mir/uns (*) abgeschlossenen Vertrag über den Kauf der folgenden Waren (*) / die Erbringung der folgenden Dienstleistung (*)
_______________________________________________
_______________________________________________

Bestellt am ___________________ (*)/erhalten am _______________________(*)

Name des/der Verbraucher(s) ______________________________________
Anschrift des/der Verbraucher(s)
_________________________________
_________________________________
_________________________________

_________      _____________________________________________________
Datum         Unterschrift des/der Verbraucher(s) (nur bei Mitteilung auf Papier)

_____________________________________________________________________________________
(*) Unzutreffendes streichen
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