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  • Thema: E-Commerce Trends 2021: Gut vorbereitet in das neue Jahr

    Tomcraft

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    Der Einzelhandel geht in die entscheidende Phase. Black Friday, Cyber Monday und das Weihnachtsgeschäft sollen ein schwieriges Geschäftsjahr beenden. Gleichzeitig werden jetzt auch schon die Weichen für die kommenden zwölf Monate gestellt. Doch was sind die Trends für 2021?

    Durch die Krise hat sich das Konsumverhalten entscheidend Richtung E-Commerce verschoben. Nun stehen Black Weekend und die Weihnachtszeit an. Allein das Weihnachtsgeschäft besitzt das Potenzial, aus einem schwierigen Jahr noch ein versöhnliches zu machen. Laut einer weltweiten Bazaarvoice-Studie wollen rund ein Drittel der Deutschen ihre Weihnachtsgeschenke noch häufiger als schon vor der Pandemie online kaufen. Das deckt sich auch mit den Erwartungen der Händler. Immerhin glauben 85 Prozent, dass die Online-Umsätze im Weihnachtsgeschäft 2020 über denen des Vorjahres liegen werden.

    Wie tickt der Kunde? Und welche Services wünscht er sich?
    Viele Kunden sowie potenzielle Interessenten machen heute kaum noch einen Unterschied zwischen Online- und Offlineshopping. Zumindest mal was die gewünschten Services betrifft. »Service sells« und zwar kanalübergreifend. Dabei dient das Internet zunehmend als virtueller Einkaufsberater, Informationsquelle und Inspirationstreiber. Die IFH-Studie Shopping 2020 – Entwicklungen des Konsumentenverhaltens und die Relevanz des Ratenkaufs bestätigt diesen Trend. Im Jahr 2017 informierten sich rund 45 Prozent vor dem stationären Einkauf im Internet, 2020 liegt der Anteil bereits bei 58 Prozent.

    Die erwarteten Auswirkungen von COVID-19 mit eingerechnet, prognostiziert der Digital Market Outlook bis 2024 in Deutschland mehr als 68 Millionen Onlineshopper. Ohne Multi- oder Omnichannel-Konzept erwarten Einzelhändler große Verluste.

    Trends und Technologien für 2021
    Das vierte Quartal soll also für einen versöhnlichen Jahresabschluss sorgen und auf den Start ins neue Jahr vorbereiten. Doch was sind denn nun die innovativen Technologien und Trends, die man keinesfalls verpassen sollte?

    Neue EU-Direktive
    Nicht wirklich ein Trend, allerdings bald geltendes Recht: Die Mehrwertsteuerreform der Europäischen Union. Die neuen EU-Richtlinien regulieren unter anderem den Fernabsatz von Gütern sowie die Mehrwertsteuer auf Dienstleistungen im E-Commerce. So sollen beispielsweise E-Commerce-Plattformen und -Marktplätze ebenso wie die Logistikdienstleister stärker in die Pflicht genommen werden.

    Kreditkartenzahlung mit 3D-Secure-2
    Der Onlinekauf mit der Kreditkarte soll noch sicherer werden. Ab 2021 gilt in Europa die 2-Faktor-Authentifizierung. Beim sogenannten 3D-Secure-Verfahren wird ein zusätzlicher Schritt gefordert, zum Beispiel durch einen Fingerabdruck in einer Banking-App oder eine Transaktionsnummer (TAN). Dies soll verhindern, dass unbefugte Dritte nicht mehr allein mit gestohlenen Kreditkarten-Daten wie Nummer und Prüfziffer auf Einkaufstour im Internet gehen können. Das neue Verfahren gibt es bereits seit September 2019. Mit dem Jahr 2020 endet die Frist, bis zu der das Verfahren umgesetzt werden muss.

    Voice Commerce und mobiles Einkaufen
    Auch 2021 ist Voice Commerce ein Trend-Thema. Mittlerweile bestellt jeder Fünfte via Sprachassistent Produkte im Internet. Außerdem werden Responsive Design und Mobile First weiter an Bedeutung zulegen. Bis Ende 2021 sollen knapp drei Viertel aller E-Commerce-Umsätze auf mobilen Endgeräten abgewickelt werden.

    Nachhaltiger E-Commerce
    Gut zwei Drittel gaben in einer YouGov-Umfrage an, dass sie Wert auf Nachhaltigkeit beim Onlineshopping legen. Wo und wie wurde produziert? Kommen Produkte und Dienstleistungen aus »gerechten« Verhältnissen? Auch Material oder die Art der Verpackung – recyclebar und wiederverwertbar – und ethische Perspektiven wie »Fairer Handel« sind relevante Kriterien.

    Checkout- und Payment-Prozess
    Laut aktueller IFH-Studie wird für zwei Drittel der (Online-)Shopper guter Service unter anderem über ein vielfältiges Angebot an Bezahlverfahren definiert. Dabei favorisieren die meisten Kunden (72 Prozent) ihr Lieblingsverfahren. Nur die wenigsten geben sich mit einer alternativen Bezahlmethode zufrieden. Knapp ein Drittel verlässt sogar den Konversionspfad, wenn das bevorzugte Zahlungsverfahren nicht zur Verfügung steht. Unter den gängigen Zahlungsverfahren hat sich indes auch der Ratenkauf durchgesetzt. Mit Blick auf Investitionen jenseits der 500-Euro-Grenze zählt der Ratenkauf mittlerweile übrigens zu den Top-Drei der beliebtesten Zahlungsoptionen.

    Weitere E-Commerce-Trends für 2021
    • Künstliche Intelligenz und virtuelle Realität
    • D2C (Direct to Consumer)
    • Social Commerce
    • Personalisierung und personalisierte Produkte
    • Seamless Checkout und Mobile Payment
    • Click and Collect
    • Dynamische Preisgestaltung
    • Live Shopping
    Wenn auch Sie mit Ihrem Produktsortiment hohe Warenkorbe erzielen, bisher aber noch keinen Ratenkauf anbieten, informieren Sie sich hier über den einfachsten Ratenkauf Deutschlands: ratenkauf by easyCredit.

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    05. November 2020, 22:52:34 von Tomcraft
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    02. Januar 2019, 17:22:23 von Tomcraft
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