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Autor Thema: Wie kann ich xt:Commerce Payments in modified eCommerce Shopsoftware einbauen und lohnt sich es?  (Gelesen 4462 mal)

Offline Kaffee-Kapseln

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Wie kann ich xt:Commerce Payments in den modified eCommerce Shopsoftware (1.05) einbauen und lohnt sich es?

Ich such gerade noch nach einem Kreditkarten/Sofortüberweisungspartner und bin auf xt:Commerce Payments gestoßen. Jemand Erfahrung damit?

Linkback: https://www.modified-shop.org/forum/index.php?topic=15441.0

Offline Modulfux

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Warum so umständlich? Das Modul von Sofortüberweisung ist doch direkt im modified eCommerce Shopsoftwareod integriert.

Normalerweise sollte jedes KK-Modul von den jeweiligen Anbietern, wenn es für xt:Commerce ist auch im modified eCommerce Shopsoftware laufen. Habe zumindest diese Erfahrung mit Billpay und Secupay gemacht.

Gruß
Ronny

Offline ut2k3

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In der Regel funktionieren die meisten Anbieter im modified eCommerce Shopsoftware auch. Bei manchen Anbietern musste was an der "checkout_process" was verändert werden. Da kannst du dann nicht einfach die Datei überschreiben, sondern musst die Änderungen von Hand in die "checkout_process" von modified eCommerce Shopsoftware einpflegen.

Offline black beauty

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Habe sehr schlechte Erfahrung mit xt:payments gemacht.
- Bei Abrechnung von Sonderangeboten werden die Normalpreise übernommen, anstatt der Sonderangebotspreise. Die Unterstützung von xt:payments und xt:commerce war gleich 0.
- Wer aus dem Vertrag raus will, dessen Gelder werden erst mal komplett eingefroren. Es erfolgt keine Auszahlung mehr und wenn dann zigtausend Euro auf dem Kreditkartenkonto liegen, werden diese ab dem Zeitpunkt der Kündigung für 180 Tage nicht mehr ausbezahlt.
- Klärungen sind nicht möglich. Es heißt, es folgt ein Rückruf. Dieser kommt nicht.
Ich kann nur dringend empfehlen, Finger weg von xt:payments!!! Wir haben mit anderen Anbietern ganz andere Erfahrungen in Sachen Kundenservice gemacht.

Offline Berndl

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Wer aus dem Vertrag raus will, dessen Gelder werden erst mal komplett eingefroren. Es erfolgt keine Auszahlung mehr und wenn dann zigtausend Euro auf dem Kreditkartenkonto liegen, werden diese ab dem Zeitpunkt der Kündigung für 180 Tage nicht mehr ausbezahlt.

Ich bin die Allgemeinen Geschäftsbedingungen "überflogen" und das steht auf Seite neun. Sollte man auf jeden Fall durchlesen oder einen Rechtsberater zu Rate ziehen, bevor man solche Verträge eingeht. Es stehen mMn aber noch viele andere undurchsichtige Klauseln in den AGB's.

Da ich selber auf der Suche nach einen solchen Dienst bin, wäre ich für Tips und Infos dankbar.

Offline ShopNix

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Ich such gerade noch nach einem Kreditkarten ...

Transact ePay funktioniert ganz gut. Habe ich ein Modul für, das ich gern zur Verfügung stelle. Ist allerdings nicht ganz ausgereift, weil mein Kunde auf Oxid wechselte und ich das Dingen dort noch mal gemacht habe.

Bei der Auswahl aufpassen: Es gibt schon im Geschäftsmodell ganz erhebliche Unterschiede.

Transact ist ein Transaction-Provider, der übernimmt lediglich den abgesicherten Datenverkehr zum eigentlichen Kreditkartenunternehmen (o. Bank, oder was auch immer dahintersteckt).

Diese Methode hat den Vorteil, dass das Geld nicht über den Provider fließt, sondern (relativ) direkt zum Händler kommt. Ein Provider dieser Art übernimmt lediglich die Verantwortung dafür, dass alle Daten nach den Bestimmungen der KK-Unternehmen entgegengenommen und übertragen werden. Das wird für kleinere Unternehmen der sicherste und billigste Weg sein.

Die Kameraden, die Geld entgegennehmen und weiterleiten, brauchen eine Banklizenz. Das produziert Aufwand, kostet Geld, und jeder Teilnehmer hält sich ein wenig länger am Zahlbetrag fest, als unbedingt nötig wäre.

Nachteil dieser Geschichte ist, dass man zwangsläufig eine Reihe von Einzelverträgen abschließen muss, im Falle einer Kreditkartenabrechnung z.B. mit einem KK-Unternehmen wie z.B. Concardis und mit Transact.

Ich habe nur diesen Fall gemacht, weiß aber, dass z.B. auch Bankeinzug mit Bonitätsprüfung geht. Dann muss Vertrag mit der Bank, der Auskunftei und Transact gemacht werden.

Klar ist, dass jeder der Beteiligten dann auch wieder Geld haben will. Alles in allem war das für meinen Kunden dennoch die richtige Lösung.

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